00:00:01:
00:00:06: Social Media ist für Marken längst mich mehr nur ein Kommunikationskanal.
00:00:13: Es ist ein Ort, an dem Konsumentenverhalten sichtbar wird – oft schneller direkter und ungefilterter als in klassischer Marktforschung.
00:00:20: Genau an dieser Schnittstelle arbeitet Gokumo!
00:00:22: Gegründet wurde die Agentur Zwanzig-Achtzehn von Sascha Firtina und Marin Ivankovic.
00:00:28: Heute versteht sich das Unternehmen als Social First-Agentur bzw.
00:00:31: Full Service Agency, verbindet Datenbasierte Strategie, Social Content Influencer Marketing Community Management AI Tooling und inzwischen auch Gaming & Entertainment.
00:00:41: Die Grundlage ist dabei, ein eigener technologischer Ansatz.
00:00:44: Gokomo aggregiert Social-Media-Daten, analysiert Markt und Wettbewerbsaktivitäten und hilft Marken, Communities, Themen, Formate und Creatorfits besser zu verstehen.
00:00:54: Mit Alfred hat Gokowo außerdem einen KI-Assistent entwickelt, der Social Media Daten analysiert, musste erkennt und daraus Handlungsempfehlungen ableitet.
00:01:04: Gokumus in den letzten Jahren deutlich gewachsen, hat neue Business Units aufgebaut und sich vom ja finde ich schon eher leisen organisch wachsenden Dienstleister zu einem breiter aufgestellten Player im Social First Markt entwickelt.
00:01:16: Herzlich willkommen bei What's Next Agencies lieber Sascha!
00:01:19: Ich freue mich total dass wir heute darüber sprechen und vor allem auch Social First ist ja so in aller Munde, Social Media Plattformen.
00:01:28: Als ich mir überlegt habe, du wärst definitiv ein spannender Gast.
00:01:31: Dachtest du irgendwie ist das so eine erwachsene Social Media Agentur?
00:01:35: Das freut mich!
00:01:36: Also von daher lass es uns in diesem Sinne begehen und ich freue mich total ein bisschen mehr über euren Ansatz des Leistungsspektrums und auch das Mindset dahinter zu erfahren Vielleicht mal für alle, auch vor allem die Zuhörenden so zu beginnen.
00:01:50: Die Frage wie ist es?
00:01:51: Ich glaube, zwanzigachzehn war eure Gründung und wie ist das dazu gekommen?
00:01:54: Also wann habt ihr gesagt, die Welt wartet auf eine weitere Social Media Agentur und wie ihr euch dann auch positioniert habt?
00:02:03: Erstmal schön da zu sein, danke für die Einladung und super Vorstellung.
00:02:06: Schon vieles genau zutreffend beschrieben wer wir sind und wofür wir stehen.
00:02:09: Es kamen zwei tausend achten zu der Gründung und Marin und ich haben uns bei einem vorherigen Arbeitgeber kennengelernt.
00:02:14: dort war das Thema Influencer Marketing Bestandteil in der Umsetzung Und dann haben einfach gemerkt dass das so Bauchgetrieben ablief.
00:02:22: also wenn man es ja aus dem Jahr siebzehn als wir uns kennengelernen haben Das war Wild Rest.
00:02:25: Also die Influenz haben irgendwie Produkte bekommen und gepostet geposte posted.
00:02:28: Da wurde kein influencer bezahlt Und da hat auch keiner sich irgendwie Daten hinter den Influencerinnen und deren Zielgruppe angeguckt, sondern einfach blind aktiviert.
00:02:37: Wir hatten Zugang zu diesem Thema und haben gesehen das können wir besser!
00:02:40: Warum guckt sich keiner an wer schon mit einer Marke einen Berührungspunkt hat?
00:02:45: Denn der Name Kokomo kommt von Go Community Mobilization.
00:02:49: So haben wir angefangen Communities rund um Marken zu mobilisieren.
00:02:53: Der Pitch war ganz einfach.
00:02:54: Wir sind auf so ein Adi, dass zum Beispiel zugänglich gesagt, hey guck mal ihr habt irgendwie... Ich weiß mir, wie viele es waren.
00:02:58: Dreißig Millionen Follower auf Instagram jeden Tag liken, tausende Leute eure Beiträge kommentieren, posten zu eurer Marke, nutzen eure Hashtags.
00:03:05: Warum analysiert ihr nicht so erst?
00:03:07: Wer schon in eurem Markenumfeld da ist und aktiviert diese personischen autentischen Bezug zu euch haben anstatt auf so random Leute zuzugehen die nichts mit euch zu tun haben.
00:03:15: Und da haben alle Magen irgendwie gesagt wir auch naheliegend.
00:03:17: stimmt das soll eigentlich so tun.
00:03:18: So haben wir quasi von Anfang an eine Technologie entwickelt um diese Ecosysteme rund um markensichtbar zu machen relevante Person zu identifizieren und dann zu aktivieren.
00:03:26: Und was war euer Background?
00:03:28: Also wo seid ihr euch begegnet und was war der Weg bis dahin.
00:03:31: Ja,
00:03:32: also Marin kommt aus dem Süden Deutschlands, war dann relativ lang in der Automobilbranche so Mercedes
00:03:39: etc.,
00:03:39: auch international viel unterwegs und ist dann bei der Social Chain Group gelandet.
00:03:43: das war eine Unternehmung von Georg Kofler.
00:03:47: Wir waren in der Unity, die die Unternehmen, die in der Hülle der Löwen der TV-Ausstrahlung teilgenommen haben, quasi Marktready gemacht hat.
00:03:53: Immer wenn diese Aufnahme bei der Höhe der Löwe stattfindet, haben wir noch so ein halbes Jahr um dann alles marktige Seite vorzubereiten bevor dann die TV Ausstrahlung kommt und das hat Marin dort für zwei Jahre glaube ich einfach gemacht.
00:04:03: Ich kam frisch hinzu, kam zu der Zeit von Bertelsmann wo ich als Vorstandassistent für Fernando Caro heutiger Geschäftsführer von Bayern Leverkusen gearbeitet habe eine ganz wundervolle Zeit hatte da auch schon Berührungspunkte mit der ganzen Medienwelt war aber selber bei Arvato in der Dienstleistungsunit von Bertelsmann.
00:04:20: So haben wir uns kennengelernt und hatten relativ schnell diese Idee, das geht irgendwie besser.
00:04:23: Haben uns dann echt einmal morgens um sieben vor der Arbeit getroffen, gebrainstorn bis wir die Idee hatten und da ging es irgendwann los!
00:04:29: Wenn ihr beide selbst keinen technologischen Background habt, wie habt ihr euch dem Thema genähert?
00:04:33: Also zu sagen wir brauchen eigentlich eine Technologie Plattform als Basis unseres Leistungsversprechens.
00:04:38: Ja
00:04:39: das war echt ein interessanter Prozess denn genau wie du sagst wir haben beide keine Programmierkenntnisse zu dem Zeitpunkt gehabt.
00:04:45: Unsere erste Einstellung war zu dem Zeitpunkt im Programmierer.
00:04:47: Und es war wirklich ein herrliches Bild, weil wir haben den immer gesagt ... Wir wollen das!
00:04:50: Dann hat er irgendwann gesagt Stopp und hat uns so aufs Sofa gesetzt.
00:04:53: Die
00:04:53: Wunschliste
00:04:54: ist definitiv
00:04:55: zu lang?
00:04:56: Genau, dann hat der uns das Vivo-Kabeln beigebracht.
00:04:58: Also wir haben gesagt, wir wollen das.
00:04:59: Aha also ihr wollt einen Request auf oder die API von und so und hat in der technischen Sprache Schritt für Schritt erklärt was wir da gerade in nicht technischer Sprache formuliert haben Und das war wie Vokabeln lernen, die Sprache lernen.
00:05:14: Wie ist der Ansatz?
00:05:15: Oder hat sich die Technologie seitdem weiterentwickelt oder verändert?
00:05:19: Also wie kommt ihr an diese Daten?
00:05:20: Wie funktioniert das de facto?
00:05:22: Total!
00:05:23: Wenn du die Secret Source von Gokomo erzählen magst und du das in Morgen machen... Ja also ich
00:05:27: kenne zu uns auf den Court und er beschreibt gerne wie wir es machen natürlich.
00:05:30: Es waren auch keine KI-Zeit damals.
00:05:32: Hat auch keiner mit den Daten gearbeitet.
00:05:33: Die Schnittstellen auf den Social Media Plattformen waren wesentlich offener als heute Und wir haben quasi Zugriff auf die offiziellen Schnittstellen, APIs der jeweiligen Social Media Plattform und ziehen da die Datenpunkte.
00:05:45: Das kann erst mal fast jeder wenn man diese Zugriffe als Partnerschaft mit den Plattformen bekommt.
00:05:49: das Spannende ist dann was macht man aus diesen Daten?
00:05:51: wie guckt man sie an?
00:05:52: Wie verarbeitet man sie?
00:05:53: Das haben wir früher manuell oder technisch getan heute natürlich sehr stark.
00:05:58: KI basiert durch unseren KI Agent Alfred, das ist eine Softwareplattform die wir entwickelt haben und unsere Kunden können quasi Social Media Kanäle rein verbinden ihre Influencer-Kampagnen tracken.
00:06:09: Und dann alles textbasiert abfragen.
00:06:10: also hey vergleich mal bitte mein Instagram Kanal an meine Aktivität mit Webbewerber A. wie viel postet der?
00:06:16: Welcher Post hat bei dem am besten performt?
00:06:18: ich habe mit DC in Influencern gearbeitet.
00:06:20: welcher war am besten?
00:06:21: welcher am schlechtesten?
00:06:21: bei welchen gab es?
00:06:22: wie viele Kommentare?
00:06:23: machen wir daraus ein Reporting?
00:06:24: all das muss man heute nicht mehr seine Agentur fragen sondern kann man Text KI basiert ab fragen.
00:06:28: und ja damit machen wir selber überflüssig weil das dann immer einer der Punkte ist, der kommt.
00:06:32: Aber wenn wir es nicht selber machen, machen sie andere.
00:06:34: Deswegen haben wir sehr früh damit begonnen und haben noch sehr stark diesen Technologie-Datenbasierten Ansatz im Hintergrund auf den wir aufbauen.
00:06:41: Und hast du das Gefühl, dass auch die Einflugschneise war?
00:06:44: Warum die Kunden von Anfang an zu euch gekommen sind.
00:06:46: Also dieses Belegbar jenseits des Bauchgefühls einfach mal cooles Zeug mit coolen Influencern, die irgendwie alle haben wollen, einfach mal so rauszuhauen und sagen, ich will schon belegen was bringt es mir?
00:06:57: und das Ganze auch strategischer anzugehen?
00:06:59: Auf jeden Fall!
00:07:00: Wir waren von vornherein durch diese Datenbasis wesentlich... mehr positioniert mit Fokus auf dem Business Impact den Kunden bewirken können, während andere Agentur in unserem Segment vielmehr über das Narrativ und die kreative Idee gekommen sind.
00:07:14: Und das ist schon ein Unterschied, den wir auch im Vergleich zu unseren Wettbewerbs sehen.
00:07:17: Es gibt so ein paar im Social Bereich, die sehr laut sind... wirklich ansprechende visuelle Kampagnen machen und auch aus der Idee kommen, während wir meistens aus dem Insight kommen.
00:07:26: Und so ein Kunde hat letztens zu schön gesagt, Sascha ihr seid für mich irgendwie bei Gokomo die Grown Ups!
00:07:30: Ihr seid so die, die auf den Business Impact gucken nicht nur auf die Bilder da.
00:07:33: es gibt auch oft so Kampanien.
00:07:34: die werden dann sehr groß sehr schön dargestellt.
00:07:36: aber wenn man dann mal mit den Markenverantwortlichen spricht
00:07:38: ist am Ende gar nicht so viel dabei.
00:07:39: herauszieht
00:07:40: genau jetzt letztes Jahr zum Beispiel das erste Mal überhaupt an dem Award teilgenommen, bei den Effis und drei Einreichungen gemacht.
00:07:47: Und drei Preise gewonnen, zweimal Douglas einmal Bitburger und die waren alle für Business Impact nicht für die beste Kreativität.
00:07:53: Das bauen wir gerade sehr stark aus denn das ist definitiv noch ein Bereich wo wir dazu lernen wollen und der jetzt stärker in den Fokus rückt.
00:08:01: aber uns ist wichtig dass die Reihenfolge deep bleibt, dass wir erst die Daten in den Inseit haben dann die kreative Idee basieren auf diesen Inseid folgt.
00:08:08: Wenn du heute auf die Agentur guckst also was sind so eure Angebotsfelder, also neben der technologischen Basis.
00:08:15: Also mit was für Themen?
00:08:16: Wie sehen eure Briefings aus?
00:08:17: Kommen die Kunden zu euch!
00:08:19: Es gibt wirklich ganz verschiedene Einflugschneisen.
00:08:22: Man kann sie grob einordnen in das Thema Strategie und Analyse.
00:08:26: Influencer, Social Gaming und Technologie.
00:08:29: Das sind so die fünf Buckets.
00:08:30: Tatsächlich wachsen wir in allen Bereichen und sehen dass der Bereich Strategienanalyse Sehr besonders ist denn da stehen wir wirklich im Wettbewerb mit McKinsey, Roland Berger, Simon Kuchen also dem einmal eins der Beratungen.
00:08:43: Sind oft auf einer CMO Head of Geschäftsführungsebene die strategisch den Bereich neu aufstellen wollen.
00:08:49: Oft mit einem Business Impact Ziel wie zum Beispiel unserem Kunden.
00:08:51: Douglas Wir wollen das Influencer Marketing vom Kosten Center zum Profit Center wird.
00:08:56: Helft uns bitte das bestmöglich aufzustellen.
00:08:58: Das ist so eine Einflugschneise wo unsere Daten und unsere strategische Sichtweise auf die Themen sehr gerne genutzt wird und woraus dann irgendwie Schritte in die anderen Bereiche erfolgen.
00:09:06: Und sagen wir ganz kurz an dem Punkt, wenn du sagst mehr kennen sie das ist ja schon eine taffe Ansage so wettbewerbsmäßig.
00:09:13: Ist es so dass die klare Strategie Beratung aber geben die so tief rein?
00:09:18: Dass diese sich für Influencer Strategie im Marketing buchen lassen?
00:09:23: holistischer also wenn dahinter Eine wie bei Douglas zum Beispiel über dreißig Länder hinweg Social First Strategie weg vom Kost hin zu Profi-Center inklusive Personalplanung, Toolplanung.
00:09:34: Also das ist ein sehr komplexer Sachverhalten wenn es um diese Metaebene geht und dann auch eben einen Mandat was über Jahre läuft mit entsprechenden Retainern.
00:09:42: ja dann sind die durchaus interessiert sich da rein zu begeben.
00:09:45: ich selber habe jetzt in den Schnittstellen gesehen wir hatten gesehen dass es dadurch aus an Fachexpertise fehlt die dann im Tiefgang relevant ist uns dann ins Doing zu übersetzen und deswegen gewinnen wir dann teilweise auch oder oft diese Etas weil wir einfach mehr Glaubwürdigkeit haben da wir aus dem Doing kommen.
00:09:59: Genauso gibt es die klassischen Influencer, Pitches und Details an dem wir immer noch teilnehmen Social Media sehr stark wachsen.
00:10:05: Insbesondere mit dem Thema Fokus-Kreationen und dann der Betreuung des Social Media Kanäle.
00:10:10: Und so bedienen wir wirklich Kunden entweder über alle Bereiche hinweg oder in den jeweiligen Schwerpunkten?
00:10:15: Das wäre auch gerade meine Frage die nächste gewesen.
00:10:17: Also ist das eine Wertschöpfung, die auch letztlich über den Kunden ist ja mal standardmäßig ausbauen könnt und auch wollt.
00:10:25: Also, ist das dann auch das Ziel wahrscheinlich?
00:10:27: Weil die werden ja immer über einen sozusagen dieser Layer reinkommen
00:10:31: bei euch.
00:10:31: Genau!
00:10:31: Die kommen über ein Layer rein.
00:10:32: Das Ziel ist ganz klar sie möglichst ganzheitlich zu begleiten und da ist der Vorteil für den Kunden mit drinne.
00:10:37: denn vor... vier fünf Jahren, als wir aus einer Social Media Agentur zu einer Social First Agentur als eine Influencer Agentur zur Social First-Agentur wurden.
00:10:45: Haben wir gesehen das Kunden nicht mehr mit vier fünf Agenturen arbeiten wollen – mit einer für Influenza, einer für Social und einer für Content.
00:10:50: Die wollen einen Ansprechpartner der es dann durch den Prozess entweckt steuert, lenkt und für sie begleitet.
00:10:57: Und deswegen haben wir gesagt Wir bieten das jetzt auch alles an und können das machen!
00:11:01: Müssen es aber nicht, wenn es Argumente dafür gibt warum's aufgeteilt ist.
00:11:04: Denn manche Kunden haben halt intern ihre Dienst also bestimmte Themen die sie machen Influencer Marketing brauchen aber bei Socialnaventur etc.
00:11:11: Das kennt ihr sicherlich
00:11:12: auch Klar, sagen wir mal bei Impact.
00:11:16: Ich find's ganz interessant weil euer Background ist ja sozusagen beidseitig eigentlich nicht dass ihr Kinder der Agenturbranche seid sondern natürlich im Medien- und Marketing nahen Umfeld gelernt und euch entwickelt habt aber eben auch gerade auch nur Vorstandsassistenzbereich eher mit einem Business Blick auf die Themen geschaut.
00:11:34: das heißt hat euch wahrscheinlich sehr geholfen euch nicht ausschließlich in die Idee zu verlieben Sondern eben auch zu sagen was bringt es eigentlich?
00:11:40: Was ist das Businessmodell da hin?
00:11:42: hinter, vielleicht auch mit Blick auf eure technologische Plattformen.
00:11:46: Wenn du sagst klar wir machen uns ein Stück weit ja überflüssig wenn wir den Kunden den Zugriff und letztlich die direkten Promptmöglichkeiten darüber geben ist das dann IP gesteuert?
00:11:55: Also verkauft ihr das Tool über die Lizenzierung?
00:11:58: Ist es Software as a Service oder was ist das Geschäftsmodell in diesen einzelnen Bereichen die ihr habt?
00:12:06: Wir unterscheiden bei uns zwischen den Dienstleistungssegment und dem Software-Segment.
00:12:09: Im Software-Segment, also Alfred ist es eine Softwarelösung das heißt der Kunde hat Seeds, wo er in der Lizenz pro Monat pro Seed bezahlt oder dann eben ein Jahresdial auf ein bestimmtes Volumen Und die wird dann wirklich hinaus genutzt sogar teilweise losgelöst von unseren Services.
00:12:23: Also wir haben Kunden, die nicht mit uns im Dienstleisterbereich arbeiten aber unsere Technologie InHouse zur Umsetzung nutzen.
00:12:29: Im Agentur-Dienstleisters segment Haben wir alles vom Retainer-Projekt Was da so üblich ist, sehen schon dass Kunden gerade jetzt in der Zeit ja das volle Spektrum wollen.
00:12:42: Einige wollen lieber auf Projektbasis arbeiten andere auf Retainer-Basis und auch darbiegen wir zum Beispiel Technologieentwicklung als Service an.
00:12:50: also bebauen für Kunden Micro AI Services basierend auf ihren Fragestellungen die bei ihnen wiederkehrend aufkommen sie gerne automatisieren wollen.
00:13:00: Und das andere ist dann aber nicht zwangsläufig Retainer getrieben, sondern auch über Stundensatzbasiert oder ähnliches.
00:13:07: Genau.
00:13:07: Ja.
00:13:08: Es ist
00:13:08: oft sogar ein Projekt also Deliverable getrieben.
00:13:11: Also wir brauchen eine Strategie die oder wir brauchen einen Microservice der.
00:13:15: Wir brauchen so eine Produktion D- oder so und so viel Assets und dann kommt daraus ein Projektpreis.
00:13:21: Und du hast eben gesagt, es gibt manche Kunden die nutzen auch ausschließlich den Softwarebereich.
00:13:25: Also haben eine Lizenz für die Plattform.
00:13:27: Habt ihr euch die Möglichkeit erarbeitet oder in die Verträge aufgenommen das ihr mit diesen Daten arbeiten dürft?
00:13:34: Ne also jeder Kunde hat sein eigenes Datenekosystem.
00:13:37: Das ist geschlossen und vertraulich.
00:13:39: wir haben auch Kunden die ihre eigenen Daten einfließen lassen.
00:13:41: da passiert dann noch die Magic denn ich kann quasi die Social Media Daten die wir abrufen können integrieren mit meinen eigenen Abverkaufsdaten, zum Beispiel oder Performance-Daten auf Websites etc.
00:13:53: Und durch das Zusammenbringen dieser Datenpunkte entsteht eine wirklich spannende Analysemöglichkeit und dass es in dem Kundenekosystem geschlossen und nicht auf weitere anwendbar oder analysiert
00:14:01: wird.".
00:14:02: Wenn du jetzt so auf Social Media guckst vielleicht noch mal ganz grundsätzlich zu diesem letztlich auch Kompetenzfeld oder ja auch Feld, was die Marketingabteilung intensiv bespielen.
00:14:11: Weil mittlerweile ist alles Social First getrieben und ein Großteil der Media Budgets oder überhaupt der Budgets wandert auf die Social-Plattformen.
00:14:19: Gleichzeitig gibt es Leute, die sagen naja gut sie sind ja schon lange nicht mehr social spätestens jetzt mit der KI Content Flut, die da einhergeht.
00:14:28: Was ist eigentlich danach?
00:14:29: Also was kommt sozusagen nach den Plattformen?
00:14:32: wie gehen wir perspektive damit um?
00:14:33: das können Marken machen.
00:14:35: Auch da sehe ich so gewisse Ermütungserscheinungen, sobald irgendeinen Trend aufpoppt wie die Disco Cool von Spotify.
00:14:41: Haben alle Marken irgendwelche Postings zur Disco-Kugel.
00:14:46: Wo siehst du so die Zukunft von Social Media?
00:14:48: Also was merkst du ist ein wachsender Bereich, ist ein interessanter Bereich.
00:14:51: worauf konzentrieren sich Marken?
00:14:53: oder sollten sich auch konzentrierend?
00:14:56: Ich glaube die Disruption, die wir als Generation Social Media geschafft haben, ist der Schiff weg von einer Markenkommunikation hin zu einer konsumentenzentrierten Kommunikation.
00:15:10: Und das wird sich fortsetzen, auch wenn es vielleicht nicht mehr auf den Social Media-Plattform ist.
00:15:14: Also TV, Print oder Form haben die Marken sehr stark aus.
00:15:18: was unsere Brand Message, was wollen wir transportieren?
00:15:20: und daraus ist dann irgendwie die Idee und das Konzept um die Umsetzung entstanden.
00:15:24: Während wir im Social Media Bereich immer wieder... Dafür stehen und sagen schaut euch an was die konsumenten machen geht mit den konsument in dialog.
00:15:31: sie sind direkt hier.
00:15:31: könnt ich mir eure message raus sondern nicht auf das reagieren was zurückkommt.
00:15:34: es ist ein dialog.
00:15:35: es gibt diesen raushufen und warten nicht mehr dass der große schiff der stadt gefunden hat.
00:15:40: Und ja jetzt haben wir kontentmüdigkeit durch das thema k i alle magensprachlichen trends etc.
00:15:45: da gibts irgendwie wieder eine veränderung.
00:15:47: Die Entwicklung, die wir sehen ist das Menschen sich in geschlossene Räume zum Beispiel zurückziehen.
00:15:51: WhatsApp-Gruppen oder Running Clubs offline also jegliche Form von Communities Interessens basiert und Das wird sich meiner Ansicht nach fortsetzen dass der Grundgedanke von Social Media ich muss aus der Zielgruppe heraus verstehen was sie wollen Was sie brauchen wo sie sich bewegen wird gleich bleiben.
00:16:07: da sind wir den klassischen media Oder kreativagenturen die das weniger der DNA haben Voraus, trotzdem wird sich es auch von den klassischen Social Media-Plattformen wegbewiegen oder dort verändern.
00:16:19: Und habt ihr dafür schon Angebote geschaffen?
00:16:21: Oder ist das was, was ihr jetzt einfach abwartet beobachtet und auch da überlegt, was ist letztlich ein Kompetenzbereich der zu unserer Ausrichtung passt?
00:16:29: zur Positionierung?
00:16:30: Wir haben ja schon Angeboten in einem... Das große Schlagwort aus dem Überall Hörniskultural Market Team, das kommt genau aus diesen Gedanken.
00:16:38: Es geht darum Marken also zum Beispiel.
00:16:41: eine Projektart, die bei uns sehr viel angefragt wird ist das Marken herausfinden wollen in welchen Content Territories also Themenfeldern sie sich authentisch positionieren können.
00:16:50: Das kam historisch auf sehr oft top down.
00:16:52: ihr macht jetzt das Thema X und heute sagen die marken eben berechtigterweise endlich wofür interessieren Sie denn meine Konsumenten?
00:16:58: dass es man damit beginnt und daraus ableiten welche Themenfelder wir besetzen wollen.
00:17:01: und das kann wir eben analytisch aus den Aktivitäten der Zügegruppe auf Social Media ableiten.
00:17:06: Und das ist so ein Schritt, um eine Kultur zu verstehen.
00:17:09: Sich die Zeit zu nehmen, darüber nachzudenken wie können wir da einen nachhaltigen Mehrwert schaffen als Marke und dann mit diesem Mehrwertversprechen auf diese Community zuzugehen und sich zu positionieren anstatt randomly Aktivierung in verschiedenen Subsegmenten vorzunehmen?
00:17:22: Das ist so'n typisches Angebot, in dem wir schon sehr stark begleiten und auch helfen Teil dieser Offline-Communities oder diese Online-Communitys entsprechen zu werden.
00:17:31: Und gerade die Analyse, die du jetzt angesprochen hast funktioniert das auch über Alfred.
00:17:35: Also ist das für euch sozusagen die eierlegende Wollmilchsau.
00:17:40: also alle möglichen Fragestellungen der Kunden selbst wenn es noch nicht in Alfred abgebildet ist würde ihr immer wieder Tool basiert oder Technologie basiert auch entwickeln damit ist ein Stück weit skalierbar ist.
00:17:53: Also es kommt darauf an, denn ja dieser Prozess ist hoch automatisierbar und es wäre denkbar ihnen so zur Verfügung zu stellen das Kunden damit eigenständig arbeiten.
00:18:01: wir sehen allerdings dass gleichzeitig das Verständnis fehlt mit diesen Datenpunkten den Ergebnissen zu agieren.
00:18:06: deswegen verkaufen wir zum Beispiel diese Analysen nie ohne ein hergehende Beratung weil wir einfach gesehen haben das das wär zu schnell.
00:18:12: also wir können das zwar im tooling abbilden aber am ende wissen die Marketingverantwortlichen dann nicht weiß ich's nicht jeden tag machen.
00:18:17: völlig in Ordnung wie sie daraus ins operative Duinkom, deshalb begleiten wir das und setzen es zum Beispiel nicht tool-basiert
00:18:25: um.
00:18:25: Aber ihr Mödel wahrscheinlich das Tool ja nutzen?
00:18:27: Also sozusagen als Gucko das Tool nutzt, um selber die Analysen zu machen wie Strategieabteilungen das in anderen Agenturen auch macht, um daraus dann die Empfehlungen abzuleiten.
00:18:37: und letztlich quasi Urteilskraft Brandfit.
00:18:40: und manchmal ist der Kontext, der dann die Wahl bestimmt da eine Empfehlung abzugeben.
00:18:45: Absolut!
00:18:47: Sag mal also hundert Fragen, ich kann ja von unterschiedlichen Ebenen nochmal rankommen.
00:18:52: Was ich interessant finde ist es so wenn ihr sagt ah das eigentlich spannend das könnte man auch noch rausfinden.
00:18:58: setzt ihr das dann sofort immer in der Technologie in Alfred um?
00:19:02: braucht ihr immer einen Kunden für den sich lohnt das zu bauen?
00:19:05: oder wie geht ihr sozusagen in den Iterationen der Entwicklungsschritte mit dem Tool um?
00:19:11: Ja unterschiedlich.
00:19:14: Themen die vom Kunden kommen oder sogar idealerweise auf mehreren Kunden haben immer Vorrang, denn die sind bezahlt und damit einfacher zu prühen umzusetzen.
00:19:22: Gleichzeitig haben wir natürlich Ideen... ...und an denen beginnen wir gleichzeitig.
00:19:26: Wenn wir uns bei einer Idee sehr unsicher sind dann bauen wir sie jetzt zuerst als Microservice.
00:19:30: Wir haben unseren sogenannten Alfred AI Hub.
00:19:33: Unser AI Hub ist quasi eine Sammlung aus Microservices Und wenn wir sehen Also ein Beispiel historisch gesehen, wir müssen immer wieder herausfinden mit welchen Marken Influencer in den letzten sechs Monaten zusammengearbeitet haben.
00:19:46: Das wurde irgendwie manuell gemacht.
00:19:47: dann gab es dafür so Tools die uns aber nicht genau genug waren und haben gesagt ja beglaubt das brauchen eigentlich viele bei uns im Influenzerteam.
00:19:53: das bauen wir jetzt mal als Microservice.
00:19:54: Das heißt du kannst da den Influenzer eingeben sagen welche Plattform und wieviel Postings betrachtet werden sollen?
00:19:58: Zweihundert und hast in der Minute die Antwort.
00:20:02: hier sind die Marken mit denen in den Letzten zweieinhalb Postings zusammen gearbeitet wurden.
00:20:06: Und wenn wir dann sehen, das wird genutzt von unseren Kolleginnen.
00:20:08: Dann integrieren es zum Beispiel ins Main Tool und auch für den Kunden zugänglich und so testen wir und iterieren wir und bauen dann abhängig von den Prioritäten die sich aus der Nutzung ergeben.
00:20:17: Das sind das Haupttool ein.
00:20:20: Wenn ihr die Sprache vorhin über Creative Impact oder Marketing Effektiveness und den FE wo ihr dann auch drei Preise gewonnen habt was denn typischerweise dass wahrscheinlich ja auch Tool basiert.
00:20:32: Aber was sind KPIs, auf die ihr achtet?
00:20:35: Also wo würdest du sagen mit Blick auf die Social Media Landschaft und die Marketing-Aktivitäten weiß ich nicht ist Follower noch eine Größe, die zählt?
00:20:43: Auf was guckt ihr?
00:20:44: Was ist wirklich wichtig, was macht den Unterschied?
00:20:46: Ja
00:20:47: am Ende gibt es der Kunde vor.
00:20:48: Ich habe erst letzte Woche wieder mit einem gesprochen gesagt hat uns geht's um Follauer während es bei also sehr oft das Geschäftsmodell des Kunden darauf ankommt.
00:20:57: Es gibt Kunden wie Douglas, die stark in Ecom sind oder Die kommen auf den Umsatz.
00:21:02: Also Roas, was investiere ich?
00:21:03: Was kommt bei raus?
00:21:04: und das ist die Währung nach der es geht.
00:21:06: Das muss von den Zahlen her Sinn machen.
00:21:07: Dann können wir den Kanal skalieren.
00:21:09: Aber wie
00:21:10: könnt ihr das nachweisen?
00:21:11: auf der Strecke?
00:21:12: also Wie schafft ihr das wirklich zu sagen?
00:21:14: Ich jetzt mal ganz platt formuliert die Buchungen des Creators X, denen wir strategisch abgeleitet haben aus den Daten... ...die Umsetzung und Aktivierung auf eine kreative Art und Weise hat am Ende irgendwie zu diesem Marktanteil gewinnen oder diesen Umsatz geführt.
00:21:28: Also das einfachste ist ein Influencer Code, den der Influenzer hat im Teil.
00:21:31: Da gibt es dann bestimmte Herausforderungen wie Code-Sharing
00:21:34: etc.,
00:21:34: wo man bestimmte strategische Sachen machen muss bevor es an die Veröffentlichung geht.
00:21:39: Aber daran lässt sich recht genau ableiten... Und es ist am nächsten Schritt eine Frage des Attributionsmodells, denn der Kunde hat irgendwie mit seinen Konsumenten verschiedene Touchpoints im Verkaufsfunnel.
00:21:48: Da muss man sich immer darauf verständigen wie man die Attribution oder welche Meldung reinzählt.
00:21:53: Aber das übliche Sprachendingssegment, eine ganz normale Aufgabe der man sich dann stellt, die vorab definiert wird um da eine Messbarkeit für den Kanal zu generieren und der... Großteil der Marken, mit denen wir trotzdem arbeiten sind FMCG Brands die im Einzelhandel verkaufen.
00:22:06: Wo man sich vorab sehr stark Gedanken drüber machen muss an ein welcher KPIs man dann die Optimierung steuert.
00:22:12: und da sehen wir wirklich alles von... ...Vanus KPIs Engagements KPIs hinzu Konsumentenservice, die kontinuierlich mitlaufen auf verschiedenen Zielgruppensegmenten Und dann gibt es pro Segment Driver, die im Fokus stehen sollen.
00:22:27: das wird genau geguckt wie sich das über Zeit entwickelt unkorreliert mit den Abverkäufen im Einzelhandel.
00:22:31: Also das ist möglich und auf jeder dieser Komplexität eben können wir das begleiten, da ist definitiv ein unserer großen Stärken dran!
00:22:37: Ich
00:22:38: erinnere mich auch an eine Case-Präsentation, so haben wir uns damals ja auch kennengelernt.
00:22:43: Wie hieß das noch?
00:22:44: The Best Showcase.
00:22:45: Genau von Meter her.
00:22:46: Genau, von Meter.
00:22:47: Will Rolls hat es ja damals auch initiiert.
00:22:50: Da habt ihr glaube ich auch stark mit den Kassendaten gearbeitet.
00:22:54: War das euer Case?
00:22:55: Ja also es war... Wir haben den AlproCase vorgestellt und ich habe es leider nicht mehr.
00:22:59: die
00:22:59: Detailes... Oh Gott!
00:22:59: Das will ich nach genauem GBI sein.
00:23:01: Aber es
00:23:02: ist auf jeden Fall auch wieder um die Effektivität der Kampagne.
00:23:05: am Ende, wo wir drauf gucken.
00:23:06: Wenn es dem Kunden dabei unterstützt erfolgreich zu sein und wenn der Kunde das in seinen Zahlen sieht dann werden wir auch erfolgreich.
00:23:11: deswegen haben unsere Kunden in der Regel auch recht lange also im so mindestens drei bis vier Jahre Kundenhalte dauer Gut.
00:23:18: Ja, auf jeden Fall!
00:23:19: Auf jeden Fall.
00:23:20: Am Ende brauchen ja manche Dinge auch einfach ein bisschen länger um dann wirklich eine volle Wirksamkeit zu entfalten.
00:23:25: und deswegen nicht eh großer Fan von langfristigen Beziehungen und nicht nur so Projekteil war Schnupperstunde das bringt ganz selten wenig.
00:23:33: genauso wenig wie schnelles CMO wechseln by the way Und damit ein hergehender Aktur-Agentur wechselt.
00:23:38: Das ist ja häufig der Fall.
00:23:40: Du hast jetzt ein paar mal auch immer wieder gesagt Influencer und die entsprechende Rabattcoats und ähnliches Ist denn euer Angebotsfeld, also steht der Influencer oder die Influenzerin immer im Zentrum?
00:23:52: Oder macht ihr auch davon völlig unabhängige Always-on Content Kommunikation, Social Companion Flights und ähnliches.
00:24:00: Letzteres, also auch völlig losgelöst von den Influenzerinnen machen wir Aktivitäten für Kunden aus.
00:24:04: Social Media, Always on Content, Kanalbetreuung oder nur eine Contentproduktion für einen großen Flight alles zusammen oder alleine stehen möglich.
00:24:16: Und merkst du da, weil das ja auch immer interessant für die Zuhörer nennen.
00:24:20: Was ist so das fehlt?
00:24:21: Was gerade am meisten wächst, am stärksten nachgefragt wird von Marketingseite?
00:24:28: Dann war ein Aspekt zu der Frage von vorher denn das können wir allein stehen.
00:24:31: aber wir sehen ganz klar dass die Marken, die das möglichst holistisch denkenden Vorteil haben.
00:24:35: Die Frage ist ja immer... mehr, wie differenziere ich mich auch im Bereich Social Media?
00:24:40: Und das tue ich zum Beispiel indem ich schaffe diese Aktivitäten besser miteinander zu vernetzen als andere.
00:24:44: Dass Influencer-Marketing eben nicht losgelöst von meinem Content Production und meinem Social Media Kanal etc.
00:24:48: ist.
00:24:48: Wir sehen immer wieder dass eine Marke mit einem richtig coolen Influenza arbeitet.
00:24:52: dann kommen die Leute auf den Social Media Channel und der sieht aus als wäre gerade irgendwie... weiß ja auch nicht vom Praktikanten betreut der kein Briefing für die Marke bekommen hat.
00:24:59: und da sind die Konsumenten natürlich irritiert und das sehen wir ganz klar einen großen Differenzierungsvorteil von Marien, die das verstanden haben.
00:25:07: und da sehen wir die Entwicklung auch hingegen.
00:25:09: Das mag mehr daran interessiert sind in der holistischen Perspektive auf ihre Aktivitäten zu bekommen und nach paar Ansuchen die das begleiten?
00:25:15: Und da beginnen wir eben oft in der Strategie unter Fragestellungen müssen wir es dann aufstellen machen wir's den Konsumenten basiert wie?
00:25:20: welchen Inseit nutzen wir denn jetzt?
00:25:22: ums nochmal anzugehen denn es gibt viele die machen jetzt irgendwie Social Media.
00:25:24: seit ein paar Jahren Haben sich mal die Finger verbrannt merken sie sind über jeden Trend mitgegangen denen es gab und verstehen nicht so richtig wie Sie sich differenzieren wollen.
00:25:31: Die landen noch bei uns.
00:25:32: Aber lass da gerne nochmal einsteigen, weil das finde ich interessant.
00:25:36: Das ist ja der erste und auch total relevante Step.
00:25:39: Also wie kommt man von einem guten Bauchgefühl oder so mehreren Einzelmeistern dem ausprobieren auf den Social-Media-Plattformen als Marketingverantwortlicher?
00:25:50: zu einer wirklich ganzheitlichen Social Platform Strategy.
00:25:54: Wie geht ihr davor und was sind letztlich auch die wesentlichen Bestandteile für euch?
00:25:59: Einer wirklich guten Social Media Strategie, also wenn ich jetzt dich morgen buchen würde für meine Brand... Was könnte ich erwarten?
00:26:05: Was guckt ihr euch an?
00:26:07: Was ist nachher der Output den ich bekomme?
00:26:11: Ein großer Punkt in dem wir uns erneut unterscheiden ist das unsere Sicht ist eine Social-Media-Strategie braucht Social Mediataten klingt irgendwie selbstverständlich, ist aber immer noch die Ausnahme.
00:26:19: Die meisten Brands nutzen eine Auswertung der Mediagenturen, ihre qualitativen Konsumentenauswertungen oder nutzen Social Media-Agenturen, die aber ein sehr oberflächliches Verständnis von Social Media Daten haben und dann so klassische Social Listening Tools nutzen, die nicht den konsolidierten Inzeit auf einer Art und Weise geben wie man unsere Ansicht nach braucht.
00:26:39: Wie machen wir es beispielsweise wenn wir eine Strategie bauen?
00:26:42: sind die Daten im Bestandteil und zwar auf zwei Ebenen, einmal die Konsumenten.
00:26:45: Denn es muss aus der Zielgruppe, die ich erreichen möchte als Marke entstehen.
00:26:49: Die Idee, das Narrativ... ...die Sprache, die Influencer mit denen gearbeitet wird.
00:26:56: Und auch dem Ecosystem.
00:26:57: Das heißt lass uns doch mal die fünf Brands in eurem Segment angucken.
00:27:00: Lieber Kunde, die schon besonders aktiv sind,... ...die das vielleicht schon besser machen, denn wir müssen nicht alles... selber lernen, da gibt es schon Learnings und von denen können wir profitieren.
00:27:09: Wir gucken uns an wie viel die Posten was die posten?
00:27:11: Was bei den das höchste Engagement, niedrigste Engagement hat wo es gutes schlechte sentiment gab und daraus können wir ja ableiten wo wir aufpassen müssen, wo wir mutiger sein können Wie wir uns davon differenzieren können oder wo wir das gleich machen können.
00:27:21: Und aus diesen Insights Ecosysteme und Konsumenten leiten sich dann Narrativ-Ideen Formate ab Ist doch mal ein wichtiger strategischer Schritt, wir nennen es das Social Objective.
00:27:33: Das heißt zu definieren wofür steht die Marke auf Social Media?
00:27:36: Was ist die Daseinsberechtigung?
00:27:38: Wir sehen gerade bei Marken, die stark aus der Marke kommen dass das ein Schritt ist der auch weggelassen wird diese oft sehr abstrakte Markenpositionierung in der social media Positionierung zu übersetzen Die dann das Dach bildet für jegliche Social Media Maßnahmen und was den man eben ableiten kann.
00:27:53: mache ich jetzt diesen Trend mit oder nicht?
00:27:55: denn wenn meine Daseinberechtigungen sind Ich bin der Ratgeber der an der Seite steht im Bereich Finanzen und Orientierung bietet, dann mache ich wahrscheinlich nicht den superwitzigen Trend mit.
00:28:04: Aber eben denen, wo es dann um Wissen und Fakten und so was geht.
00:28:06: Und das gibt den Magen auf der Orientierung, dass sie eine bisschen mehr Ruhe bekommen...
00:28:12: Ich muss nicht jeden Scheiß
00:28:13: mitmachen!
00:28:13: Genau, ich muss mich jeden Scheiss mitmachen.
00:28:15: Man weiß jetzt auch warum ich's tue oder nicht?
00:28:17: Und das so strukturiert strategisch mit Frameworks Daten bis jetzt anzugehen, machen wir besonders gut.
00:28:21: Und dann fällt hinten raus sozusagen, dass man sagt, sagt ihr dann auch schon in der Strategie grundsätzlich würden diese Influencer, diese Creator für euch infrage kommen?
00:28:31: Grundsätzlich würde mir ein Schwerpunkt auf diese Kanäle setzen weil wir alle Social Platform analysiert haben.
00:28:37: Für eure Marke macht es mit dem Social Objective unglaublich viel Sinn in diese Themen Schwerpunkte zu gehen.
00:28:44: also ist das ganz so.
00:28:46: sein ja
00:28:47: Um das mal an einer Stelle zu konkretisieren, man nimmt sich zum Beispiel tausend Konsumenten in der Ziehgruppe die zur Erreichen ist und analysiert wem folgen die.
00:28:55: Das können Konsumentin sein, die der Marke folgen, die geliked haben, die kommentierten.
00:28:59: Wie findest
00:28:59: du die?
00:29:00: Die überleichterische Schnittstellen?
00:29:01: also wir können einfach gucken wer da gelegt, wer da kommentiert.
00:29:04: Und dann sehen wir bei Marke A haben diese tausenden Konsumentinnen positiv kommentiert.
00:29:09: Und sie sprechen genau dem was die Marke erreichen möchte, so im Bibelich oder in der richtigen Alterszielgruppe etc.. Dann sieht man wem Folgen die.
00:29:16: Und dann sieht man, vierzig Prozent dieser Konsumenten folgen Inflanzer A. Dreiundvierzig Prozent folgen Influencer B. Fünfzehn Prozent folgend Influenza C. Aha!
00:29:23: Influenzer A und B haben eine höhere Relevanz.
00:29:25: Das ist nämlich den Relevancy-Score für diese Zielgruppe.
00:29:29: Und das ist so ne KPI die betracht einfach noch so wenige Marken.
00:29:31: aber wenn ich das nicht verstehe, wer innerhalb eines bestimmten Ecosystems für die Konsumentena herausragende Kompetenz hat, dann schießt sich mein Geld weil ich nicht zielgerichtet kommuniziere.
00:29:39: und das ermöglichen wir durch diese interessensbasierten Zielgruppen, basierte Analysen
00:29:44: Und was ich noch mal interessant finde, weil du sagst ja auch durch die Technologie-Plattform und dieses techbasierte Arbeiten an Daten basiert letztlich.
00:29:53: Habt ihr eher einen großen USP?
00:29:56: Sind die anderen jetzt nicht in erster Linie durch starke Kreationen sich so einen Namen gemacht haben?
00:30:02: Aber ich sage jetzt mal die Intermades dieser Welt arbeiten sie nicht ähnlich also...
00:30:07: Also aus meiner Sicht nicht.
00:30:09: Und wir haben inzwischen eigentlich von allen großen Agenturen Leute bei uns sitzen, also von InterMate, von Debt und Puls und wie sie alle heißen, haben wir bei uns Leute im Team und die sind immer sehr erstaunt wenn Sie reinkommen, wie weitreichend unser technologisches Fundament ist.
00:30:21: Ich würde einfach sagen, wir haben unterschiedliche Ausprägungen.
00:30:23: Also InterMATE hat sehr früh geschafft einen Tool zu bauen mit dem sie diesen Prozess operativ sehr gut begleiten können.
00:30:29: da sind die gut drin oder Schatz und Schade sind kreativ sehr stark Während wir eben aus dieser Strategie an besierten Ableitungen kommen und das dann im zweiten Schritt machen.
00:30:41: Das heißt, je nachdem wo sich der Kunde gerade bewegt und wo er seinen Schwerpunkt im ersten Schritt setzen möchte gibt es da irgendwie ein Angebot was sich differenziert.
00:30:48: Und das wird jetzt auch das Einleiten gesagt für den Kunden erkennbarer weil wir mehr kommunizieren.
00:30:53: Wir waren irgendwie nie die besten darin uns auf eine Bühne zu stellen und zu sagen komm aber ich will alles Tolles machen unter anderem weil wir nicht von vornherein so tolle Bilder hatten sondern weil wir immer gesagt haben wir warten mal die Ergebnisse ab.
00:31:03: Und da waren die Ergebnisse geil, der Kunde hat schon wieder gebucht und wir hatten dann schon wieder keine Zeit.
00:31:05: Dann wird zu sprechen wie cool das war!
00:31:07: Und damit haben wir jetzt angefangen werden aktiver mit Pressemitteilungen, mit Awards hier den Effis wo wir jetzt teilnehmen.
00:31:14: Insofern wird man sicherlich bald noch mehr von uns werden.
00:31:16: Ja sehr gut ist denn... Wir sprachen jetzt eben über andere Wettbewerber.
00:31:22: Andersrum könnte es ja auch total interessant sein, für die Medienagenturen diese Art von Informationen bereit zu halten.
00:31:28: Siehst du da irgendeine Entwicklung?
00:31:30: oder andersrum?
00:31:31: gibt es vielleicht Sachen wo du sagst so das mache Media Agentur und das könnten wir künftig eigentlich auch machen?
00:31:36: Was wir generell im Markt beobachten ist dass die Brands die Bedeutung unserer Social-Media mehr wahrnehmen und sich Themen wie früher bei Kreativ-Agenturen oder Medienagenduren lagen zu den Social-Mediatouren wie uns schiften weil die Kunden eben zum Beispiel dann sagen, wir brauchen ein Narrativ und eine Kreatividee, die Social First ist.
00:31:53: Und das trauen wir der Social Media Agentur mehr zu als unsere Kreative Agentur.
00:31:56: erst mal irgendwie krass.
00:31:57: Genauso gibt es sozusagen Teilaufgabe im Medienbereich, die z.B.
00:32:02: Zielgruppenverständnis aus den Social-Media-Daten ableiten, Content Formate ableiten oder Content Längeableitendieb bei uns besser platziert sind als bei der jeweiligen Medienagentur je nach... Ausprägung, Stärke etc.
00:32:15: Da sind die recht unterschiedlich finde ich aufgestellt.
00:32:17: Es gibt ein paar Mediagenturen, die da echt tolle In-Aus Teams ausgebaut haben andere sind da eher High Level unterwegs.
00:32:23: insofern findet dann eine Entwicklung statt.
00:32:24: und ja wir machen auch Medienbuchungen mehr und mehr Und für den Kunden ist das am Ende wieder einen Baustein wo er froh ist wenn das Console deals bei dem Partner der alles andere macht Das muss nicht mehr bein meiner Paid Media Agentur liegen.
00:32:35: Außer ich mache auch noch sehr viele klassische Medien, dann ist das total sinnvoll.
00:32:38: Das da vielleicht?
00:32:39: Das wollte ich gerade fragen, weil sehr häufig hast du ja noch wie ein großer Player bist einfach eine große Media-Agentur wo du sagst, also Integration ist ja das Wort unserer Zeit, weil alles so komplex ist.
00:32:50: man hat gar nicht mehr irgendwie die Möglichkeiten in der Zeit, die Kapazität tausende von Dienstleistern und letztlich auch Daten... Datenquellen miteinander dazukonekten, sondern sagt irgendwie ich möchte das da haben.
00:33:02: Dann weiß ich das in guten Händen ist es dann auch deine Erfahrungen?
00:33:05: Also je größer Konzerniger jemand wird desto eher liegt bei der Media Agentur und Mittelstands basiert eher nochmal so dass sie's wirklich splitten
00:33:14: oft auch durch globale Vorgaben etc.
00:33:16: aber auch da sehen wir viel Bewegung.
00:33:18: nicht zuletzt PNG vor zwei Jahren die media Agentur rausgenommen haben gesagt Wir machen das jetzt intern weil wir sehen das als so einem wichtigen Baustein das für die Kernkompetenz, in der Haus haben und aufbauen müssen langfristig.
00:33:30: Crazy Schritt vom größten Werbetrieb in der Welt.
00:33:33: Absolut!
00:33:33: Und ähnliche Gedanken, Bewegungen, Narrative sehen wir durch auch aus bei anderen Konten die verstehen das ist jetzt was das bleibt da.
00:33:39: Das verändert sich jetzt durch KI noch mal enorm.
00:33:41: aber wir müssen da irgendwie so ein Grip drauf bekommen den uns manchmal beim Media Begleitung fehlt.
00:33:46: Und wenn ihr Media anbietet in diesem Ökosystem, macht ihr das dann wie die Medienagenturen das Frühe gemacht haben über also provisionsbasiert oder geht ihr dann einfach mit Pauschalen rein?
00:33:58: Lasst ihr euch eher die Beratung vergüten und macht dann eins zu eins weiter Belastungen.
00:34:02: Es ist oft eine Frage des gesamten Pakets seltenst mit einem variablen Share öfter Dienstleistungs- was passiert als wir bieten das und dass andere brauchen.
00:34:10: Mit der Transparenz, die dafür nötig ist.
00:34:16: Das Thema unserer Zeit, über Alfred haben wir schon besprochen und Möglichkeiten die sich aus einer Analyse der ganzen wertvollen Daten ergeben.
00:34:23: Jetzt hast du gesagt ihr wollt auch kreativer werden oder dafür noch stärker wahrgenommen werden weil am Ende man braucht ja immer für Kunden auf unterschiedliche Kategorie Entry Points und so wie du es gesagt hast ne?
00:34:33: Euer Kategory Entry Point ist Business Impact.
00:34:37: aber wenn jemand jetzt keine Ahnung Fame haben will und geile Kreation geht da vielleicht noch nicht zu euch Jetzt hast du gesagt, ihr werdet das nach und nach aufbauen.
00:34:47: Wie wichtig ist für euch in der Kreation und in der Content-Erstellung für die Social Platform AI?
00:34:52: Also welche Rolle spielt es jetzt?
00:34:53: aber vielleicht auch in der unternehmerischen Perspektive?
00:34:56: Ja
00:34:57: also nicht mehr wegzudenken ist zentral Bestandteil.
00:35:01: trotzdem braucht es aus unserer Sicht Köpfe KI-Basis arbeiten und daraus was einzigartiges generieren.
00:35:10: Das sind immer noch Menschen, das werden auch gerade im Kreationsbereich aus unserer Sicht zu unsere strategische Orientierung Menschen bleiben.
00:35:17: Und die Frage, die uns da am meisten beschäftigt ist wie wir Kreation in dieser Social Media Belt aufsetzen müssen?
00:35:27: Hat aus unserer Sicht auch noch keiner unserer Webbewerber so wirklich geknackt denn... Wir sehen schon dass es so ein Sea of Sameness gibt.
00:35:33: Das sieht irgendwie alles recht ähnlich aus Da.
00:35:36: die Marken verwässern so ein bisschen und verlieren ihre Identität, weil es eigentlich cool genug ist.
00:35:39: Und das verstehen wir.
00:35:40: gleichzeitig braucht es aber irgendwie diese Markenbasis langfristig auch in der Social Media Kommunikation um einen nachhaltigen Wert zu kreieren, den nicht nur kurz lebe ich wie Social Media an der Sache der Naturnummer ist und das sozusagen als Aufgabe zu verstehen und aufzustellen.
00:35:59: Das ist gerade der Schritt, um den wir jetzt befinden.
00:36:01: Und gucken wie wir das Team weiter ausbauen und aufstellen damit wir diese Datenbasis die das naturell von Social Media und Kreation so zusammenbringen dass danach haltig erfolgreiche Marken entstehen können.
00:36:12: Was muss denn aus deiner Sicht gegeben sein?
00:36:15: Dass eine Marke auf Social Media erfolgreich ist?
00:36:18: also wenn du jetzt nochmal an Effi denkst was sind für dich so die heiligen Do's and Don'ts auf Social Platform?
00:36:25: Also Mut ausprobieren, dass man sich Sachen traut die einfach noch nicht da waren.
00:36:30: Also wie auch in der Kreation das man irgendwie was Neues schafft etwas anderes.
00:36:36: Sich aber auf die Beratung der Agenturen wie uns einlässt denn wir machen das über Kunden hinweg.
00:36:40: Wir haben wirklich Erfahrungen und meistens sind die Blocker für Erfolg aus unserer Erfahrung die Kundenrestriktionen, die sich nicht trauen, die rechtliche Beschränkungen haben an diese sich halten wollen oder müssen weshalb Sachen dann nicht so wie in einem medialen Szenario umgesetzt werden können.
00:36:55: Also Einladung zum Hut und Dinge auszuprobieren, erneut möglichst ganzheitlich zu denken und strategiebasiert.
00:37:03: es reicht nicht mehr einfach mal zu machen und wir kriegen erschreckend oft immer noch Anfragen für irgendeine Kampagne mit zweihunderttausend Euro weil wir das einfach mal ausprobieren wollen.
00:37:12: Das ist nicht mehr die Zeit dafür.
00:37:14: Dafür hat sich die letzten Jahre schon zu viel entwickelt und der Bereich zu sehr professionalisiert.
00:37:19: Insofern ganzheitliche Daten und Strategie basiert mit viel Mut an das Thema herangehen.
00:37:24: Dann kann man da sehr schnell, sehr erfolgreich werden und es wird auch nicht mehr weggehen.
00:37:27: Das heißt die Auseinandersetzung damit ist notwendig und wir beraten Kunden noch mehr dabei in haus diese Expertise aufzubauen erneut uns selber überflüssig zu machen denn Social Media wird bleiben.
00:37:36: Es heißt dann vielleicht nicht mehr Instagram oder TikTok aber Erstmal schon und langfristig werden andere Kanäle dazukommen wo die Funktionsweise, die Denkweise die gleiche da ist.
00:37:45: Und dann braucht es wissende ausgebildete Pendants aufseiten der Marke um danach erfolgreich zu sein.
00:37:52: Ich
00:37:52: finde auch eh also ich halte nichts davon zu sagen dass man den Kunden bewusst dumm hält damit man selber die ganze Expertise hat weil meine Erfahrung ist auch die besten Kampagnen auch mit dem höchsten Impact machst du eigentlich mit Menschen auf der anderen Seite, die verdammt viel Ahnung von Marketing und strategischer Markenführung haben.
00:38:10: Ganz genau!
00:38:11: Und dann macht er eigentlich erst richtig Freude.
00:38:13: Absolut!
00:38:13: Und dabei helfen wir Kunden aktiv.
00:38:15: also wir haben manchmal Mandate.
00:38:16: da ist klar Wir kommen jetzt für den Jahr im Beratungsmandat bei euch rein und bauen ein Team auf und einem Jahr wieder weg zu sein und euch alles zu übergeben damit ihr in haus die Expertise habt.
00:38:25: In der Regel haben wir dann den Kunden so gut verstanden dass es die nächsten zwei Baustellen gibt und darüber freuen wir uns an der kunde.
00:38:29: aber auf dem Thema können Alles übergeben und es liegt in Haus bei dem Team, die das weiter treten.
00:38:35: Mal angenommen wo du die Kundenseite nochmal ansprichst der Kunde hat nicht zweihunderttausend Euro Spielgeld für irgendeine Kampagne die ihr mal so raushaut und du sprachst ja auch Sicherheit an.
00:38:45: oder Angst und Sorge und fehlenden Mut.
00:38:47: was sind die größten Pain Points auf Marketing Seite mit Blick auf Social Plattformen?
00:38:54: Also was ist, weiß ich nicht.
00:38:55: Es gibt ja so Sachen die immer wieder im Briefing stehen wo man irgendwann merkt ja gut das triggert dir gerade dass es irgendwie der zentrale Hebel an dem man ran muss.
00:39:01: Ich weiß nicht ob du deine Frage beantwortet hast.
00:39:05: Verstanden habe so einen Aspekt den Kunden als Pain Pollen gerade aus Social-Media-Plattformen sehen ist das Thema Messbarkeit und man kann zum Beispiel nicht über... Das ist jetzt ein bisschen nerdy schon wieder.
00:39:13: Macht gar nichts.
00:39:14: Nicht über Social Media Plattform hinweg verstehen wie viele Touchpoints man mit einem Konsumenten hatte.
00:39:20: Das heißt, wenn ich jetzt wirklich viel Geld auf Social Media investiere, medial sowohl organisch als auch paid-seitig dann weiß ich nicht welche mutiblen Touchpoints ich mit Konsumenten hatte.
00:39:30: Und das macht es sehr ineffektiv in der Messbarkeit im Verhältnis zu anderen Medienkanälen.
00:39:36: und daran beißen sich schon einige sehr große Spender gerade die Zähne aus und überlegen wie man das professionellisieren kann um da mehr Sichtbarkeit auf diese immer größer werdenden Budgets zu bekommen.
00:39:47: Habt ihr schon eine Lösung?
00:39:49: Nee!
00:39:50: Man muss ja auch noch Ziele haben.
00:39:53: Aber wo du gerade ansprichst, dieses über die Grenzen der Plattform hinweg letztes Jahr ist das was du vorhin sagtest und es findet immer mehr in Community statt, die nicht mehr zwangsläufig auf den Social Media-Plattform sind sondern vielleicht WhatsApp oder eben auch ganz großer Trend in Relive Experiences, die immer wieder wichtiger werden Und auch da findet ihr eine extreme Verknüpfung mit den Social Media-Plattformen statt.
00:40:16: Also, du schaffst als Marke eine analoge Experience und schaffs daraus Content für Social Media.
00:40:23: Ja!
00:40:23: Wie siehst... also hast du da so ein Rezept wo du sagst ja das ist eigentlich ein sehr guter Ansatz der funktioniert?
00:40:28: Das haben wir beobachtet.
00:40:30: Also erst mal mitdenken genau das Bewusstsein dafür haben.
00:40:33: und je mehr KI und digitaler Content im Plattform an Relevanz gewinnt, desto mehr wollen sich Menschen wieder offline treffen.
00:40:41: Und das sehen wir in der Relevanz steigend und steigent, dass auf dem Schirm zu haben und als Bestandteil eines einer Markenkommunikation, ich sag bewusst nicht Aktivierung zu sehen ist dort wendig es sinnvoll und zwar so früh wie möglich.
00:40:58: also wie finde ich im realen Leben meiner Konsumentin in Stadt und schaffe das eine digitale Welt zu übersetzen?
00:41:03: Das muss vorne in der Kommunikationsstrategie mitgedacht werden in Social mit integriert und gelebt sein, damit es wirklich erfolgreich funktionieren kann.
00:41:14: Sascha zum Schluss vielleicht nochmal ein kleiner Blick auf eure Organisationen weil ich auch ganz spannend finde gerade das heißt ja What's Next Agencies?
00:41:22: Mit Blick auf die Zukunft.
00:41:24: was sind Kompetenzprofile die für euch wirklich entscheidend sind?
00:41:27: also welche typischen Positionen und Rollen gibt es bei euch bei Gokomo?
00:41:33: Also wir haben immer noch über fünfzehn offene Stellen, wir besuchen Hände und sind wirklich euch extrem dieses Jahr gewachsen.
00:41:40: Trotzdem vom Social Media Manager zum Influencer Marketing Manager zum Strategen, Rekruter zum Controller in Finance alle Positionen offen schaut gerne auf unserer Website vorbei.
00:41:50: was ist die Position die ich hervorheben würde?
00:41:53: Die AI Engineers gehen sehr viel technologisch noch besser zu werden.
00:41:56: Was haben sie für ein Background?
00:41:58: Das sind manchmal Programmierer die dann einen sehr starken Schwerpunkt auf KI gelegt haben und diese beiden Welten zusammenbringen können, die sind sehr wichtig als Schnittstelle zu den klassischen Tech-Team.
00:42:08: Es sind aber auch manchmal Personen, die keinen Programmierintergrund haben sondern einfach sehr affin zu den KI Technologien sind und sich in diese Tool Stacks eingearbeitet haben.
00:42:20: Und da werden wir zukünftig mehr Bedarf haben weil man irgendwie jetzt seine KI Tool Stax aufbaut.
00:42:25: dann braucht man jemanden der das anmoderiert und nachhält in der Organisation über diese verschiedenen Tools den Überblick behält und Synergien schafft etc.
00:42:34: Und da sind wir sehr weit vorne dabei, würde ich sagen!
00:42:37: Und wenn du nun dass ich da nochmal einheike, sonst ist es nachher irgendwie nicht mehr fühlt sich nicht mehr natürlich an... Wenn Du von dem Toolstack sprichst was für AI-Tools nutzt Ihr?
00:42:46: Also was sind so die zentralen Tools, die ihr miteinander verbindet?
00:42:50: Ganz klar Alfred, und unseren AR Herb als interne Tools.
00:42:55: Dann nutzen wir Langdoc als quasi Plattformen um
00:42:59: die Prozesse sozusagen
00:43:00: ganz genau um einen Zugriff zu geben.
00:43:02: Und dann gibt es teambasiert nochmal einzelne Tools jetzt im Analysation-Strategiebereich für Konsumenten oder im Technologiebereich Claude mit denen dann für Kotentwicklung oder Konsument in Salz etc.
00:43:13: gearbeitet wird.
00:43:15: Und euer Alfred, ist es eine eigene Entwicklung oder ist das letztlich so?
00:43:19: was wie ChatGPT auf dass ihr oder Claude.
00:43:21: Genau, da liegt ein großes Modell.
00:43:23: dahinter kann der Kunde teilweise sogar wählen aber die gesamte Logik und Datenverarbeitung das ist der USP sozusagen.
00:43:30: denn wenn ich jetzt einfach in Claude reingehe und sage hey ich habe einen Engagement Rate an zwei Prozent auf meinem Kanal dann sagt er irgendwas dazu.
00:43:36: aber damit kann man nicht wirklich arbeiten weil der den Kontext nicht hat zu verstehen.
00:43:40: Ach, ich bewege mich im Beauty-Bereich und das ist eine Beauty Brand die Globalist, die eine Million Follower hat.
00:43:45: Dafür ist es gut oder schlecht für ne Beauty Brand mit fünfzigtausend Followern in Deutschland.
00:43:49: Das ist vielleicht eine ganz andere Bewertung.
00:43:51: Und das beizubringen was diese KPI einem Kontext bedeutet?
00:43:55: Das kann Alfred und das können die klassischen Tools eben nicht.
00:43:57: Das heißt dass füttert ihr auch sehr stark über das Thema Wissensmanagement an.
00:44:01: also das heißt ihr müsst erst mal richtig viel Input und Kontext geben über die Schnittstellen.
00:44:06: Ganz genau!
00:44:07: Markeninformation alles mögliche, und dann funktioniert es für euch wie so ein Distance Hub.
00:44:11: Ganz
00:44:11: genau!
00:44:13: Sorry ich war bei dem Profil.
00:44:16: Das ist also eine Woche viel AI-Engineer.
00:44:18: Zwei sind Strategien die mehr mehr Bedeutung gewinnen wo wir dringend Leute brauchen die Social Media aber auch Marken eben verstehen.
00:44:27: Kreation jetzt, wo wir wirklich einen Kopf brauchen der das nochmal genau dieser Aufgabe wird mir die ich vorhin beschrieben habe.
00:44:33: Social Strategie.
00:44:36: Die Daten im Umfeld so zusammen zu bringen dass es authentisch und nachhaltig für Marken funktionieren kann ja also sehr viele verschiedene Stellen
00:44:43: ist ja auch eine zentrale Ebene weil am Ende also bei euch dreht sich alles um das Thema Marketing.
00:44:49: Effektiveness und Nachgewiesen ist ja so das kreative Ideen zehnmal so stark performen Wie okay, ne?
00:44:59: Und insofern total wichtiges Handlungsfeld.
00:45:01: Ja.
00:45:02: Aber kreative Ideen, die nicht Datenbasiert an den Ziegobau ausgespielt werden, die ziegerechtet ist und damit die falschen Influenz auf dem Gesetz werden, da pumpt auch wieder!
00:45:09: Total.
00:45:09: Also das ist die Frage, wo man ansagt.
00:45:11: Ganz
00:45:12: genau.
00:45:13: Was ist Sascha?
00:45:14: letzte Frage?
00:45:15: Was ist unternehmerisch für dich gerade eine echte Herausforderung?
00:45:21: Sascha als Unternehmer.
00:45:22: Sascha Als Unternehmer... Ich will sagen, dass Wachstum war dahin.
00:45:27: Wir haben uns verdoppelt das letzte Jahr, wir haben uns dieses Jahr schon jetzt verdoppelte und alle Ziele gespringen die wir uns vorgenommen haben.
00:45:34: Und wir haben fast so viele Leute in der Einarbeitung wie wir festen Mitarbeiter haben um mal so dem Maßstab zu geben.
00:45:41: dass erfordert viel Dschungulier und erzeugt Spannungen sowohl in der Belegtschaft auf den Projekten aber auch in der auch unternehmerisch das immer wieder zusammenzuführen zu strukturieren glatt zu ziehen.
00:45:54: Und das ist eine richtig schöne Aufgabe, die aber viel abwarnenkt.
00:45:57: Sowohl von meinem Geschäftspartner Mann der jetzt noch stärker wird als ich da ich auch im Januar Vater geworden bin meine Arbeitszeit reduziert habe und da mich am finden bin wie ich das mit diesem neuen Verantwortung Spektrum sowohl privat als auch unternehmerisch unter einen Hut bekomme.
00:46:13: Das ist eine Aufgabe.
00:46:14: Ich wäre auch gleich noch drauf zu sprechen gekommen, weil neben der unternehmerischen Verantwortung hast du ja jetzt auch diese sehr persönliche neue Verantwortung und vielleicht dann alle jungen Väter da draußen.
00:46:26: ein kleiner Hörtipp.
00:46:27: Jenseits wenn ihr mal nicht was next agencies hört ausnahmsweise dann gerne mal in walking dead.
00:46:33: Also wir haben eine Initiative, der heißt The Walking Dead.
00:46:36: Da treffen wir uns mit Fehltern in Hamburg und Berlin und gehen zusammen spazieren.
00:46:39: Und daraus ist entstanden unser Podcast the Talking Dead.
00:46:42: Ah okay!
00:46:43: Heißt The Talking Dead Podcast auf überall wo es Podcasts gibt?
00:46:47: Und da tauschen wir uns über die Themen aus, die uns als junge Väter beschäftigen.
00:46:49: Tatsächlich haben wir Fünfzig-Fünfzig Mütter und Väter, die zuhören, weil auch die Müttern und Frauen interessiert werden, dass sie als jungeVäter denken!
00:46:56: Ja ja genau aber wir kriegen da echt sehr sehr viel schönes Feedback von beiden Seiten.
00:46:59: Insofern freuen wir uns wenn da reingehört wird.
00:47:01: vielen Dank.
00:47:02: Gute Initiative auf jeden Fall.
00:47:03: Sascha ich danke dir sehr
00:47:05: und
00:47:05: bin gespannt.
00:47:06: Ich freue mich drauf das zu hören
00:47:08: bis bald.