What's Next, Agencies?

What's Next, Agencies?

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00:00:01:

00:00:09: Die Media-Agenturbranche steht gerade unter massiven Druck, wie wir alle übrigens.

00:00:14: Und zwar nicht nur weil sich Kanäle, Tools und Budgets verschieben – das eigentliche Thema ist fundamentaler!

00:00:19: Planungen und Einkauf werden immer stärker automatisiert, KI übernimmt Aufgaben die früher menschliche Expertise waren.

00:00:26: Plattformen wie Google Meter oder Amazon kontrollieren Daten, Inventar- und Messung zunehmend selbst.

00:00:31: Und gleichzeitig erwarten Kunden nicht mehr nur günstigere Reichweite oder saubere Aussteuerungen sondern nachweisbare Wirkung auf ihr Geschäft.

00:00:39: Christian Meincken ist CEO der Pilot Group einer der größten unabhängigen und inhabergeführten Mediaagenturen in Deutschland.

00:00:45: Pilot kommt ursprünglich aus Hamburg – ist da auch heute noch ist aber mit rund fivehundertfünfzig Mitarbeitern mittlerweile an mehreren Standorten aktiv und positioniert sich bewusst als unabhängige Alternative zu den großen internationalen Holding-Netzwerken.

00:00:59: Und der Christian hat pilot in Technologie, Daten, Forschung, Kreation, Partnerschaften und neue Geschäftsfelder investiert – und einen Generationenwechsel im Gesellschafterkreis gestartet.

00:01:10: auch da wiegen wir nachher nochmal kurz ab.

00:01:12: das finde ich natürlich extrem spannend, wie ihr das angegangen seid, wie das geglückt.

00:01:18: Was auch besonders spannend ist, Christian sagt sehr klar das Einkaufsmacht als Auswahlkriterium für Media-Agenturen überholt ist.

00:01:24: Wenn das stimmt stellt sich eine große Frage worin liegt der künftige Wertbeitrag einer Media Agentur?

00:01:31: Da gucken wir gleich tiefer rein, Christian!

00:01:32: Das ist ein volles Programm was sie uns hier gegeben haben.

00:01:35: ich freue mich sehr dass du heute mein Gast.

00:01:37: bis herzlich willkommen bei What's Next Action Cs.

00:01:39: Vielen herzlichen Dank, ich freu mich sehr hier zu sein und ich hoffe ich darf die Gelingen am Ritzen jetzt gratulieren.

00:01:43: zum Horizonte Wort finde ich anders verdient.

00:01:45: Und Glückwunsch zu dieser Irren-Podcastreihe, die du da gestartet hast und alles andere was dir erfolgreich

00:01:50: macht.".

00:01:51: Das ist ganz lieb Christian!

00:01:52: Jetzt bist du Teil der Irrenreise mit einer Podcastfolge und ehrlich gesagt glaube auch erst der zweiten oder dritten zum Thema Media.

00:02:00: also Frevel, Asche auf meinen Haupt gerade da tut sich so unfassbar viel und deswegen freue ich mich ja wie Wahl genau.

00:02:08: Aber ich freue mich wirklich sehr, dass wir da ein bisschen tiefer eintauchen und gerade auch mit ganz vielen spannenden Ansatzpunkten finde ich in eine gute Folge starten können.

00:02:20: Lass uns mal gleich mit deiner steilen These nämlich dem Thema Einkaufsmacht als Auswahlkriterium starten!

00:02:27: Als ich das las, habe ich gedacht okay, das ist meine Ansage weil das ja letztlich immer so.

00:02:32: das Hauptargument Der großen Hohling-Netzwerke war zu sagen, wir haben die Einkaufsmacht.

00:02:37: Wir konsolidieren riesige Budgets und verwalten sie.

00:02:39: Und deswegen haben wir besonders tolle Konditionen.

00:02:42: Wieso verändert sich das Spiel da gerade?

00:02:44: Ich

00:02:45: glaube es ist zweigeteilt.

00:02:46: Zum einen war der Abstand in den Konditionsherschlägen für Agenturen wie uns versus dem größten auch Netzwerk an der Ecke.

00:02:57: Der Abstand war nie so groß wie das von außen wahrgenommen wurde.

00:03:01: Interessensthema am Markt ist, wie möchte man den Markt auch aufrechthalten?

00:03:05: Wie möchte man Zugang bieten von Partnerseite aus.

00:03:09: Der andere aber dann viel größere relevanter Treiber ist am Ende das Kernthema, was uns umtreibt die Fragmentierung der Medienlandschaft.

00:03:16: und in dieser Fragmentation ist halt die Frage, wie bündelst du jetzt eigentlich die Gelder über viele Kunden hinweg auf bestimmte Rahmendeals?

00:03:27: funktioniert in der nicht mehr einer gleichen Form, weil eben neben der Fragmentierung der Bienenlandschaft auch wie immer unterschiedliche Bedürfnisse oder unterschiedlichere Bedürfenisse unserer Kunden haben.

00:03:38: Und damit passt das halt nicht mehr so einfach und so planbar zusammen.

00:03:44: Auch im Maßgebiet und du hannst dich mir genauso hebeln, wie das in der Vergangenheit war.

00:03:50: Dadurch kommt die Frage von was planst du da eigentlich?

00:03:56: Wie planst du das?

00:03:57: so, dass es von auch schon gesagt mehr Wirkung oder bessere Ergebnisse herauskommen.

00:04:02: Dieser Hebel ist viel größer.

00:04:04: für die Frage war das später eine effektive und effiziente Kampagne?

00:04:09: Und dazu gehen wir zwei Sachen bei Effizienz zusammen was habe ich erreicht und was hab ich dafür bezahlt?

00:04:13: und der Teil Was habe ich dafür Bezahlt ist wird kleiner aufgrund dieser Verschiebung der Volumen und die Fragmentierung in der Ecke auch.

00:04:21: und der andere Teil Wie klug und gut bin ich wirklich darin, das Ergebnis zu beeinflussen?

00:04:26: Und ein besseres zu erreichen wird viel relevanter und größer.

00:04:29: Seien wir mal kurz fürs bessere Verständnis noch weil ich ja kein Medierprofi bin wahrscheinlich in forty-fünf Minuten Azubi Status habe im ersten Lehrjahr.

00:04:40: aber wenn du sprichst von der Fragmentierung der Kanäle.

00:04:44: Das bedeutet, also ich sage mal in meiner Logik es gibt nicht mehr den Klassiker Riesenspans im TV und dann gibt's noch irgendwie ein paar andere wenige auf die sich das konsolidiert sondern die Mediaplanung und die dahinter liegende Strategie wird diffiziler individueller ein bisschen mehr wie soll ich sagen Handarbeit beziehungsweise Individualität je kunder und dadurch hast du gar nicht mehr diese riesigen gebündelten Voluminal.

00:05:12: Ja, vielleicht kann es auch probieren.

00:05:13: Wir haben vor ungefähr fünfzehn Jahren ein Tool entwickelt.

00:05:17: das war damals revolutionär und ist immer noch heute führende Necke.

00:05:20: Das heißt Doubleplay.

00:05:21: Und Doubleplay hatte den fundamentalen Gedanken dass man in einer reichweiten Wirkungsplanung nicht nur mit linearem TV arbeitet sondern da jetzt online Reichweiten.

00:05:29: Damals vornehmlich Display aber auch ein bisschen Video.

00:05:32: Dass man das planerisch zusammenführen kann auf einer sauberen, interferierten Datenbasis andere Methoden die Mark kursieren, sondern eben dieser sauber integrierten auf dem Marktstandard fußenden Datenbasis Planung ermöglicht für Reichweiten und später auch für Validierung von was habe ich da eigentlich erreicht.

00:05:50: So Doubleplay gesagt war Linears TV plus online.

00:05:54: Wenn wir uns heute Doubleplay-Planungen anschauen.

00:05:56: das Tool ist immer noch da.

00:05:56: der Datenwärts hat sich substanziell weiterentwickelt.

00:05:58: den Name ist geblieben weil er so etabliert war.

00:06:01: aber es ist nicht mehr Doubleplay es ist ein multiple Play.

00:06:04: Neben Linear am TV hast du City View Option Diverse Addressable TV-Optionen.

00:06:10: Beim CTV kannst du schon unterscheiden zwischen Subscription Based, Advertising Based... Du kannst verschiedene Modeller einer... Also du hast die Streaming Plattform, das ist aber auch so bündler wie eine Magenta oder eine Vaipu oder eine Zatuda drin.

00:06:26: also alleine das ist sehr heterogen.

00:06:28: in der Frage von Wie gestaltet sie das?

00:06:29: Das ist nur der CTV ATV Bereich.

00:06:32: dann kommt die Versenspielarten vom Online Video hinzu.

00:06:38: Der Teil von online Display ist aber noch wirkungsstark und in den Reichweiten starkes bis hin zu dem beweglichen der gleichen Plattform auf Tablets und Smartphones.

00:06:49: Also wenn es nun YouTube und Prime, join et al plus ist und den ganzen Bereich von Social Video da letztlich auch noch mit reingehört in der Frage von welchen Beitrag zur Reichweite und zur Wirkung leistet das eigentlich?

00:07:02: Und dass alles ist in sich auch nochmal hochfakumentiert.

00:07:06: Das ist die Welt, in der wir heute – und das ist nur Bewegbildplanung für bestimmte markenbezogene Zielsetzung.

00:07:13: Und zeichnet nicht den Rest der diversen Kampagnenoptionen, die wir umsetzen

00:07:16: müssen.".

00:07:29: hyperfragmentiertes Budget und dadurch eigentlich keine Einkaufsvorteile mehr.

00:07:33: Genau, und die Relevanz von?

00:07:35: bin ich in der Lage auch diese viel kleineren Puzzleteile so zu planen dass sie wieder ein großes Gesamtbild ergeben.

00:07:42: Das steckt aber sehr

00:07:43: gut.

00:07:44: Was man ja jetzt hört ist ja immer wieder das Thema Marketingverantwortliche Sehnen sich nach Orientierung brauchen Klarheit brauchen Unterstützung in der Entscheidungsfindung.

00:07:54: würdest du auch sagen Dass du eine Entwicklung siehst weg von dem rein, von der reinen, ich sag mal, Operations in einer sauberen Aussteuerung.

00:08:03: Mediapläne und ähnlichem hinzu wirklich irgendwie Beratungen, Mediastrategie individuelle, individuelle Strategieentwicklung also das was wir eigentlich auch im Kreativagentur sehen dass die Wertschöpfung sich verändert, dass der hintere Teil nach und nach wegfällt durch Automatisierung und Ähnliches und eigentlich im vorderen Teil der Wertschöffung ein größerer Wertbeitrag liegt oder dass auch stärker nachgefragt wird?

00:08:27: Ich glaube, das sind Unterschiede in den Disziplinen.

00:08:30: Ich sehe zum Beispiel für uns nicht, dass dieser hintere Teil wegfällt als wesentlicher Teil der Wertschöpfung – auch wenn er sich extrem verändert durch Technologie-Einsatz und Dateneinsatz

00:08:39: etc.,

00:08:39: können wir bestimmt später nochmal laufen.

00:08:43: Und für uns war das immer schon ein Thema.

00:08:46: Wir haben immer schon sehr viel in Forschung, in Analytics-Fähigkeiten investierter genauso in Teams und Teamstrukturen und Capture, die in der Lage sind Beratungsleistung nicht nur Abwicklungsleistungen zu erbringen.

00:08:59: Deshalb würde ich da gar keine Verschiebung führen sehen im Inneren.

00:09:03: wenn dann kann ich die Entwicklung der letzten Jahre und das was wir aktuell sehen vielleicht auch darauf zurückführen dass wir eben schon immer stark waren auch in diesem beratenden Teil in dem integrierten Teil tiefer gegangen sind bei Planungsfragen besseres Verständnis für den Markt aufbauen wollten Für die Menschen da draußen genauso wie für die Medien.

00:09:21: Es gab ja früher mal diesen Spruch, zumindest habe ich den ziemlich früh als ich in die Branche kam gehört.

00:09:26: Dass bei Media Agenturen das Dilemma darin liegt dass man nicht beraten kann wenn man vor allem Vertrieb also wenn man verkauft und von der Sales dahinter lebt.

00:09:36: Würdest du das so unterschreiben?

00:09:38: Also natürlich kann ich wenn ich irgendwie einfach nur mir lasse Lager mit irgendwelchen Immentaren volllege Und dann frei planen möchte Das passt nicht zueinander.

00:09:47: Also schon auch eine Frage der Grundstruktur innerhalb der Agentur.

00:09:52: von welchem Prinzip verfaare ich?

00:09:54: und wir haben immer ein anderes Prinzip gehabt.

00:09:57: Wir können unser Geschäft sehr gut, wir können das Geschäft an den Mediagenturen mit allem was dazugehört ist überhaupt keine Frage.

00:10:02: die andere Frage ist wie groß und wie sehr fokussiere ich auf das Kundenbedürfnis?

00:10:07: Und sorge dann dafür dass man in Fähigkeiten insgesamt auch ein gutes Geschäft machen kann!

00:10:12: Da wird ja gerne so die Frage von optimierenden Agenturen- oder Kundeninteressen immer weniger an bestimmten Ecken.

00:10:23: Das muss nicht sehr weit auseinander liegen, weil eben die Steuerung von Einkaufsfragen vom Commitment-Fragen sehr nah mittlerweile ist an Vereinbarungen, die wir mit Kunden haben.

00:10:32: Es war sie immer ein bisschen aber durch die Veränderung von Vertragsstrukturen ist das dramatisch nah beieinander.

00:10:38: also Wir müssen im Sinne unserer Kunden eine ganz andere Form von Einkaufensteuerung mit einbringen.

00:10:43: Wir dürfen dabei niemals in einen Punkt kommen der uns in der Lage versetzt, dass wir zuerst irgendwelche Deals oder Commitments erfüllen müssen und dann gucken.

00:10:56: Was passt hier gerade zur Kommunikationssitzung meines Kunden eigentlich optimal?

00:11:00: Na vollziehbar ja!

00:11:01: Wie siehst du denn das wenn wir jetzt schon über Kundbedürfnisse sprechen was sind grade die Themen die die Marketingverantwortlichen im Medienbereich massiv umtreiben?

00:11:10: also was sind so die Herausforderungen mit denen Sie auf euch zukommen die euch vielleicht auch ein Pitches begegnen als Aufgabenstellungen?

00:11:17: Also das allergrößte Thema ist natürlich die Frage wie gehe ich mit der fragenden Teehung sowohl für bewegte Planungen.

00:11:24: Auch deshalb auch ein Riesen-Thema nach wie vor, als bei diversen anderen Kommunikations-Zielsetzungen.

00:11:30: Die Frage, die du auch schon angesprochen hast, wie schaffe ich mir ein steuerbares Agentur und Partner Setup was sich überblicken kann?

00:11:38: Was ich wirklich auch mit eigenen Fähigkeiten steuern und weiterentwickeln kann... Was ich verstehe auch in der Frage wie genau läuft das ab und wie leistet es am Vortrag zu für meine eigenen Vorteile.

00:11:53: Das sind enorm relevante Themen neben vielen Technologie- und Datenfragen, und da ist wieder facettenreich von einer ganz grundsätzlichen Frage von Technologieplattformen versus Feinstörung auf irgendwelchen Attack mit Stühls, welchem Stack arbeite ich?

00:12:12: Ich kann dir gar nicht das eine große Thema benennen, da sind wir sehr universell und sehr austrackt.

00:12:17: Weil es so schon so spezifisch ist auf Kundenebene in welcher besonderen Business-Modell, Marketing-Model, Umgebung, Kommunikationssitzungen brauche ich einige Unterstützung.

00:12:26: In

00:12:27: der Nachhaltshieber glaube ich, dass ja nie.

00:12:28: eine ganz einfache Antwort wäre.

00:12:29: wahrscheinlich auch zu viel verlangt bei all dem...

00:12:32: Weniger denn jeder?

00:12:33: Was sich gerade hier bewegt.

00:12:34: aber tatsächlich finde ich eben die Erkenntnis interessant, dass durch die Fragmentierung eben auch die Vorteile der großen Werbeholdings deutlich reduzieren.

00:12:44: Gibt es Sachen, weil ich komme gleich auch nochmal auf den Status der Inhaber geführten Agentur?

00:12:49: Das war auch ein Beitrag, den ich gerne und interessiert gelesen habe.

00:12:53: Gib das Dinge wo du heute sagst da haben Holdings schon immer noch einen großen Vorteil

00:12:59: in globalen Organisationsstrukturen?

00:13:05: Auch in global aufgestellten Marken.

00:13:09: Das hängt ja davon ab, welche Menschen an diesen Strukturen auch tätig sind.

00:13:12: Aber in global vereinfachten Organisationen-Strukturen liegt aus meiner Sicht der wenn dann größte Vorteil den Unternehmen auch, wenn es gut gemacht ist da ausziehen

00:13:22: könnte.

00:13:25: Wir kommen gleich nochmal zu Ihnen aber geführt das war schon mal so ein ganz kleiner Clip Hänger was ich noch mal spannend finde.

00:13:31: mit Blick auf euer Portfolio wo würdest du heute sagen wie sind eure Haupt Umsatzfelder definiert?

00:13:40: Unser ganz klares Kerngeschäft ist das breite Kerngeschäfte an der Media Agentur.

00:13:45: Und das ist auch unser Selbstverständnis, wir sind also Unternehmen so aufgestellt dass wir unsere Kunden helfen können erfolgreich ihr Marketing Budget in Medien und Kommunikationsoptionen zu investieren.

00:13:59: Wir ergänzen eine Dienstleistung die wir brauchen um das noch besser zu machen sowohl im Bereich von Kreativdienstleistungen kreativ Konzepte genauso viel wie Adaption und Produktion oder im Bereich Analytics, oder ein Bereich besondere Inszenierung, Konzepten.

00:14:14: Das sind alles Dinge die wir sozusagen da drumherum legen um die Kerndienstleistung dann nochmal besser zu machen durch eigene Expertise in den Fällen.

00:14:23: Hilft euch das letztlich auch die Kernendienstleistungen noch besser zu verkaufen?

00:14:28: Oder sind es einfach Dinge wo du sagst manchmal fällt es eben ab also... Besten Sinne.

00:14:33: Das unterscheidet sich glaube ich, also was Forschung, Analytics prüft ja ganz sicher bei Kreativ und auch den Inszenierung Konzeptdienstleistungen hängt es einfach an der Frage schönes Kunden noch ein Stück weit am Setup des Kunden.

00:14:46: welche Partnermodell ist da schon etabliert?

00:14:49: Und wenn da ein Partner Modell steht dann akzeptieren wir das so und gehen da in die Zusammenarbeit und versuche nicht da irgendwas noch ins Wackeln zu bringen um mal ein kleines bisschen extra Leistung und Top zu verkaufen.

00:14:58: Ich glaub davon hat auch kaum einer was.

00:15:00: Das muss man schon eingekraft haben.

00:15:02: Und wenn das da ist, sehen wir aber auch natürlich enorme Vorteile aus der engen Zusammenarbeit zwischen Teams die sozusagen Kreation, Kreationsadoptionen aus einem Medienverständnis heraus machen können, die die Nähe haben zu den Planungseinkaufsumsetzungsteams und das gibt schon auch Kraft in die Kompagnen.

00:15:20: Sag mal nochmal mit Blick auf eure Organisation und die Kompetenz dahinter wie schafft man es dass die Menschen die viele Jahre auf Reichweite und reichweiten Optimierung getrimmt waren jetzt einfach wie soll ich sagen maximal auf Wirkung, auf Impact aus sind.

00:15:38: Aber das ist ja auch ein Mindset-Shift der dahinter steckt?

00:15:41: Nein.

00:15:42: Nein?

00:15:42: Wo sag

00:15:42: mal?

00:15:44: Das Thema Wirkung also?

00:15:45: erstens glaube ich wenn man wenn wir glauben dass media nicht auch in der Vergangenheit etwas mit Wirkung zu tun hatte dann ist das grob fahrlässig.

00:15:53: es gab nur einen.

00:15:54: also wenn wir mal zwanzig plus Jahre zurückfahren gab es immer einen hervorragend ableidbaren Zusammenhang zwischen Geschäftsergebnissen und TV-JRP pro Woche, uns bei extrem zu vereinfacht.

00:16:05: Das war immer recht

00:16:06: zart

00:16:07: genauso wie bei Print & Outerfrum – das ist jetzt nicht nur auf TV zu reproduzieren!

00:16:11: In einer einfachen Medienlandschaft wussten wir relativ genau, wie wir über Mediareinsatzgeschäft betreiben können.

00:16:19: Das Problem ist also nicht dass wir jetzt Wirkung neu hinzugewinnen oder reicht sondern das Problem Wirkung

00:16:24: komplexer geworden, zumindest die Messungen.

00:16:25: Ja das ist die Fragmentierung,

00:16:27: die sozusagen die Klarheit ist ja auch betrieben, es war ja nicht klar aber die Hypothesen waren viel belastbar und das hat sich extrem verkompliziert.

00:16:36: wir haben viel mehr Fragmentation in den Medien auf der einen Seite, in die Kompagnien-Zielsetzungen im Setup wie ein Kommunikationsorchester funktioniert für Kunden und in all dem ist sozusagen so die direkte Linie zwischen hey was passiert bei meinem Geschäft?

00:16:50: Und wo habe ich eigentlich investiert?

00:16:52: So nicht mehr herstellbar.

00:16:53: also insofern ist und das Thema hat aus die los gelassen.

00:16:56: Also das Thema Wirkung, Impact wenn du bei uns reinschaust von der Impact Visionistie wir vor ein paar Jahren gemacht haben bis hin zu Impact Score.

00:17:03: Das sind Themen die sind schon zehn plus Jahre alt.

00:17:05: Die Frage von wie können wir über die Beziehung zwischen dem Inventareinsatz Der Audience, dem Creative und den Geschäftsergebnis oder auch nur Kommunikationsergebnis wieder besser Herstellen beschäftigen?

00:17:18: seit Hatte uns nie aufgehört, uns zu beschäftigen.

00:17:20: Nur dass es einfach ist und immer komplizierter geworden ist das herzustellen.

00:17:24: ja.

00:17:25: Habt ihr den Heiligen Greil gefunden?

00:17:26: Wir haben nicht den Heiligreil gefunden aber wir haben glaube ich sehr gute Methoden gefunden.

00:17:30: Wir arbeiten zum Beispiel in diesem Doubleplay.

00:17:33: Der Weg beansetzt immer mit Wirkfaktoren die forscherisch unterlegt sind.

00:17:38: Wir messen wahnsinnig viel mit unserem Kunden zusammen.

00:17:42: Wir haben Attubotions- und Validierungsverfahren auf verschiedenen Ebenen.

00:17:46: Da bin ich bei der Messung von Sichtbarkeiten und dann wirklich geschäftsbezogene oder kommunikationsziel bezogene Messungen, die stattfinden.

00:17:54: Die wir auch relativ engmaschig machen können so dass wir immer wieder Indikatoren proxies bekommen ob das was wird tun eigentlich auch besser wird?

00:18:00: Das ist bei allem was wir tun ist das der Maßstab.

00:18:04: also Wir haben einen Mantra seit vielen Jahren das heißt Wirkung durch Zusammenarbeit.

00:18:08: Es hat zwei Ideen.

00:18:09: alles was man tun muss darauf einzahlen ist der Grund mindestens die gleiche am besten Mehrwirkung erreicht Und dafür müssen wir schon mal messen können was das Gleiche und was mehr ist.

00:18:18: Und das andere ist die Annahme, dass Wirkung, dass das Ergebnis nicht alleine herzustellen ist durch keine Person kein Team bei uns aber genauso wenig durch unsere Alleine sondern auch nur mit Kunden oder anderen Partnern zusammen.

00:18:29: Das sind super Stichwort, stichwort andere Partner.

00:18:33: Es gibt ja auch immer wieder mal das Thema Mensch.

00:18:36: es wäre doch eigentlich großartig wenn Media und andere Agenturen die mit dem Kunden zusammenarbeiten viel enger und von Anfang an zusammen arbeiten.

00:18:43: Stellst du da in den letzten Jahren eine Veränderung fest, also gibt es da wieder viel größere Selbstverständlichkeit der Zusammenarbeit und der integrierten Konzepte und Strategien?

00:18:54: Ja ich glaube schon.

00:18:56: Ich glaube insbesondere unter den Agenturen spürt man finde ich für deine andere Zugänglichkeit.

00:19:03: vielleicht ist auch stärker ein unabhängiger Agenturenthema.

00:19:06: aber da spüre ich schon dass viel mehr Nähe auf

00:19:08: einer Austausche

00:19:09: stattfinden kann.

00:19:11: Wie erfolgreich es ist, hängt aus meiner Sicht maßgeblich an denjenigen oder diejenigen, die das führen müssen.

00:19:17: Nämlich dem Kundenteam und da sehen wir ja bei genauso der Spülte wahrscheinlich eben als den Wunsch auch die bessere Befähigung und den Willen dass auch so umsetzbar steuern zu können.

00:19:29: also es gibt mehr Nähe im Alltag sieht mehr Austausch entgleich in der Alltag teiltäglich operativen Hectic.

00:19:36: dieses wo finden wir den punkt jetzt zusammen zu kommen habe ich nach wie vor wahnsinnig schwierig ist.

00:19:40: Ja damit man sich auch nicht in tausenden von meetings und abstimmungsrunden wiederfindet die nice to have sind die am ende auch keiner bezahlt weil das ist ja auch ist mir auch schon ein paar mal untergekommen des argumentes kunden dass der sagt naja gut ich gehe schon davon aus, dass ihr euch abstimmt aber das kann ich jetzt nicht bezahlen.

00:19:59: Soll ja auch.

00:20:00: Und soll vorkommen?

00:20:01: Ist vielleicht ein bisschen kurz gesprungen.

00:20:03: Absolut Komm mit zu dem, was ich vorhin kurz getiesert habe.

00:20:07: Das Thema inhabergeführte Agentur eine Unabhängigkeit und letztlich auch der Vorteil den Werbetreibenden davon haben können.

00:20:16: Wie würdest du das zusammenfassen?

00:20:18: Also worin liegt aus deiner Sicht der Vorteile der Unabhähigkeit?

00:20:22: Ich glaube es gibt mehrere.

00:20:24: Bei uns nochmal besonders wir sind ja auch voll auf diesen in der Agentur, voll auf diesem Markt fokussiert plus einem Büro in der Schweiz, was wir vor zwei Jahren gegründet haben Das sagen dann aber sich wieder da speziell auf dem Markt.

00:20:37: Also unsere, die Menschen, die bei uns das Unternehmen führen und denen es gehört sind ins Geschäft fokussiert.

00:20:45: Bei uns dann zusätzlich noch sehr stark in diesen Markt fokassiert was ich für Media für extrem Wichtigheit in diesem Veränderungsdynamik, die wir in Mediennutzung insgesamt haben dass du in einem Markt auch stark bist und den mit bewegen und gestalten kannst.

00:20:59: Und Ich glaube Es ist ein Commitment zum Kunden.

00:21:03: Es ist ein Kommitten in zu langen Fristigkeit und Zusammenarbeit, weil wir uns was anderes gar nicht leisten könnten als Unabhängige.

00:21:10: Unsere Rechnung muss am Ende immer von uns selbst bezahlt werden.

00:21:13: Und da gibt es nichts, was uns hilft irgendwelche Löcher zu stopfen, wenn die mal entstehen, wo wir zu große Fehler gemacht haben.

00:21:20: Ich glaube auch dass die Kultur ins Unternehmen rein und die Möglichkeiten, die man da hat Menschen zu befähigen anders sind, wenn du unabhängig und innere geführt da gehst.

00:21:33: Ich habe auch das Gefühl, ich weiß nicht wie es euch geht in der Media-Branche.

00:21:37: Aber dass wir Inhaber geführten Agenturen aktuell einen leichten Vorteil verspüren dadurch, dass die Networks ja offensichtlich sehr stark mit sich selbst und diversen Konsolidierungswellen beschäftigt sind.

00:21:50: Also ich hab das Gefühl ist... Es hat sich ein kleiner Schlitz im Universum geöffnet und das ist eigentlich eine gute Phase für Inhabern geführte Agenturen.

00:21:59: Wie nimmt ihr das in der Medienbranche?

00:22:02: Ich nehme das ganz genau so wahr.

00:22:05: Und wir sehen, dass in der Entwicklung der letzten Jahre in dem Zuspruch auch eine Anerkennung ist der Leistungen und der Fähigkeit.

00:22:13: Wir sehen es auch aktuell an genau diesen Punkten.

00:22:16: mit welchen Kunden kommen wir ins Gespräch?

00:22:18: Wir werden wieder wahrgenommen, die werden wir gesehen bewertet.

00:22:21: welche Chancen eröffnen sich uns auch.

00:22:24: Welche können wir da nutzen im neuen Geschäft und mit Bestandskunden?

00:22:30: Ich glaube, dass das ja einerseits mit vielleicht der Frage was welchen Fokus haben gerade die Holdings und wie stark sind sie auf Kunden nutzen versus Investoren nutzen fokussiert.

00:22:41: Und welche Möglichkeiten haben auch die Team sehr tolle Menschen?

00:22:45: Das ist eigentlich eine Frage.

00:22:46: So wissen wir alle aber welche Möglichkeit haben die auch so zu sein diese sind und ihre Stärken möglich zum Kunden zu tragen.

00:22:51: Ich glaube da sehen wir bei vielen Networks gerade eine substanzielle Schwächung an der Ecke plus eben Investitionen in Bereiche und mit Geschichten, die so zumindest nicht schnell funktionieren werden zum Kunden hin.

00:23:06: Und dieser Raum ist allgemein da, den sehen wir genauso.

00:23:11: Mit unserem Fokus hier im Media-Anhörsegment auf diesem Markt glaube ich, dass wir nochmal zusätzlichen Unterschiede

00:23:16: machen.

00:23:18: Ist das aus meiner Sicht nur eine Wahrnehmung?

00:23:20: Weil ich mich gerade auf unser Gespräch vorbereitet habe und viele Medienmeldungen gelesen hab oder wird gerade unfassbar viel gepitzt im Medienbereich?

00:23:28: Es wird schon viel gepitscht!

00:23:31: Ich glaube gar nicht, dass es so viel mehr ist als in den letzten Jahren.

00:23:34: Aber das war auch in den vergangenen Jahren schon nicht wenig.

00:23:36: Okay.

00:23:37: Das ist wahrscheinlich genauso wie wenn man schwanger ist und plötzlich nur Kinderwagen sieht?

00:23:40: Da hab ich mich mit Blick auf unser Gespräch auch noch auf die Medienmeldung...

00:23:43: In den Zentralen, da werde ich gesagt immer nicht, weil sie dann guckt auf das was uns bewegt.

00:23:47: Und das ist ja dann auch das wo man sagt hey super, da wollen wir mal reingehen!

00:23:51: Die anderen Sachen blendet man auch wieder aus.

00:23:52: A, die zunehmend gar nicht eingeladen wurde oder auch die, wo wir gesagt haben vielen Dank für die Einladung aber passt gerade nicht, matcht nicht.

00:24:00: Ist das eigentlich in eurer Welt auch so, dass vieles über Pitchberatung läuft?

00:24:04: oder ist es im Prinzip ein direkter Weg zwischen Kunde und Agenturen?

00:24:09: Nein.

00:24:09: Es läuft schon sehr viel über Pitschberatungen.

00:24:12: Das Auditing-Beschäft hat sich ja auch aufgrund der Komplexität natürlich ganz anders an.

00:24:16: viel stärkeren Wickel in den letzten Jahren... Ein bisschen habe ich aber so in den Letzten, weiß ich gar nicht, sechs, zwölf Monaten das Gefühl, dass wir auf einmal wieder mehr und auch größere Projekte sehen die direkt vom Kunden geführt werden oder vom Kunden mit plötzlich anderen Partnern an der Seite, die wir so vorhin noch nicht

00:24:35: getroffen haben.

00:24:36: Kannst du eher aus dem Unternehmensberatungskontext?

00:24:38: Ja aber eher auch dann weniger aus so skalierten Strukturen sondern eher aus einer beratungsinhaltlichen Sicht also den Prozess und vor allem auf die Einkaufszeit im Prozess, die uns ja immer sehr beschäftigt natürlich bei dabei den auch mit Auditoren zusammen betriebenen Pitches.

00:24:58: Und da sehe ich so ein Stück weit eine Rückfokussierung auf eher qualitative Aspekte, die passen vielleicht zu dem was ich eingangs auch gesagt habe.

00:25:05: Habt die Relevanz von Planung und von Beratung?

00:25:07: Absolut!

00:25:08: Das war ja total wünschenswert, weil wenn auf der einen Seite der Wunsch nach dieser strategischen Expertise besteht und der Orientierung in der fragmentierten Welt... Und dann andersrum, aber wenn man wieder tausend von Excel-Zellen gepresst wird und am Ende der günstigste gewinnt, dann beißt sich die Katzen in den Schwanz.

00:25:25: Also insofern wünschenswert.

00:25:26: Das

00:25:26: stimmt!

00:25:27: Wobei auch da muss man immer sagen – auch in letzten Jahren – wenn es immer der günster wäre, dann glaube ich hätten wir nicht die Chance gehabt, die wir jetzt hatten.

00:25:37: Weil das ist nicht unser Anspruch.

00:25:38: Unser Anspruch ist immer auf dem Marktniveau mitspielen zu können was kommerzielle Rahmenungen betrifft, aber überzuführen, wenn es um innhaltliche Fragen geht.

00:25:45: Damit fahren wir eigentlich ganz gut.

00:25:47: Ich habe kürzlich, wo wir jetzt gerade noch bei Pitches und Ausschreibungen sind, gelesen dass es mehr und mehr die Entwicklung gibt.

00:25:55: Dass Werbetreibenden ihre Media-Agenturpartner längerfristig haben als früher.

00:26:01: eben dadurch das ist so komplex kompliziert geworden Man erst einen Onboarding hat und dann eben auch ein Partner sucht, mit dem man langfristig navigieren kann.

00:26:11: Dass der Trend dahingeht dass die Vertragsbeziehungen länger sind oder eher noch mal auf den bestehenden Etats nachgeschärft und nachverhandelt wird aber gar nicht zwangsläufig immer neuer Partner gesucht wird?

00:26:22: Ich glaube das ist eine starke Pathese.

00:26:24: bei uns ist so wir haben über zwei dritte unserer Kunden haben wir mehr als fünf Jahre und dazwischen sind viele tolle neue hinzugekommen.

00:26:32: deshalb Kann ich es dir jetzt nicht aus dem eigenen Erlebnen in eins zu eins so berichten?

00:26:36: Ich kann mir vorstellen, dass sich das so ergibt über die nächsten Jahre.

00:26:40: Ist aber noch der Beweis damit zu erbringen.

00:26:42: Das heißt, es wäre gut dieses Moment um jetzt zu nutzen weil wenn sie danach länger bleiben wollen dann wird vielleicht weniger...

00:26:48: Also gar nicht durch diesen Gedanken sehr mitnehmen möchte.

00:26:49: Weil ich finde als Agenturen den wir auch durchaus kooperaten immer davon auszugehen, dass werden wir uns nicht bemühen Da draußen schon jemand ist, der sich mehr bemühen

00:26:57: will.

00:26:57: Absolut!

00:26:58: Wir sind total bei dir also bemüht immer.

00:26:59: aber ich fand nur spannend... Vielleicht

00:27:01: beobachten wir in den zehn Jahren das das so war und freuen uns darüber dass du es hast.

00:27:06: Aber ich denke immer, wenn die Strukturen irgendwann immer fixer und langfristiger werden.

00:27:10: Und man hat selber eigentlich ein gutes Wachstumsfenster dann wird das ja jetzt eine gute Chance da letztlich noch anzusetzen.

00:27:17: Anhand von wie du sagst es tut er eh... Die Frage

00:27:19: ist, wie sehr ist das dann auch ein Agenturgeschäft oder Dienstleistungsgeschäft?

00:27:22: Weil je fester es wird desto produktlicher wird es ja auch in der Ecke also Lock-In-Effekte dass

00:27:30: Das weiß ich nicht, ob mir das so

00:27:31: wünschen würde in dem Umfang.

00:27:32: Ein bisschen natürlich.

00:27:33: Also klar gibt's die kaufmännische Seite, wir sind schon alle ein bisschen planbarer als gut.

00:27:37: aber auf der erinnerlichen Seite glaube ich dass Dienstleistung im Agenturbereich sich vor allem auch dadurch auszeichnet, dass wir uns permanent weiterentwickeln und das heißt ja auch dass wir permanent den Druck haben um es weiter zu integrieren zu müssen.

00:27:52: Und das Stabilität in der Infrastruktur ist das eine Thema.

00:27:57: aber wenn das zu groß wird Würde ich vermuten, dass es auch den Charakter der Branche anders verändert.

00:28:03: Ja wir würden wahrscheinlich träge und faul werden.

00:28:07: Und

00:28:07: würden dann andere Dinge investieren?

00:28:09: Vielleicht ist das auch gut aber es ist anders.

00:28:12: Du weißt halt nur du wünschenswert.

00:28:14: Wo wir gerade bei steilen Hypothesen sind was man ja auch immer mal wieder liest ist der Trend des In-Hausings von Medialeistungen.

00:28:22: Ich glaube zuletzt ein... Ein Riesenthema war Proctor & Gamble, die sehr viel In-Housing betrieben haben.

00:28:30: Ich hoffe ich sage jetzt nix Falsches!

00:28:34: Es

00:28:34: gab Artikel darüber zu lesen?

00:28:37: Wie schätzt du das ein?

00:28:39: Ist das ein relevanter Wettbewerb für euch beziehungsweise ein Risiko für den Markt?

00:28:45: Letzteres nein... Das Thema ist ja auch nicht neu.

00:28:53: Ich glaube, wir haben es immer schon gehabt.

00:28:56: Vielleicht gab's mal eine Outsourcing-Phase, davor gabs ganz viel innengesourcete Media, wenn man auch wieder ein paar Jahrzehnte zurück schaut und das Thema umtreibt Unternehmen immer wieder aus verschiedenen Fragestellungen und wir sehen die einen Unternehmen, die anfangen in zu Hause und die anderen, die wieder anfangen mehr Leistung sozusagen hinzuzukaufen.

00:29:13: und wie immer gibt es Vorteile in solchen Modellen oder Nachteile und ich glaube dass nur wenige Werbetreiben der Lage sind über den langen Zeitraum alle Nachteile so weit zu kompensieren, dass sie nicht wieder an die Versuche kommen und auch vielleicht den zwangen Expertise von außen einzukaufen.

00:29:31: Was ich eben schon sagte, ich bin wirklich überzeugt das ein maßgeblicher Beitrag zur Wertschöpfung von unseren Agenturen ist, dass wir uns ständig weiterentwickeln und dass die Teams immer ein bisschen mehr gehen und wir eben nicht auf Standards setzen und wir nicht wiederholen was wir schon gemacht haben weil es ein bisschen effizienter ist sondern dass die teams auch gezwungen sind das wieder anzufassen und wieder zu überlegen, ob da nicht auch ein bisschen mehr geht.

00:29:54: Und noch mal ein bisschen anders geht.

00:29:55: Dann ist es mal erfrugreichbar nicht und man lernt daraus, man kommt so ständig voran und weiter über alle Kunden hinweg.

00:30:01: Das ist etwas was einen in-housing Modell nicht bieten kann.

00:30:04: auf der anderen Seite steht natürlich eine Teamintegration in bestimmte Datenstrukturen die man vielleicht außen nicht so ohne Weitruß aufmachen kann.

00:30:11: Es ist ne Frage des Gesamtgeschäftsmodells und glaube ich nur einfach ein... Kann ich das besser als die Agentur?

00:30:17: Ich glaube, der Teil springt fast immer zu kurz.

00:30:19: Ich glaube übrigens auch was du gerade beschrieben hast ist sehr wahr.

00:30:24: also dieses Thema dieser ständige Bedarf oder die Notwendigkeit der Weiterentwicklung und ja auch der große Vorteil dem wir haben und der Schatz den wir heben können dass wir aus anderen Kundenkonstellationen und Aufgabenstellungen und Projekten immer wieder neu dazulernen und dieses Wissen ja ohne Ich sage mal vertrauliche Details weitergeben zu müssen, aber einfach die Expertise, die daraus entsteht wieder weiter geben können und dass das ja auch der große Mehrwert für die Kunden letztlich ist.

00:30:51: Also natürlich verstehe ich, dass sie sagen was auf die Datenhoheit?

00:30:55: Die brauche ich ein Stück weit weil es sind Daten kann man wahrscheinlich auch die Harmonisierung der Daten und die Strategie aus den eigenen Datenquellen.

00:31:01: Das macht schon Sinn.

00:31:03: das bei sich zu haben ist ja auch das ist ja ein großes Gut und einen großer Wert dem man da hat.

00:31:09: Aber genau was du beschreibst wie wird sichergestellt dass man dann auf Kundenseite weiter?

00:31:12: kennen wir ja auch die Strukturen und die Frage bewegliche versus starre System.

00:31:17: Wie sehr kann man sich da jeden Tag neu erfinden und auch am Puls der Entwicklung bleiben?

00:31:21: so und das kann auch gelingen, aber ich bin bei dir weil es ist im Prinzip auch nie bei Kreativagenturen.

00:31:28: immer mal wieder Gibt es die Phase des In-Housing?

00:31:32: Plötzlich hat man Produktionsabteilung intern.

00:31:35: Stellt kreative ein, die Abteilungen leiten und Kreativkonzepte selber machen.

00:31:40: Und genau das ist so.

00:31:40: die Frage wie möchte man zehn Jahre Burgerwerbung machen?

00:31:44: Irgendwann hat man als Kreativer vielleicht auch keine Lust und möchte mal wieder was anderes sehen.

00:31:48: Aber da ist ein ähnliches Prinzip dahinter.

00:31:50: Das

00:31:50: ist Media zum Glück anders weil wir die Veränderung der Medienlandschaft nicht gezwungen werden als neu zu machen.

00:31:55: Aber nein, wir waren eben am Thema sozusagen der Druck sicher weiter zu entwickeln und inhause ist ein Thema dafür.

00:32:00: Das ist ein Signal dafür dass bestimmte Kundenstrukturen einen neuen Bedarf haben an ein Agentur-Dienstleistungsmodell wie auch uns beschreiben möchte und darauf müssen sie anstehen umzugehen.

00:32:14: das heißt dass wir irgendwas nicht geliefert haben was diese Kunden jetzt in einem anderen Modell suchen und vielleicht hätten es liefern können vielleicht auch nicht weil's andere Fondssetzungen sind.

00:32:24: Aber es freut uns ja dann auf jeden Fall auch wieder neu zu denken und weiterzudenken, unsere Rolle zu überdenken und zu überlegen.

00:32:29: Hey was können wir denn auch diesen Kunden dann wieder anbieten?

00:32:32: An strategischem Modell, an vielleicht Analyseleistungen, an Inspirationsleistung, an spezifischen Umsetzungsleistungen oder...

00:32:41: Vielleicht davon nochmal abgesprungen weil das passt jetzt ganz gut.

00:32:44: rein des Thema Veränderung des Vergütungsmodells.

00:32:47: also Wie hat sich das ganze Thema Honorarmodelle, Pricing und so weiter über die letzten Jahre im Medienbereich verändert?

00:32:59: Hat es sich überhaupt stark verändert?

00:33:02: Starkes mal relativ.

00:33:03: Es hat sich verändert aber sagen wir die Bausteine aus denen die Bezahlung des Geschäfts und letztlich funktionieren haben sich jetzt über den letzten wenigen Jahren nicht so sehr verändert.

00:33:14: So spitzt sich ein bisschen mehr zu weil ich Aus der Frage von welchen kommerziellen Rahmenbedingungen werden da auch über die Pitches und Verträge geschaffen, Neubausch an den Zufügen, die auch größer werden.

00:33:26: Das sind dann Inventory Media Themen teilweise, das sind Produktisierungsthemen, sind neue Dienstleistungen, die man reinbringt also so ein Potpourri an weitere Möglichkeiten, die wir mit dem Kunden besprechen kann sagen okay wie soll denn hier unsere Beziehung voraus heute sich zusammensetzen?

00:33:39: Was ist denn das einfache Honorar und was sind andere Modelle?

00:33:43: wie bauen wir das so zueinander, dass wir ein gutes Gefühl haben.

00:33:46: Das findet alles in der Vertragsverhandlung und auch im vorher laufenden Pitch entsprechend statt.

00:33:52: Diese Bausteine haben sich nur wenig verändert.

00:33:54: es gibt Verschiebungen in der Frage von welche Baustein zu zeigen nutzen wir für welche Verträge.

00:34:00: aber das witzige ist da wo es dann die Verschiebenen in die eine Richtung gibt gibts auch immer ne Gegenbewegung in die andere Richtung wo man dann plötzlich doch wieder sehr offen über Honorarfragen spricht und die entsprechenden Modelle dazu, weil das ja die Hypothese ist also woanders hingeht.

00:34:14: Ja auch nicht selten aber eben auch nicht nur.

00:34:17: es gibt immer die Gegend und ich glaube dass es unser großes Glück als Media Agentur ist, dass wir die Möglichkeit aus einem breiten Spektrum an Preis- und Geschäftsmodellen schöpfen zu können, die wir dann in die Kundbeziehung einbringen können oder auch in unser Geschäfts-Modell einbringen

00:34:30: kann.

00:34:31: Aber erzählen wir ein bisschen, weil vielleicht können ja andere Agenturtypen jenseits der Medienbranche auch davon lernen.

00:34:37: Weil das natürlich jetzt gerade auch im Bereich der Kreativagenturen eine große Diskussion ist.

00:34:43: die Frage der Pricing-Modelle dahinter.

00:34:46: also was sind so typischerweise Modelle mit denen ihr arbeitet?

00:34:51: Das habe ich eben schon anspeziert.

00:34:54: Ich glaube, der wichtige Unterschied.

00:34:55: Du hast

00:34:55: nur gesagt das es viele Modelle

00:34:57: gibt?

00:34:57: Ja ja aber ich sage auch ganz speziell hier bin ich gerade im Detail dargelegt.

00:35:02: Glaubt der wesentliche Kern ist dass eine Media Agentur eine Rolle hat in der Mitte des Marktes auch ein Stück weit moderieren zwischen einer einkaufenden Seite.

00:35:12: Das sind unsere Kunden die maßgeblich unsere Agenda und die Themen stimmt für die wir das machen.

00:35:17: Und es gibt aber auch eine Rolle in Richtung der Partner Medien Technologie Partner etc.

00:35:23: und beide sind durchaus Teil unses Geschäftsmodell

00:35:26: zu.

00:35:27: Und aus diesen beiden Beziehungen können wir sozusagen unser Geschäfts-Modell zusammenbauen, ich bin überzeugt dass das immer so gemacht werden muss, dass es am Ende im Interesse der Kunden läuft.

00:35:38: aber ich mag ja in das Bild zeichnen, wenn ich direkt mit dem Kunden arbeite dann sorge ich dafür die nächste Kampagne erfolgreich wird.

00:35:47: Das ist unser Job und dafür müssen wir kümmern Über nicht mit Medientechnologiepartnern.

00:35:52: Zusammenarbeit muss auch die Frage sein, welche Rahmenbedingungen können wir denn schaffen das die übernächste und die überwünneste Kampagne oder die Kampagnen eben zwei drei vier fünf Jahren auch erfolgreich sind.

00:36:01: Das ist Teil unserer Rolle bestimmte Beratungsleistung Produktentwicklungsleistung und zur Arbeit anford in den Marken reinzubringen.

00:36:10: Und insofern ist das glaube ich einfach ein wichtiger Punkt.

00:36:12: wenn die Frage ist dann ihr zurückzuführen auf kreative Agenturen Welche unterschiedlich Märkte könnt Ihr vielleicht auch zusammenbringen im Interesse des Kunden?

00:36:20: kurz und mittel langfristig?

00:36:22: Und wie hält man eben auch das Interesse des Kunden dabei so aufrecht, dass man mal sagen kann.

00:36:25: Das ist ja ein gutes Modell heute und morgen.

00:36:29: Kann man sich es ganz platt so vorstellen?

00:36:31: Es gibt sozusagen ein Erlösmodell was Anteilig von den von den Mediabudgets und dieser Mittlerrolle profitiert also provisionsbasiert.

00:36:42: Es gibt einen Teil der Beratungsfornora für die strategische Beratungleistungen, die er auf dem Projekten geht Und es gibt möglicherweise einen performance-basierten Teil, Stichwort Wirknachweis.

00:36:53: Der sagt, wenn wir besonders gut performt haben dann gibt es noch Bonus und Malusmodelle?

00:36:59: Absolut!

00:36:59: Also das natürlich gibt es genau das und da nimmt der Performance-Teil auch wieder zu weil ich per se gut finde ein anderer als einfach auch für Leistung unserer Seite muss halt sauber an fair gestattet sein wie immer.

00:37:12: Insofern, das ist ein Teil und es gibt eben auch diesen Teil hier, als gesiert ab Inventory Media.

00:37:17: Die Packierungsleistung

00:37:18: usw.,

00:37:19: kann man auf die eine Art machen oder auf die andere Art?

00:37:21: Ich glaube wir machen auf der anderen Art und dass auch ein wichtiger Teil ist auch kein Geheimnis unsies Geschäfts- und Geschäfteunterhälzer.

00:37:27: Du hast eben auch noch kurz die Produktisierungen angesprochen.

00:37:30: also das ist letztlich ja auch immer stärker zu einzelnen sehr individuellen Produkten kommt.

00:37:36: Generieren diese Produkte einen Wettbewerbsvorteil für euch als Media-Agentur.

00:37:41: Also jede Media Agentur hat ihre eigenen Produkte, aber würdest du sagen das differenziert oder ist es irgendwie... Das gehört halt dazu und das ist das Besteck mit dem man so arbeitet?

00:37:48: Ja.

00:37:52: Ich glaube ehrlich gesagt ich tue mich um.

00:37:55: wie soll ich sagen.

00:37:56: Produkte und Plattformen eine Media Agenture auch in anderen Agenturen finde ich per se erstmal

00:38:03: falsch.

00:38:05: Das ist nicht die Kerndienstleistung, für die wir stehen sollten.

00:38:08: Es ist ja nicht mal eine Dienstleistung!

00:38:10: Es ist ein Produktgeschäft und wir wollen stehen für eine Dienstleitung.

00:38:14: Dazu gehört im Medienbereich dass wir uns aus dem Markt die besten Technologien Daten holen müssen sozusagen für die Anwendungsfälle der Kunden aber auch für unsere Infrastruktur als Unternehmen das wir dann über viele Kunden verbinden können.

00:38:30: Und jetzt hier die Frage wie vermagte ich das?

00:38:32: Vermagte dich das als Produkt oder ist es einfach Teil Teil meiner Infrastruktur und Teil meines sozusagen Grundlage meiner Dienstleistungen.

00:38:41: Und ich glaube, es gibt noch was dazwischen.

00:38:42: Das heißt man hat bestimmte Lösungen die vielleicht die Paketierung von bestimmten Daten Produktleistung sind Aufsetzungen unserer Infrastrukturen, die etwas besser machen.

00:38:51: weil das Dilemma ist wir haben enorme Investitionen Technologie in letzten Jahren schon zu leisten gehabt und das wird erst recht in den nächsten Jahren noch viel mehr sein.

00:39:00: was da auf uns zukommt.

00:39:01: Dafür müssen wir ein Modell finden, dass wir das vergemeinschaften auf unsere Kunden.

00:39:05: Im Ende muss es Wertschöpfung von unseren Kunden leisten und wenn es das tut dann müssen wir auch dann eine Refinanzierung für diese Investition.

00:39:11: Vergemeinschaften finde ich schönes Wort an der Stelle.

00:39:14: Das muss ich mir merken.

00:39:18: Ja weil das jetzt also wenn wir investieren und die Marge entsteht nur beim Kunden oder bei den Playern in die wir investiern dann wird das nicht so lange gut gehen.

00:39:29: Habt ihr dafür einen Weg gefunden?

00:39:30: Weil ein ähnliches Thema dazu kommen wir bestimmt gleich auch noch, ist ja das ganze Thema AI und Technologie die sich daraus ergibt, da zumindest bei uns explodieren ja auch die Kosten rund unten.

00:39:41: Die Token-Kosten.

00:39:42: Genau!

00:39:42: Tokenkosten, Gizenzkosten irgendwie all das... Und auch darstellt sie hier die Frage, die Kunden wollen von den Effizienzvorteilen die daraus resultieren profitieren.

00:39:52: Ja

00:39:53: Aber am Ende wie du sagst sind es große Investitionen in Technologie So, und wie sei Gemeinschaften wir die?

00:39:58: Also ich glaube in der Vergangenheit ist uns das gut gelungen.

00:40:00: Die Ziffergemeinschaft durch die Honorar- und die weiteren Modelle.

00:40:05: Das ging sich schon gut aus, wenn wir es vielleicht immer gewünscht hätten dass sich besser und einfacher ausgeht.

00:40:10: Es ist ja gar eine Frage aber wir stehen ja da und dann geht's irgendwie gut und das Geschäft ist okay.

00:40:14: dieser Marktrahmen dem also kann mir nicht ganz schlecht gemacht haben in den letzten Jahren und es hat irgendwie funktioniert.

00:40:20: Ich glaub nach vorn heraus sind wir auch bei einer anderen Situation.

00:40:23: Da sind wir im Moment als Unternehmen gefordert, uns zu transformieren.

00:40:27: Und die Transformation, als solche glaube ich können wir nur bedingt durch die Kunden bezahlen lassen.

00:40:32: Das ist halt unsere Kerninfrastruktur und wir müssen dann eher schauen was schaffen wir denn?

00:40:37: Durch die Transformation ent an Mehrwerten das muss man ja anstreben.

00:40:42: Wir müssen höhere Produktivitäten mehr wert anstregen damit wir dann darüber wieder eine Refinanzierung hinbekommen.

00:40:48: gleichzeitig ist total wichtig dass die Applikationen und die Lösungen und Dienstleistungen, die wir auf dieser neuen Infrastruktur aufbauen.

00:40:55: Dass wir da direkt auch im Sinn haben, dass wir das nicht wieder irgendwie mit ausgeben sondern schon Wege finden darzustellen wo wir jetzt mehr Werte schaffen unter unseren fairen Anteil an der Marge marge mal nicht in diesem Fall sozusagen die neue Wertschöpfung zu uns zu wollen.

00:41:11: Nicht nur zu den Anbietern von denen wir einkaufen von Sprachmodellen über Produktanbieter wäre auch immer Und nicht nur beim Kunden, der dann eine viel wirksame Kampagne hoffentlich bekommen hat.

00:41:20: Das muss jetzt Ziel sein, sonst entsteht auch keine Wertschöpfung.

00:41:23: Sondern eben auch bei uns!

00:41:25: Das ist ja auch der einzige Weg, glaube ich über den Nachweis des Wertbeitrags zu kommen.

00:41:35: Weil alles andere würde mich jetzt sehr an die Subventionen der Automobilbranche in Deutschland erinnern.

00:41:40: Die man irgendwie mit Milliarden irgendwie am Laufen hält und die dann über lange Zeit die Transformation verschlafen haben.

00:41:47: Genauso würde ich aber als Kunde hinschauen wenn ich das Gefühl habe dass diese Transformation im ersten Schritt schon perfekt produktisiert wird und versucht wird sozusagen darüber als Mehrwertleistung darzustellen weil Der Mehrwert kommt ein bisschen zeitverzögert.

00:42:00: Vielleicht ist die Zeitverzung nur Tage, wahrscheinlich sehr bei Wochen oder Monaten und vielleicht sogar teilweise Jahre, wissen wir auch alle.

00:42:09: Und insofern lohnt schon der tiefere Blick in was passiert da eigentlich genau?

00:42:15: Wie fundamental ist das?

00:42:16: Oder wie sehr ist es ein stelltes Zusammenstöpseln von Lösungen, die vielleicht noch gar nicht den großen Mehrwert infall.

00:42:23: Die Substanzen sollten wir...die müssen wir anstreben mit der Transformation.

00:42:26: Da dürfen wir uns das Leben zu leicht machen, ist es eine bittere aber am Ende auch notwendige.

00:42:32: Ja absolut!

00:42:33: Du hast die Transformation angesprochen.

00:42:35: wo würdest du mit Blick auf Piloten und auf euer Geschäftsmodell die größten Transformationsfelder sehen?

00:42:42: Darauf würde ich noch ungern eingehen weil ich glaube dass wir gerade ein paar spannende Felder haben über die wir einen echten Unterschied machen können.

00:42:48: Ich würde gerne sagen was wir wo wieder hinstreben.

00:42:52: und erstens werden wir Dienstleister bleiben?

00:42:58: Wir streben es auf keinen Fall an Produktanbieter oder gar in irgendeiner Form Technologie Plattformen dazu werden.

00:43:03: Das ist immer diese IP-Diskussion, die sich dann schnell über Verlierungseffekte und ergibt?

00:43:09: Wie stelle ich bestimmte Lösungen zum Kunden?

00:43:11: indar wie verkauflich sief so?

00:43:13: Ich möchte dass wir Dienstleister waren.

00:43:14: Ich möchte das wir auch ein Tourmodell sind und das schönste ist ein Tour Modell.

00:43:18: Die Dienstleistungsmodell einen Unterschied machen.

00:43:21: Mal gucken, wie der Markt in ein paar Jahren aussieht.

00:43:24: Wie viel größer er ist, wie viel kleiner er ist.

00:43:25: Welche Rollwerden können wir werden sehen.

00:43:27: Aber die Art und das wofür wir stehen, das möchte ich aufrecht halten.

00:43:31: Und das ist erstmal sozusagen... Das ist ja schon mal eine wesentliche Entscheidung!

00:43:35: Und dann bin ich aber überzeugt dass eben die ARB die Bedienstleistung erbringen sich wenn wir diese Transformation gut hinbekommen.

00:43:43: Und es kann auch manchmal sehr schnell gehen, dass wir eine Infrastruktur haben, die uns unseren Kunden vor allem auf hoch anpassungsfähigen Modell erlaubt eben ihre Probleme viel spezifischer und gleichzeitig substanzieller bezogen auf diese direkte Linie zwischen Wirkungen, was haben wir davor gemacht her hin zu bekommen.

00:44:05: Teils maßgeschneiderte Lösungen viel einfacher und substanziell günstiger in dieses Modell mit einzubringen.

00:44:11: wird nicht alles maß geschneidert sein das ist auch nicht.

00:44:13: es braucht auch kein kunde.

00:44:15: aber ein bisschen maßschneidung vielleicht ist es mass customization wie aufs Bild am Ende ist Aber am ende gibt es Module die viel mehr customis sind als bis sie heute herstellen können viel mehr bereichen und gleichzeitig viel bezahlbarer sind für den Kunden.

00:44:28: Und ich bin überzeugt, einen großen Unterschied machen eben bezogen auf die Kampagnen-Ergebnisse weil wir in diesem Wirrwarr und Fragmentierungskosmos schneller bessere Hypothesen entwickeln können besser Entscheidungen treffen können.

00:44:41: Das ist ja auch vielleicht ein was ist eine Media-Agentur?

00:44:44: Wir haben eigentlich drei große Entscheidungskomplexe an denen eine Entscheidung nach der anderen getroffen wird.

00:44:50: Die eine ist mit wem aber entsprechend wer sind die Menschen da draus mit dem sprechen wollen?

00:44:53: Der zweite ist Welche Inventare nutzen wir dafür?

00:44:56: Und der Dritte ist, den man zum Teil in der Modelle mit drin hat.

00:44:59: Über welche Inhalte tun wir das?

00:45:00: und das sind sozusagen eine Abfolge von Entscheidungen die auf jedem dieser Strenge ablaufen und die dann miteinander verwoben werden müssen weil jetzt nur Inventar ohne die Menschen oder Audience zu planen macht ja auch keinen Sinn.

00:45:14: Dann führt nichts im Ergebnis.

00:45:16: Ich glaube wenn man sich das anschaut und schon auf welchen Hypothesen wir heute arbeiten können und wie wir diese Hypothesen und Entscheidungen verbessern können durch eine bessere Technologieinfrastruktur dann glaube ich einfach, dass das enormes Potenzial für Mehrwert hat.

00:45:27: Welche Rolle spielt KI dabei?

00:45:29: Eine sehr große.

00:45:31: In welchen Bereichen disruptiert sie ein Stück weit auch das was bisher gelebt wurde und gut funktioniert hat und jetzt also einerseits vielleicht auch neu gedacht werden muss und andererseits aber auch völlig neue Chancen für euch bietet?

00:45:45: Da sind natürlich auch ganz viele unterschiedliche Felder.

00:45:47: Ich glaube der eine ist KI erlaubt es ganz anders Dateninfrastrukturen aufzubahr herzustellen, aber eben auch nutzbar zu machen im Alltag.

00:45:59: Das Herstellen war vielleicht vor ein paar Jahren noch nicht so schwer – ist das nochmal deutlich einfacher geworden?

00:46:05: Aber die Nutzbarkeit im Alltag und über alle Anwendungsfälle hinweg war schon immer eine Herausforderung bei einem Expertenenthema.

00:46:11: Und insofern, dass es ein Riesenthema ist, ich glaube, die Möglichkeit, Softwaremodule umdraht zu Bahnen sind zweiter neue Lösungen zum Kunden über diese Infrastruktur und auf weitere Themen Creative Prozesse, Adaptionsprozesse Variationen.

00:46:28: Und dann nicht mal irgendwie so ein Dynamic Creative Teil.

00:46:31: den kann man auch machen aber es gibt ja dazwischen auch sehr viel wo wir viel mehr Variation in dem Markt rausbringen können.

00:46:37: und ich glaube eben dass wir in dieser sozusagen Abfolge von Hypothese und Entscheidungsvorlagen und Entscheidungen die wir mit Kunden zusammen treffen an ganz vielen wenn ich an allen Punkten eine substanziell bessere Basis für diese Entscheidung und Hypothese und Entscheidungen herstellen können.

00:46:52: Und das wird Ergebnis verbessern, weil es für uns als Menschen ist die Planung von Media in diesem Optimierungsspektrum und Szenario sehr riesig.

00:47:01: Das geht ja schon heute nicht mehr ohne Technologie aber wir haben noch viel zu wenig Technologie ums noch besser zu machen und die Menschen haben trotzdem ihre Rolle darin.

00:47:09: Setzt ihr darauf bestehen AI-Tools oder entwickelt Ihr eigenen?

00:47:13: Was ist an der Ecke ein AI Tool für dich?

00:47:16: Was ist ein AI-Tool für dich sozusagen?

00:47:18: Naja, also ich wollte sagen im Sinne von bestehender Anbieter.

00:47:21: Also angefangen von weiß ich nicht... Chat GBT über Cloud, also Entropic im weitesten Sinne.

00:47:28: Also was sind sozusagen die Player auf die ihr zurückgreift?

00:47:31: Habt ihr euch für einen entschieden?

00:47:33: Ist es die Strategie mehrerer Tools, die ihr dann zu einem gemeinsamen Deck über, weiß ich nicht, Langdorf zusammenfügt oder wie geht ihr davor?

00:47:41: Ja, überall da wo es Tools am Markt gibt werden die Tools vom Markt nutzen.

00:47:45: Es gibt keinen Grund etwas nochmalzubauen, es sei denn er ist völlig übertreuert und qualitativ schlechter Marktangeboten.

00:47:52: Ich erst mal noch nicht annehmen muss.

00:47:53: Das sehen wir dann in ein paar Jahren.

00:47:56: Insofern, das was wir von Markt nutzen können, nutzen wir vom Markt.

00:48:00: und die Frage ist dann... Die Frage ist eher, was machen wir mit diesen neuen Fähigkeiten?

00:48:05: Und was bauen wir obendrauf auf?

00:48:08: Deshalb war man einfach, was ist ein KI-Tool?

00:48:10: Ja, wir haben auch eigene Entwicklung k.i.

00:48:14: gestützten tools die wir in bestimmten bereichen schon heute nutzen,

00:48:17: die aber auf der technologie aufsetzen und wo ihr dann sei.

00:48:20: es ist eine frage oder prozesslogik die dahinter gelegt ist die die dinge miteinander verknüpft

00:48:25: sehr mix.

00:48:26: wenn ich ein stück software mit einen sozusagen mit code oder colex übermormer herstelle ist das dann ein?

00:48:32: was ist da meine wegen irgendwie ein abgegiedern habe?

00:48:35: ist dass ein kaitool?

00:48:36: ja dann selbst stellen wir auch selbst her.

00:48:39: Am Ende ist es faktisch eins, aber ich glaube das ist die Frage.

00:48:42: Was ist dein KI-Tour?

00:48:44: Der Fokus würde immer sein, das Beste aus dem Markt zu holen und nicht so zu tun als könnten wir das besser als die Unternehmen, die sich spezialisieren auf einen breiten Markt in ihren Produkten.

00:48:53: Aber da wo wir Lücken sehen, wo wir die Möglichkeit sehen was für Kunden anzupassen oder auch Maß zuschneidern, dann werden wir das tun.

00:49:01: Und wir können es tun mittlerweile.

00:49:03: Christian, vielleicht zum Abschluss nochmal die Frage auf euren Generationenwechsel.

00:49:08: Weil mich das natürlich als jemand der auch schon einen Generationenwechsel durchlaufen hat sozusagen beim eigenen Live-Erfahren hat total interessiert wie seid ihr das konkret angang?

00:49:18: wann habt ihr angefangen darüber nachzudenken?

00:49:20: Wie habt ihr es letztlich für euch ein Stück weit gelöst oder zumindest den Prozess begonnen?

00:49:26: also bekommt ihr nicht zig Anfragen von Networks.

00:49:28: sie sagen Kompilat jetzt komm noch mal rüber mach so kein Quatsch Lass sie doch mal kaufen.

00:49:33: Ich glaube, es ist mittlerweile weniger geworden.

00:49:36: Sie haben's verstanden?

00:49:37: Das wollte ich halt sagen ja.

00:49:39: Mittlerweile hat sich glaube ich rumgesprochen dass das Interessen nicht da ist von unserer Seite.

00:49:46: Ja, ich glaube, da kann man länger drüber sprechen und nicht alles davon teilen wir auch komplett offen.

00:49:51: aber der wichtigste ist ein Prozess, der sehr viel Vertrauen braucht, der die richtigen Menschen braucht, die Lust haben einen langen Weg miteinander zu gehen zu glauben, man kann Entschalter umlegen und dann geht es einfach so weiter.

00:50:06: Sondern wirklich über lange Zeiträume.

00:50:08: dazu gehört Menschen die für sich entscheiden loslassen zu wollen das auch durchzuziehen.

00:50:14: Das sind bei uns durchaus mehrere offensichtlich mit einem Jens Uwe Steffens angefangen hat der das für sich entschieden hat und mit mir angefangen.

00:50:20: aber wir haben ja einen breiteren Generationenübergang vor den letzten Jahren.

00:50:23: Insofern sind es auch weitere Gründer-Gründungsgesellschafte innen die da irgendwann losgelassen haben und etwas übergeben haben.

00:50:30: Und das aber auch nicht feingelassen haben, sondern über einen Prozess übergeben den Begleiter sich da zurückgenommen raus genommen anderen den Raum gegeben reinzuwachsen gleichzeitig dazu an das zu stützen.

00:50:41: und ich glaube dazugehört dass miteinander im gesellschafter kreis gründungsgesellschaft oder bestandsgesellschaft wie auch immer Genauso wie das Miteinander in einen neuen Kreis rein und die Offenheit.

00:50:54: Aber ich glaube ganz maßgeblich ist davor auch, dass bestreben die Unabhängigkeit waren zu wollen Und nicht unsicher zu sein wo man eigentlich hin möchte in dieser Gesellschaft Struktur sondern sehr klar sein wir wollen ein Modell finden Das sind so lange wie möglich am besten für immer erlaubt unabhängig zu arbeiten Und dann findet man schon weg.

00:51:13: und ihr habt jetzt letztlich Mitarbeiter aus dem Führungsteam identifiziert in den letzten Jahren die sich diesen Schritt vorstellen können Ja.

00:51:21: Oder von ganz außen geholt?

00:51:22: Nein,

00:51:23: von außen.

00:51:24: Also klar sind die irgendwann einmal eingestiegen bei uns aber wir haben ja auch genau zum Wechsel diesen Jahres auch verkündet das mit Anja Judith Olli drei weitere Menschen, die schon eine Weile bei uns in dem den Gesellschafterkreis gehen, der Gesellschaft erinnern werden in der Pilot und das ist natürlich also... Das ist ein Prozess der sich entwickelt wo man sich Kennenlärm beobachtet und miteinander die Potenziale sieht.

00:51:50: Und die entwickeln sich weiter, wenn die irgendwann so da sind dass man sagt hey, wollen wir nicht zusammen unternehmerisch wirken hier?

00:51:55: Und das beide seid nur sehen dann glaube ich kann das erfolgreich sein.

00:51:58: Aber ich glaube auch nicht, dass man es über Jahre planen kann.

00:52:01: Das haben wir auch nie gemacht um das zu anfangen und disgestalten.

00:52:04: Genau du kannst gucken wohin es dich führt und ich kann es auch nur aus dem eigenen erleben unterstreichen.

00:52:09: Dass das dauert und das ist auch

00:52:12: gut so

00:52:13: So gar nicht irgendwie, weil man dem anderen das nicht zutraut.

00:52:16: Sondern bei so viele Dinge wie Kundenbeziehungen, Mitarbeitende miteinander zusammenhängen.

00:52:22: es gibt ja auch vieles aus der DNA einer Agentur was erhaltenswürdig ist und gleichzeitig muss es aber gepaart werden mit den neuen Ansichten und damit du nachher kein System hast was implodiert sondern was wirklich sehr behutsam sich dann auch in dieser neuen Konstellation weiterentwickelt und häufig hat sie auch mit unterschiedlichen Eine Vision von Führungen zusammenarbeit Organisationsmodellen all das kommt dann ja noch mal zusammen irgendwie auch mit einem frischen Blick auf die Dinge.

00:52:50: Das war zumindest meine Erfahrung und ich habe das Gefühl, dass es gut war und auch diese Rolle zu finden und den Zeitpunkt ab wann zieht wer sich wie viel zurück?

00:53:00: Und das ist so ein iterative Prozess.

00:53:02: also man kann das nicht einfach reißbrett entwickeln

00:53:04: wobei für uns glaube ich das auch immer eine frage denn sehr wichtig fand, dass da sehr schnell sehr umfangreiche Klarheit war.

00:53:11: Also gar nicht so ein Stück für Stück ein bisschen mehr sondern sicherlich im Hintergrund haben wir eng zusammengearbeitet und es abgestimmt auch synchronisiert an bestimmten Punkten aber insgesamt war das sehr schnell der viel Klarheit.

00:53:24: ich glaube der wichtigste Teil ist dann nochmal was soll denn erhalten bleiben?

00:53:27: Und ist das Unternehmen als Konstrukt oder ist es das Unternehmen wie es auch ist also die Kultur die Werte?

00:53:36: Und das ist dann, wenn es Letztere sein sollte und das ist unser Bestreben.

00:53:39: Wir glauben uns gibt bestimmte Dinge die uns ausmachen, die ich seit knapp zwanzig Jahren schätze an dem Unternehmen.

00:53:45: Das habe ich vielleicht irgendwann mal reingesteuert, weil geplant war das ganz sicher nicht von mir.

00:53:51: Was die anderen auch miteinander schätzen ist am Ende genau dass das Miteinander.

00:53:55: Wenn wir das so gut als geht bewahren können in der Marktumgebung der vergieren müssen mit dem sicherlich der Weiterentwicklung und den wahrscheinlich weiteren Wachstum, was damit anhergehen muss um einfach die Qualität auch und die Innovationskraft halten zu können in dem Marktumfeld.

00:54:11: Dann ist recht klar was die Substanz ausmacht.

00:54:14: dann kann man glaube ich umdrauf setzen.

00:54:15: Jetzt hast du den Schluss schön gefunden.

00:54:18: Wirksamkeit aus dem Miteinander, jetzt hast du das Miteinander wieder als ja damals sozusagen zugemacht.

00:54:23: Christian, das war eine große Freude mit dir über die Zukunft der Media Agentur Branche zu sprechen.

00:54:28: Ich glaube wahrscheinlich hätte man in alle Themenfelder noch viel tiefer reingehen können aber ich habe gesagt es ist hoffentlich... Der Auftakt von mehreren kleinen Deep Dives in dieses Feld lohnt sich auf jeden Fall.

00:54:39: Und ich danke dir sehr für das Gespräch!

00:54:40: Vielen lieben Dank und ich freue mich immer, wenn wir eine Deep Dice machen können, weil am Ende glaube ich müssen wir alle über viel nachdenken und sprechen um es dann besser

00:54:46: machen zu können.

00:54:47: Absolut!

00:54:48: Danke dir!

Über diesen Podcast

Die Agenturbranche erlebt einen radikalen Wandel. Die Zukunftsfähigkeit des Business-Modells von Agenturen ist zum Dauerthema geworden. Der Wettbewerb mit Unternehmens- und IT-Beratungen, Media-Agenturen und Start-ups zieht weiter an. Deshalb braucht die Branche einen intensiveren Austausch zu den Themen der Zukunft.

Mein Name ist Kim Alexandra Notz. Ich bin GF und Inhaberin der Hamburger Kreativagentur KNSK. Die Fragen nach zukunftsfähigen Agenturmodellen, Entwicklungen im Marketing und neuen Technologien treiben mich daher täglich um.

Im „What’s Next, Agencies?“-Podcast spreche ich alle zwei Wochen mit spannenden Gästen über die Zukunft der Agenturen, zeitgemäße Führungskultur, Employer Branding und veränderte Kundenanforderungen. Ob andere Agenturchefs, Marketingverantwortliche, Pitch- oder Personalberater. Sie alle haben ihre ganz eigene Perspektive zum Thema und teilen ihre Erfahrungen und Zukunftsprognosen mit mir und euch.

von und mit Kim Alexandra Notz

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