What's Next, Agencies?

What's Next, Agencies?

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00:00:00: Und gleichzeitig haben wir gemerkt, wir haben halt total Bock auf diese Orga-Komponente von Agentur and Brands und wir haben Bock auf dieses einfach progressivere Talentart aus.

00:00:10: Das immer wieder neu miteinander zu verhandeln und zu facilitieren wäre das Wort.

00:00:14: Das hat uns angefangen dann zu treiben und das ist auch das was wir heute als Found Space tatsächlich tun also diese Kombination, Organisationsentwicklung, Produktionen und immer zusammen niemals getrennt d.h.

00:00:25: Wir gucken uns an Wie bauen wir Prozesse, wo Agentur und Brands mit diesen Talents arbeiten können?

00:00:30: Und wir setzen dann aber auch um.

00:00:31: Also das ist schon zu sagen, dass es der Produktionsanteil in dem Ganzen... Das was wir aufsetzen zusammen mit unseren Auftraggebenden, das setzen wir auch um weil das für uns untrennbar miteinander verbunden ist.

00:00:48: Mein heutiger Gast ist Philipp, Executive Producer & Co-Founder von Found Space.

00:00:54: Er ist der Mann für effiziente Produktionen und ist überzeugt.

00:00:57: Klassische Produktionsprozesse sind viel zu langsam gedacht, um für die Marken von heute wirklich von wert zu sein.

00:01:04: Er schafft projektbasierte Strukturen, schnelle Entscheidungen statt endlose Abstimmung und bringt Next-Gen Video-Talents zusammen.

00:01:10: Viel Spaß!

00:01:11: Herzlich willkommen bei What's Next Agences lieber Philipp.

00:01:14: ich freue mich mega dass du heute hier bist und wir ein bisschen über Producing und viele andere Sachen sprechen werden.

00:01:19: Ganz vielen Dank für die Einladung.

00:01:21: Wir müssen uns auch bei der lieben Christina Bonitz bedanken,

00:01:24: die

00:01:24: hat uns nämlich zusammengebracht und hat gesagt Kim.

00:01:28: Ich hab dir noch gar nicht so viele Leute empfohlen für den Podcast, ob wenn ich dir einen Menschen ans Herz legen darf dann ist es definitiv Philipp ihr solltet euch unabhängig vom Podcast auf jeden Fall mal kennenlernen und ich bin sicher ihr habt spannende Themen Und ich würde sagen das hat sich bewahrheit.

00:01:40: im Vorgespräch Ging das relativ fix dass wir gedacht haben ja da lohnt auf jeden fall eine gemeinsame podcastfolge.

00:01:47: was next agencies Voll.

00:01:49: Insofern, Props gehen raus an die Liebe Christina!

00:01:51: Vielen Dank an der Stelle.

00:01:53: Lasst mal vorne starten.

00:01:54: ihr habt ja Found Space vor einigen Jahren gegründet.

00:01:57: dein persönlicher Background ist ja Producing.

00:02:01: ich habe gesehen natürlich hab ich dich auf LinkedIn vorher ein bisschen gestalkt dass du an der Hamburg Media School warst und da Creative Producing studiert hast.

00:02:10: Lustig, weil ich war auch an der Hammock Media School.

00:02:12: Aber dann wahrscheinlich im Bereich für Medienkommunikationen und nicht für... Ob es nicht so eine

00:02:16: Producing zu tun ist, sondern genauer!

00:02:18: Ich habe Medienmanagement gemacht aber total schön dass wir da in derselben Uni waren.

00:02:21: So viele gibt's ja gar nicht wieder so unterwegs sind, das ist ja ne kleine Einrichtung Genau, und dein Background ist Producing auch in Agenturen gewesen als Freelancer gearbeitet.

00:02:32: Und dann hast du irgendwann Fondspace

00:02:34: gegründet?

00:02:35: Das ist jetzt schon ein paar Jahre her...

00:02:36: ...zwei

00:02:37: tausend achtzehn.

00:02:39: Okay!

00:02:39: Und erzähl mal, weil dich von das eigentlich auch als wir uns kennenlernten sehr schönen Einstieg in das Thema was war damals deine Motivation?

00:02:45: also du hast es ja zunächst so gegründe wie's heute nicht mehr isst.

00:02:49: Erzähl mal so bisschen die Genese von Fondspaces.

00:02:52: Gerne.

00:02:54: Was mein Mitgründer John mich Trieb, die wir beide bis dato dann schon auch grob so acht beziehungsweise zehn Jahre so im produzieren irgendwie verbracht hatten.

00:03:01: Ich hatte vorher sogar noch Spielfilm gemacht war immer so die Frage wie geht es denn weiter?

00:03:06: Wie machen wir das denn jetzt irgendwie?

00:03:08: was ist denn unsere zukunft als produzierende?

00:03:11: und Die sagen wir mal einschlägigen Produktionshäuser also die in vranking gerne unter den top zehn top zwanzig sind waren für uns keine so richtige Antwort.

00:03:20: Das heißt wir suchten danach wie transformieren wir eigentlich diese rolle des Producers und was hat das irgendwie mit uns zu tun?

00:03:26: Und wie kriegen wir die auch in den Format, dass uns Spaß macht.

00:03:30: Weil so diese Producer-Wolle auch damals eben schon eine Wahl ganz egal ob in Agenturen oder Produktionsfirmen – und wir reden ja knapp vor zehn Jahren – die halt ausführt!

00:03:39: Die irgendwann also irgendwelchen Gründen irgendein Briefing und irgend ein besseres oder schlechtes Budget auf den Tisch bekommt und erst dann halt irgendwie umsetzt.

00:03:48: Und da drin halt auch ganz oft nein sagen muss, was dann mühsam ist.

00:03:50: Weil vielleicht das Timing schon zu kürz ist oder weil das Budget nicht zur Idee passt und es war irgendwie keine Perspektive.

00:03:56: Und gleichzeitig drückte des Moment von digital... ...und wir die wir so in den Produktionen unterwegs waren ja und ich hatten immer das Gefühl von wir jungen Producern, die wir damals waren Blutjum Wir sind eigentlich darauf verdammt jetzt mit neuen Plattformen, neuen Formaten umzugehen aber eigentlich mit den gleichen Workflows und den gleichen Talents.

00:04:19: Und einfach nur zu gucken dass wir es billiger machen.

00:04:22: Das war irgendwie nicht besonders stimuliert.

00:04:25: Exakt!

00:04:26: Es kann ja nicht sein das unsere Energie und unser Drive dafür jetzt eingesetzt wird einfach nur bestehende Crews zu drücken.

00:04:35: Daraufhin haben wir gesagt okay warte mal es gibt irgendwie neue Formate es gibt neue Plattform Es gibt ja auch neues Talent daraus.

00:04:41: Es gibt neues Produktions-Talent, es gibt Talente die Bock haben auf digitales.

00:04:44: Es sind Talente, die komplett DIY angefangen haben zu produzieren, eigene Workflows haben eigenes Equipment haben und ganz anderen Hebeln.

00:04:52: Und so mit dieser Idee haben wir angefangen zu sagen okay warte mal dann sind da Talente ,die ja ganz andere Dinge können und die aber auch nicht in diese klassischen Schubladen passen, zu labeln sind als Regisseurin, als Editorin.

00:05:04: Sondern die mehrere Skills in sich vereinen.

00:05:06: und das war so der Startpunkt dass wir gesagt haben okay für neue Plattformen neue Formate brauchen wir neue Talente die wir anders betrachten und die wir aus ihren Schubladen rausholen und uns wirklich genau angucken was können sie eigentlich?

00:05:17: Und welche der klassischen Rollen vereinen die vielleicht auch auf sich Das war damals diese Diskussion, sind jetzt Creators und Videografen ist das Next-Gen Production Talent.

00:05:26: Es sind ja immer alle auf der Suche nach der einen Schublade, in die man den Mensch stecken kann um wieder ein Label zu geben.

00:05:33: Gibt es so eine Sehnsucht der Menschen, dass irgendwie wie eine Art Kathografie, dass man weiß okay, so ist das jetzt und es verortet?

00:05:39: Voll!

00:05:40: Ich finde das immer wahnsinnig mühsam.

00:05:41: ich fand auch damals schon mühsam und deswegen war diese Befreiung aus den Schubladen sowohl für das Talent und dadurch auch irgendwie so ein weiterer Blick, aber auch für uns plötzlich zu sagen warte mal was hat das eigentlich mit der Rolle des Producers zu tun?

00:05:53: Und können wir die nicht eigentlich und müssen wir die nämlich auch reframe.

00:05:56: Das war so einen schöner zweiklang und auch so... So, das hat unsere Neugier sehr angefüttert!

00:06:04: Mit der Prämisse sind wir los und haben gesagt ja gut dann gucken wir doch mal was gibt's denn da draußen jetzt für Talent?

00:06:08: weil fairerweise wir kamen halt auch aus dem Producing und Producing setzt in der Regel einfach um.

00:06:12: Producing ist wahnsinnig gut in diesem Muskel, mit neuen Leuten Dinge zu tun.

00:06:17: Aber nicht unbedingt proaktiv aus sich herauszuführen oder zu gestalten.

00:06:20: Producing braucht meistens eine klare Aufgabe.

00:06:22: Das sind eigentlich die Möglichkeiten?

00:06:24: Vollekanone!

00:06:25: Und die können dir was auch immer hinstellen in kürzester Zeit.

00:06:27: aber sie fangen nicht notwendigerweise an sich selbst zu transformieren und zu führen und das was Sie tun umzubauen sondern sie sagen gib mir die Aufgabe.

00:06:34: ich räumte es ab und das ist auch fantastisch.

00:06:37: also das ist schon nach wie vor so der so eine Grundenergie die auf jeden Fall bei uns und auch in der Firma drin ist.

00:06:42: Wir sind dann losgegangen und haben eine Matchingplattform gebaut.

00:06:46: Wir haben eine matching Plattform gebaut, wir hatten damals ein Team von zwölf Leuten und sind los gegangen um zu sagen gut wir wollen auch mal ein digitales Produkt bauen.

00:06:54: also wir wollen noch mal raus aus diesem immer nur Auftrag nach Auftrag, sondern kriegen wir es hin einem Produkt zu bauen.

00:07:02: Genau.

00:07:03: Und aber auch so wie funktioniert denn eigentlich ein digital das Produkt?

00:07:06: Also es war wirklich auch ehrliche kindische Neugier zu sagen okay lass mal gucken ob wir das hinbekommen.

00:07:10: und wir haben's hinbekommen.

00:07:11: Wir haben dann das erste Mal ein digitales Produkt in unserem Leben gebaut und eben verstanden, wie anders es ist einem Produkt zu bauen wenn wir davon sprechen auch plötzlich userzentrisch zu entwickeln.

00:07:21: Also nicht wie ein Producer hinzugehen und sagen dass der Job so mache ich das.

00:07:25: Sondern zu sagen für wen ist es eigentlich?

00:07:29: Warum brauchen die das eigentlich?

00:07:31: Wie ist es für die möglichst einfach?

00:07:33: Wie is es für sie möglich empowernd und nicht so die eigene Wahrheit nach vorne zu stellen sondern wirklich diesen kompletten Paradigmenwechsel zu sagen Hey!

00:07:40: Wir bauen jetzt ein Produkt für jemand anders und es muss wirklich funktionieren, wir können sozusagen nicht einfach nur sagen wir machen jetzt schöne Craft.

00:07:46: Und dann ist es draußen sondern okay wir machen was was Leute benutzen sollen.

00:07:48: dafür müssen wir mit ihnen in Beziehung gehen.

00:07:51: Und das haben wir denn gemacht?

00:07:52: Wir haben europaweit auch Ads geschaltet.

00:07:55: Wir haben Funnel gebaut, wir haben User durch diese Funnel geschoben, wir hatten Talent verifiziert, wir hätten Talent in seine Skills zerlegt Und da eben sehr viele Learnings generiert.

00:08:05: Und die Idee war also Matching, Producing.

00:08:07: Talent ist klar aber mit wem habt ihr sie gematcht?

00:08:10: Nee es war tatsächlich Craft Talent!

00:08:11: Also wir sind wirklich hingegangen und haben gesagt okay wer sind denn die neuen Filmemacher da draußen die sich halt beschäftigen mit digitalen Content so...und das Producing schwanger mal mit weil wir schon gesagt haben so dass ist halt die Rolle die versteht wen gibt's da und wie funktionieren die.

00:08:25: und wir mussten halt zuhören Wir mussten verstehen wie arbeiten die?

00:08:28: Was unterscheidet ein Videografen von einem Kameramann oder einer Kamerafrau So.

00:08:33: und dann hatten wir europaweit rund tausend zweihundert Leute in dieser Datenbank.

00:08:38: Um dann aber festzustellen, wir werden mit dieser Idee kein Geld im Schlaf verdienen weil wir dann anfingen zu sagen okay wir haben jetzt diese Datenbank Und jetzt gucken wir mal ob wir die vermittelt bekommen am Produktionshaus an Produktionsfirmen Die dann uns aber wieder sagt nee brauchen wir nicht.

00:08:52: Wir haben ja unsere leute.

00:08:53: lass mich in Ruhe mit denen.

00:08:55: Das war so ein bisschen demotiviert und gleichzeitig war das auch zu sagen, gut es ist schon richtig dass wir uns aus diesem klassischen Produktionsumfeld emanzipiert haben.

00:09:01: Und dann haben wir halt gesagt Gut Dann gehen jetzt zur Agenturen und dann gehen wir jetzt zu Brands weil die brauchen dieses agilere linere Produktion Talent wie gesagt Videografen Creatorin Motion Artists die auch schneiden können also diese hybrids Und da haben wir angefangen die zum matchen merken auch der gibt's einen großen pull.

00:09:18: das ganze war auch noch während Corona sprich Die Leute wollten auch plötzlich produktion remote bauen.

00:09:23: Die Leute brauchten linere Produktionsteams mit weniger Leuten.

00:09:26: Das heißt, das war gut.

00:09:28: und gleichzeitig haben wir festgestellt diese Systeme von Agentur and Brands sind überhaupt nicht darauf ausgelegt agiles punching next gen production talent in ihre workflows zu integrieren.

00:09:39: weswegen wir dann eben angefangen haben zu sagen okay dann wird das unsere Rolle bei found space.

00:09:44: sehr dezidiertes Produktionsverständnis mit einer großen Neugier user centrisch für Talente ... zu kombinieren und zu verstehen, was sind die Skills dieser Leute wirklich?

00:09:54: Und sie nicht in der Schublade zu stecken.

00:09:56: Und gleichzeitig eben die Organisation unserer Kunden zu begreifen... ...und das auch als Auftrag zu verstehen!

00:10:01: Diese Kombination aus Organisationen verstehen,... ...Skill-Based Talent zu verstehen und das irgendwie zusammenbekommen,... ...weil in dieser Kombination Aus Verständnis für Orga kombiniert mit dem Verständnis für Producing & Talent,... ...han wir gemerkt da sehen wir Dinge in den Agenturen bei den Brands,... außer in dieser Kombination überhaupt nicht sichtbar sind für diese Organisation und das Mehrwert.

00:10:27: Aber es tut einen Producer normalerweise nicht, ein Producer beschäftigt sich normalerweise mit der Organisationsstruktur seiner Auftagebenen macht er aber sie nicht.

00:10:34: Das heißt ihr habt auch die Matching-Plattform, die ihr gebaut habt zu eurer eigenen Nutzung überführt, also weil ihr werdet wahrscheinlich hundert Next-Gen Production Talents eingestellt haben.

00:10:46: Sondern

00:10:46: um genau diese Agilität und die unterschiedlichen Skills und Profile jederzeit Plug and Play an euch binden zu können habt ihr letztlich... ...die Base geschaffen als super Zugriff in den Markt, also in den Talentmarkt.

00:10:57: Korrekt!

00:10:58: Und in diesem progressiveren Talentemort?

00:11:00: Ja.

00:11:01: Um es dann sozusagen Brands & Agenturen anzubieten.

00:11:04: Was ist die Produktion zu Hause?

00:11:05: natürlich absolut scheiße von?

00:11:07: Gleichzeitig wollten wir es ja nicht.

00:11:09: Genau, und ist dann Agentur and Brands zugänglich zu machen um mal festzustellen die brauchen schon noch unsere Hilfe in diesem Integrationsprozess.

00:11:17: also wie kriegen wir euch denn jetzt zusammen?

00:11:19: Und das ist schon auch nach... Also dahingehend haben wir dann auf vorn transformiert.

00:11:23: Wir haben irgendwann halt festgestellt okay wir haben keine Plattform gebaut mit der man irgendwie im Schlafgeld verdient.

00:11:29: und gleichzeitig haben wir gemerkt wir haben halt total Bock auf diese Orga-Komponente von Agentur & Brands und wir haben Bock auf dieses einfach ... progressivere Talentart draussen.

00:11:38: Und das immer wieder neu miteinander zu verhandeln und zu facilitieren wäre das Wort, ... ... dass hat uns angefangen dann zu treiben... ... und das ist auch das was wir heute als Found Space tatsächlich tun.

00:11:47: also diese Kombination,... ... Organisationsentwicklung, Produktionen und immer zusammen niemals getrennt.

00:11:53: Das heißt wir gucken uns an wie bauen wir Prozesse wo Agentur und Brands mit diesen Talents arbeiten können?

00:11:59: Und wir setzen dann aber auch um.

00:12:00: Also das ist schon auch zu sagen das es der Produktionsanteil in dem Ganzen,... ...das was wir aufsetzen zusammen mit unseren Auftraggebenden.

00:12:07: Das setzen wir auch um, weil das für uns untrennbar miteinander verbunden

00:12:10: ist.".

00:12:17: klassischen Prozess verhaftet, mit einem klassischen Blick auf Talent und meistens ist ja der Treiber korrigier mich wenn du es anders siehst.

00:12:25: Der Kunde hat irgendwie viel weniger Geld.

00:12:27: statt früher dreihunderttausend Production Budgets müssen wir jetzt irgendwie irgendwelche Content für achtzig tausend produzieren.

00:12:33: wie machen wir das denn?

00:12:34: Und häufig kommt ja das Obendenken aus nem budgetären Druck.

00:12:38: oder meint wegen auch der Covid Phase oder jetzt AI aber sind ja häufig exogene Faktoren die dazu führen weil man sich ja nicht selber jeden Tag neu erfindet.

00:12:46: In so einem Moment seid ihr dann, wenn ich die richtig verstanden habe ja auch eine Konkurrenz zur internen Produktionsabteilung.

00:12:53: So zumindest enabelt ihr die nicht zwangsläufig sondern ihr seid daneben und exekutiert dieses Projekt?

00:13:01: Das kommt ein bisschen drauf an wie das Projekt Setup ist.

00:13:04: Ich gehe nochmal darauf ein auf was es eigentlich der Entry Punkt und dann erinnere mich gerne gleich noch mal an die internen Produktionsdepartmentsundagenturen weil tatsächlich schon auch für die auf jeden Fall eine Lanze brechen möchte, weil ich glaube es ist vielmehr ein Problem wie sie positioniert sind.

00:13:18: Qua Geschichte und wo die herkommen also dass die Leute per se ein Problem sind, weil's gibt gerne so einen Produktions-Bashing und da können wir gleich gerne noch mal rein?

00:13:25: Find' ich super!

00:13:26: Weil das wissen die Zuhörenden nicht aber Joscha unser Produktionsleiter heute ist nämlich Teil unseres Produktionsteams.

00:13:33: Ja

00:13:33: fantastisch, Joscha!

00:13:34: Ich würde sicher zwei großen Ohren

00:13:36: zu.

00:13:37: Ähm, zu dieser Frage so ja der Kunde hat weniger Geld.

00:13:40: Natürlich ist das ein Startpunkt.

00:13:42: Das ist aber auch oft so.

00:13:44: wir sind hier mit einem Projekt betraut was wir so noch nie gemacht haben dass es für mich meistens sehr schönere Einstieg.

00:13:50: also wenn da etwas Neues im Raum ist wenn wir eigentlich einen Prototyp zusammen machen müssen so.

00:13:53: Oft auch bedeutet das mehr Assets als vielleicht die Agentur gewöhnt ist und das auch mit manchmal weniger Geld aber manchmal auch viel mehr.

00:14:01: Also deswegen isso Großes Budget, kleines Budget für mich immer keine Kategorie.

00:14:06: Gerade auch wenn es um digitalere Produktion geht, komplexe Produktionen.

00:14:09: Das heißt in der Regel ist der Treiber eben der... Die Agentur sagt ich weiß nicht wie ich das hinbekomme und der Kunde sagt aber you better get it done!

00:14:17: Und was wir dann tun is und dass es eben dieser Zweiklamm ... Wir haben grundsätzlich den Anspruch erstmal eine Architektur, eine Kollaborationsarchitektu herzustellen die es ermöglicht, dass Teams schnell Entscheidungen treffen Und gleichzeitig fädeln wir zu jeder Sekunde eben unsere brutale Exekutionsperspektive mit ein, die einfach in sehr weite Spektrum abdeckt.

00:14:42: Weil was wir feststellen ist dieses ganze Thema produzieren in Agenturen und mit Brands ist in der Legacy.

00:14:49: Erzählung hat darauf ausgelegt kompliziert zu sein.

00:14:51: ich finde es wahnsinnig kompliziert.

00:14:53: Ich finde für den Herstellungsverträge Wahnsinn nicht kompliziert.

00:14:55: Ich finde GWA KVAS wahnsinn nicht kompliziert weil sie immer versuchen einen eigentlich komplexes Projekt runterzubrechen im Planbarkeit an Punkt Null.

00:15:08: Und ganz viele kleine Einzeldetails verschriftlich auf Seiten und Seiten und Seiten, und gleichzeitig ist ja die Wahrheit bei der Anfrage von wir haben mehr Assets, wir haben weniger Geld, Wir haben auch weniger Zeit.

00:15:20: also der Klassiker das Problem dass wir vieles einfach noch nicht wissen als meistens auch was es ist weil wir alle so zusammen in der Konstellation diese die dann da entsteht noch nicht gemacht haben.

00:15:33: Das ist der Punkt, wo wir sagen okay.

00:15:35: Wir dürfen dem nicht mit dem Prinzip Kompliziertheit begegnen sondern wir müssen gucken die begeben oder wie bewegen wir uns in Komplexität und das ist für mich immer so der Dreiklang aus... ...wir müssen viel schneller in diesem Team was ich formt als Kundeagentur und wir.. ..in der Lage sein erstmal Entscheidenden an ein Tisch zu bekommen und zwar integriert nicht im Wasserfall Und dann zu prüfen wie enablen wir jetzt dieses team was hoffentlich nicht zu groß ist und möglichst viele Entscheidungskraft auch sich vereint Kurz kettig Impulse zu senden in dieses Team und zu sagen, wie wäre es denn wenn wir Proposals um dann im Beziehung zu sein und zu gucken Was kommt denn zurück?

00:16:12: Wie ist denn die Resonanz auf diesen Vorschlag?

00:16:15: Und dann zu tun und das immer und immer und Immer wieder also hochfrequent eigentlich Ideen zu prototypen Vorschläge zu machen zu gucken.

00:16:23: Wie kommt das hier im Raum an?

00:16:24: und dann zu Tun?

00:16:26: Dann zu tun bedeutet aber ich muss entscheiden Und wenn diese Entscheidung nicht gegeben ist und dieses Team nicht enabled ist zu entscheiden, und zwar sowohl auf Kundinenseite als auch auf Agenturseite als bei uns.

00:16:35: Wobei bei uns ist das das geringste Problem?

00:16:37: Dann können die keine Entscheidungen treffen und dann werden sie langsam... ...und ich finde dass es so des Problems, wenn wir sagen Wir müssen ja alle schneller werden mal mit mehr Geld, mal mit weniger Geld.

00:16:48: Dann geht es nicht darum, dass es oft so eine Erzählung, dass wir schneller produzieren müssen weil die Wahrheit ist erste Lanze Produktionen.

00:16:55: Produktionerinnen und Produktionsteams sind in der Regel sehr, sehr schnell.

00:17:00: Was aber dann das Thema ist zu sagen ich muss nicht schneller produzieren sondern ich muss die Architektur wie ich Entscheidungen treffe anders bauen und Produktion als integralen Bestandteil dieses Teams verstehen weil bei Produktion ja es in der Regel so ist dass der Druck exponentiell steigt Die Ausgaben pro Zeit einheit exponentiell Steigen und damit auch die Notwendigkeit einfach gottverdammt nochmal Entscheidung zu treffen Weil die Kosten nicht getroffenen.

00:17:24: Entscheidungen sind halt hoch.

00:17:26: Und was würdest du sagen sind so typische Punkte, wo Entscheidungen C sind?

00:17:31: Wo sie klemmen.

00:17:32: Wo man's halt verliert heute?

00:17:34: Also ich glaube die erste Entscheidung ist mal angefangen auch sozusagen im Agenturkontext keine Producerin mit einzufädeln wenn es darum geht Ideen zu entwickeln.

00:17:44: das heißt es werden Ideen dem Kunden präsentiert, die gar nicht machbar sind

00:17:47: und schon

00:17:48: zwei drei Wochen vergangen.

00:17:50: Props

00:17:50: gehen raus an unsere Kerstin die auch immer wieder sagt Leute bevor ihr Gruppkonzept präsentiert.

00:17:56: Wer ist total schlau?

00:17:56: Wir sprechen einmal, nimmt sich niemanden was verliebt, weil er nicht bezahlen

00:18:00: kann.

00:18:01: oder ich von vornherein Ideen einbringen die vielleicht ja auch Konzeptvereinschliff sind und wieder eine ganz andere Idee in Richtung führen.

00:18:08: aber

00:18:08: das Thema

00:18:09: Machbarkeit

00:18:11: also das ist der allererste Punkt wo eine Fehlentscheidung nämlich dieses Producing nicht zu integrieren und produzierbare Ideen vorzuschlagen.

00:18:19: Ideen fortzuschlagen, wo eine grobe Budgetwende stand.

00:18:22: Es war jeder Kunde findet es gut und ist damit enttitelt der Entscheidung zu treffen.

00:18:25: man muss nicht rebriefen weil er oder sie gar nicht versteht was das kostet und so sondern einfach ein Price tag mit dran hängen an die erste Idee und damit zu sagen ist das machbar oder nicht?

00:18:34: Und da mit dem Kunden ne viel besser vorbereitete Entscheidungsgrundlage für eine Idee hinzulegen Dann ist es natürlich auch bei den Moment zu sagen okay wir brauchen ganz banal Weiter sozusagen im Prozess.

00:18:46: Wir brauchen eine Entscheidung für, hey welches Regie Talent wollen wir denn?

00:18:50: Welches Videografen talent wollen wir dann?

00:18:52: Welche DP-Talent wollen wir den?

00:18:54: Weil auch da es vergeht Zeit und diese Zeit die vergeht das ist der größte Crusher für Qualitäten.

00:19:03: Und würdest du sagen... Also typischerweise sagt man ja, man fragt eine Produktion an und dann gibt's da irgendwie unterschiedliche Regievorschläge.

00:19:10: Dann gibts letztlich auch Pitches oder Auswahl.

00:19:13: also veränderst du diesen Prozess?

00:19:15: Unbedingt!

00:19:16: Weil wir eben reingehen und erstmal grundsätzlich... Wir verkaufen nie rein übers Talent sondern nochmal zurück zu deiner Anfrage.

00:19:22: Wir gehen dann rein und sagen okay ihr habt anscheinend ganz banal gesagt Druck auf den Kessel.

00:19:26: Egal warum.

00:19:27: Externe Faktoren wie du gesagt hast.

00:19:30: Da gehen wir hin und sagen Okay wir haben jetzt einen Anspruch zu gucken, wie wir besser und schneller miteinander entscheiden.

00:19:37: Damit wir eben diesen Budget- und Zeitdruck wirksam entgegentreten.

00:19:41: Was wir dann machen ist... Wir gehen mit Kundinnen und unserer Agentur den dortigen Entscheidenden.

00:19:47: in der Regel sind es die Beratung, das ist die Kreation und schon gerne auch jemand aus der Produktion, der sozusagen das Innere der Agentur auch kennt um dann zu sagen, wer sind die Entscheidende auf Kundenseite für dieses jeweilige Projekt?

00:20:01: Und dann gehen wir durch ein von uns gebautes On Morning.

00:20:04: Die Sonnballing funktioniert so, dass wir erstmal sagen Leute Wir sind jetzt ein Steuerungskreis.

00:20:08: Und wenn ihr jetzt sozusagen dieses neuartige Projekt was ihr so noch nicht gemacht habt Wenn ihr sagt wie gesagt ihr habt mehr Druck?

00:20:13: Ihr habt weniger Zeit Dann müssen wir zusammen reingehen und auch dem Prozess wie wieder hinkommen und auf die Haltung Wie wir miteinander arbeiten verändern weil sonst tun wir einfach mehr vom gleichen und alle gehen nur raus und sind völlig ausgebrannt Weil sie dann das tun was wir als producer eben nicht mehr tun wollten.

00:20:26: Einfach nur irgendwie gucken dass man es irgendwie hingebogen kommt.

00:20:29: aber das ist nicht besonders freudvoll für niemanden eigentlich.

00:20:32: Wir gehen hin und wir machen dieses Onboarding, wo wir als erstes in diesem genannten integrierten Kreis die Frage stellen.

00:20:38: Was tun wir überhaupt?

00:20:39: Das heißt, wir definieren sehr klar eigentlich würde man sagen den Vertragsgegenstand.

00:20:43: das heißt da beginnt eine Auftragsklerung.

00:20:45: noch mal ein gemeinsamer Beziehungsraum miteinander kunde Agentur via.

00:20:49: dann stellen wir die frage was macht dieses Projekt denn für den Kunden erfolgreich?

00:20:54: weil wie auch wenn wir produzieren das verstehen wollen weil es hilft dass auch production talent an die hand zu geben.

00:21:00: Wie wird denn der Kunde erfolgreich?

00:21:01: Weil dann nehme ich diesen Zielkonflikt raus, dass sich plötzlich diese schrecklichen Geschichten habe wie... ...der Regisseur kämpft jetzt für seinen Film oder ihren Film wo?

00:21:08: ich denke so ein Schuljahr.

00:21:10: Das ist Irrsinn!

00:21:11: Ich finde die Regie führen eine Rolle wenn es sie denn dann gibt.

00:21:15: Sollte dafür kämpfen den Kunden erfolgreich zu machen und zu gucken was das sein oder ihre kreativste Übersetzung dafür.

00:21:20: Also das sind die ersten zwei Fragen die wir stellen.

00:21:22: Was tun wir genau?

00:21:24: Und wann ist das für den Kunden erfolglich?

00:21:26: Und das erfragen wir in diesem Raum wo der Kunde oder die Kundin eine Lage ist, das auch selbst zu kommunizieren.

00:21:32: So dass alle miteinander in Beziehung stehen und dadurch natürlich auch eine Accountability für dieses Ziel entsteht.

00:21:38: weil ich es eben auch finde wenn wir umsetzen wir müssen uns überhaupt Accountable dafür machen können auf dieses Ziel mit einzuzahlen und wir müssen auch sagen wo wir das können und wo nicht.

00:21:48: Der nächste Schritt ist dann zu sagen was sind denn die Rollen hier?

00:21:53: Und zwar nicht einfach nur zu sagen hier sitzt jetzt Eine Marketingmanagerin, hier sitzt eine Beratung.

00:21:59: Hier sitzen Creationen, hier sitzen Polüser und hier sitzen noch ein paar Leute von uns.

00:22:02: Sondern wirklich zu sagen was ist euer Entscheidungsraum in diesem Projekt?

00:22:07: Also wir fragen einfach ganz de facto ab Was entscheidest du und was entscheidst du nicht?

00:22:11: Manchmal gibt es dann so lustige Geschichten vor allen Dingen aber nicht nur bei digitaleren Agenturen die dann sagen sie haben immer zwei Kreativrollen Und wir wollen dann wissen, bist du jetzt mehr Text oder bist du nun mehr Art?

00:22:23: Oder bist du für Teile?

00:22:24: also so was ist in deinen Entscheidungsraum.

00:22:26: Das heißt wir fragen diese Entscheidungsräume ab und dann sagen wir ey pass mal auf Wir haben quasi ab jetzt in diesem Kreis wo wir wissen was tun wir Wann ist dieses Projekt für den Kunden erfolgreich welche Rollen sitzen hier und was sind deren Entscheidungsräume?

00:22:42: Ab da So genannte werden das SYNK Meetings miteinander d.h.

00:22:46: Wir schaffen einen Bord es kann Miro oder Kanva sein Eigentlich ein einfaches Kann-Bahn-Board, wo wir zusammen und miteinander Spannungen prozessieren.

00:22:55: Also Themen die die einzelnen Personen haben Und die dann festhalten im Sinne von das und to do's Die wir alle miteinander haben.

00:23:01: Dadurch steigt Accountability brutal Und gleichzeitig entscheiden wir jetzt hier heute Folgendes Wir halten diese Entscheidung fest Das heißt Entscheidungen sind transparent gemacht Und jede Entscheidung wird immer.

00:23:13: In diesen Regelmeetings, die wir haben Es gibt nur einen Meetingformat, kein anderes Werden immer getroffen.

00:23:17: gegen dieses Moment?

00:23:19: Zahlt das eine auf das, was wir tun im Vertragsgegenstand?

00:23:22: Macht es den Kunden erfolgreich.

00:23:23: Kann diese Person x, y das gerade überhaupt entscheiden?

00:23:25: oder ist das gar nicht die Entscheidungskorridor?

00:23:28: und wenn Entscheidungen getroffen werden dann halten wir sie eben fest.

00:23:31: Der Witz dabei ist noch Wir manteln das Ganze grundsätzlich in dem Moment von limitierenden Faktoren.

00:23:36: Das heißt wir gucken für dieses Projekt Was haben wir an Zeit und Geld?

00:23:39: Es sind deine Fakturen wieder Und treffen natürlich auch Entscheidungen gegen diese limitierende Faktore Was uns befähigt einem Kunden und einem Team eine Budgetzusagen zu machen, ohne dass wir genau wissen was wir eigentlich im kleinsten Detail produzieren.

00:23:53: und das meine ich mit dem Umgang.

00:23:56: Wir machen das nicht kompliziert sondern wir arbeiten in Komplexität und machen Vorschläge sehr gut vorbereitete Vorschlage immer und immer wieder gegen den Rahmen der machbar ist nämlich meistens Zeitung Geld.

00:24:07: Und nochmal zurück dann zu dieser konkreten Regie-Thematik.

00:24:11: also ihr würdet dann eben nichts sagen.

00:24:14: Jetzt fragen wir erst mal an und es läuft ewig.

00:24:17: Und dann sitzen die und grübeln über Konzept und ihre Interpretation des Ganzen als Regiführer.

00:24:22: Es ist meistens so, dass wir eben weil wir diesen Anspruch haben diese Entscheidung zu ermöglichen in diesem besagten Team das wir gar nicht.

00:24:31: also für mich ist Auswahl- und Entscheidungskriterium verfahnt nicht.

00:24:35: geht ihr jetzt mit dieser Redistören oder diesem Redistör?

00:24:37: Weil vielleicht Twitch-Streamer, einen Videograph und ein CD der gleichzeitig aber auch noch Regie führt.

00:24:46: Bin ich schon aus jeder Schublade draußen?

00:24:49: Das heißt, ich muss mir jetzt überlegen wo ist.

00:24:52: ab dem Moment wo ich gemeinsam als Team geonboardet bin und mich darauf committed habe so zu arbeiten wird eine der ersten Spannungen sein mit welchem Talent man es denn machen und idealerweise je nachdem wie prägend das talent ist fedeln wir das in diesem Prozess mit ein und die lieben das.

00:25:08: Das heißt,

00:25:08: ihr habt schon dann jemanden im Kopf.

00:25:10: Weil

00:25:10: ich auch eine gute Talent-Mix hab.

00:25:12: Weiß du genau so aus dem Background her?

00:25:14: Weil das eben nicht vielleicht der oder die lupenreine Regisseurin ist sondern eben wie du gesagt hast Next-Gen-Talent.

00:25:21: Jemand, der vielleicht Twitch Videograph ist ganz andere Talente in

00:25:25: sich vereint

00:25:26: und background hat.

00:25:27: So dass ihr häufig ja auch mit Fibriebprofilen wahrscheinlich

00:25:29: zusammenarbeitet.

00:25:30: Oder auch teilweise stecken wir dann auch Studios rein.

00:25:33: was wenn man sagt Du brauchst jetzt irgendwelche... Genei-Theme und dieses Studio ist darin besonders gut, weil es Credit Economy.

00:25:40: Und keine Ahnung, Korean Culture besonders gut kennt.

00:25:44: Na dann fehlen wir so ein Studio ein.

00:25:45: aber erstmal gucken wir uns dann genau an was sind die Skills diese Studios?

00:25:48: Wer sind die Rollen die da drin entscheiden?

00:25:51: Wo müssen wir die einloopen?

00:25:53: Dann kommen wir mit einem Proposal das der richtige Partner für das Projekt ist... ...und dann stellen wir immer die Frage Was spricht dagegen?

00:25:59: Wir stellen nicht die Frage, wie findest du es denn jetzt wollen wir noch mal basisdemokratisch entscheiden?

00:26:04: Sondern wie kommt schon mit sehr ernst gemeinten Proposals.

00:26:06: Das heißt wir nehmen uns auch auszuführen und stellen dann die frage immer spricht was dagegen?

00:26:11: weil auch hier wenn wir von Entscheidungen sprechen dieser sagt Du gerne auch nochmal Wie fühlst du das ist okay?

00:26:18: aber wenn wir davon sprechen dass wir brutal viel weniger zeit manchmal mit weniger geld Aber auf jeden fall mit zunehmender komplexität einfach strecken machen müssen ist dieses basisdemokratische Entscheiden von Dingen wirklich hochgradig schwierig.

00:26:33: Ich finde

00:26:33: auch, es gibt eine große Sehnsucht nicht nur auf Marketingentscheiderseite sondern letztlich in allen Bereichen nach Orientierung oder mal nach jemandem der sagt, wisst ihr was?

00:26:43: das ist mein Vorschlag?

00:26:45: Ja so machen wir es haben wir das bei ihnen weil niemand kann sich mehr noch stichwort Komplexität mit all diesen Details auseinandersetzen.

00:26:53: und am Ende folgen Menschen auch gerne... Menschen, die den Eindruck vermitteln.

00:26:57: Sie wissen was sie tun

00:26:58: und haben

00:26:59: einen konkreten Plan.

00:27:00: Und dann ist es ja fair enough zu fragen.

00:27:02: Irgendwie verspricht dagegen damit alle noch mal gehört sind aber eben aus einer anderen Motivation heraus.

00:27:07: So das kann ich total gut nachvollziehen.

00:27:10: Ich hatte gerade ... Was hattest du in vielen Gedanken wo ich mal reinfragen wollte?

00:27:14: Genau also was ihr was ich verstehe isst.

00:27:17: ihr lefert im Prinzip die Erfahrung Leadership und Framework

00:27:21: plus

00:27:22: Zugriff auf Ultra

00:27:25: diverses Talent.

00:27:27: Und es ist aber nicht so, dass ihr jedes mal den Druck habt euren eigenen Bauchladen zu verkaufen sondern ihr kommt als Enabler mit der Erfahrung

00:27:32: wunderbarer Punkt

00:27:33: und macht individuelle

00:27:36: Setups Aber

00:27:37: nach eurem Regeln also fast ein bisschen wie man früher gesagt hätte So gehen agile Organisation ja

00:27:42: volle Kanonen

00:27:44: bei

00:27:44: diese Idee von.

00:27:46: Also fairerweise das habe ich wirklich in meinem Leben noch nicht.

00:27:49: Ich verstehe, dass warum Produktionen das tun aber rein zu verkaufen über ein Roster wo ich gegenseitige Abhängigkeit schaffe mich dann für Talent als Producer in dem Falle natürlich auch Accountable mache es zu verkaufen und da auf Gedei und Verderb jetzt immer wieder Leute positionieren zu müssen wo vielleicht mein Product Market Fit gar nicht mehr gegeben ist?

00:28:10: Das ist mir völlig fremd!

00:28:12: Und dann schlage ich noch talent vor was in dem Moment wo's auf den Roster ist nicht immer aber manchmal Auch mit einem gewissen Moment daherkommt zu sagen, ich mache jetzt mein Ding.

00:28:22: Und da bin ich die ganze Zeit damit beschäftigt Ego zu handeln als Producer ist wirklich nicht das was uns interessieren.

00:28:30: und dieser Prozess den wir machen der funktioniert auch nur wenn die Leute in der Lage sind ganz für Ego einfach vor der Tür zu lassen weil es geht plötzlich nicht mehr um sie.

00:28:37: Es geht ausschließlich um das geteilte Ziel und es geht immer wieder um diese Frage Was brauchst du?

00:28:43: Und es geht aber immer wieder darum, auch jeden Propose und es geht immer um Proposals.

00:28:46: Es geht immer darum gut vorbereitete Vorschläge zu machen das voranzutreiben und in der Bewegung zu halten und sich nicht mit egomalen Spannungen zu beschäftigen weil das ist also auch das ist einfach glaube ich ein gigantischer Budget und Zeitfresser Und Energiefrost.

00:29:04: Ja und Energie, ich würde gerade sagen, weil wie emotional können diese Art von Diskussionen häufig sein?

00:29:10: Voll!

00:29:10: Die einen keinen Schritt weiterbringen und vor allem nicht den Kunden dann im Fokus der Diskussion sehen mit seiner Zielsetzung.

00:29:15: Und es will auch keiner.

00:29:16: also ich habe noch nie erlebt dass das Leute toll finden.

00:29:18: Ich glaube schon es gibt Legacy-Agencies und auch Legacy Craves die das irgendwie ...toll finden so die das auch brauchen sich abzureiben und einfach so ein... ich lass eine Lehrstelle für das was.

00:29:30: das ist Nicht unser Call Weil wir ja auch schon gucken, dass wir sind immer diesen Prozess und diese Architektur verpflichtet.

00:29:38: Und dem Ziel... Wir sind nicht dem Verpflicht zu sagen was jetzt wir des Allerbeste finden sondern wirklich sehr genau zuzuhören und die Übersetzung zu bauen mit übrigens auch immer und grundsätzlich einer Rolle die ausschließlich am Prozess arbeitet aber nicht im Prozess.

00:29:56: das heißt wir haben immer eine Moderation.

00:29:58: also jede dieser Sync-Methics ist moderiert und damit kann sich jeder einfach konzentrieren Auf seine ihre Rolle, auf seine ihre Vorschläge.

00:30:05: Und wer moderiert das?

00:30:06: Ist das jemand von euch oder ist es...

00:30:08: Genau, genau.

00:30:09: Exakt also wir haben die heißen dann bei uns heißen die dann das in Facilitäter- oder Moderationsrollen, die wirklich den Auftrag haben immer zu gucken was ist.

00:30:16: So wie Spammaster

00:30:19: und Ärger.

00:30:19: Was ich also viele Punkte auf dich gerne nochmal eingehen möchte.

00:30:23: eins davon ist so die Frage nach dem Next Gen Production Talent.

00:30:28: Also was würdest du sagen gegenüber den auch ein Stück weit tradierten Rollen im Produktionsprozess?

00:30:34: Was sind so die neuen Talente, wie ist ihr Blick da drauf.

00:30:37: Was daran ist letztlich auch anders?

00:30:39: Was ist auch so?

00:30:40: die neue Art und Philosophie des Produzierens also einerseits sicher auch AI driven das bringt eine neue Komplexität rein aber ganz grundsätzlich eben auch dann Leute die drei Skills in einem Verein oder sowas.

00:30:53: Was guckt ihr da auf?

00:30:54: Was trifft man?

00:30:55: Wohin sollte man vielleicht noch als Agentur Ausschau halten.

00:30:58: Also ganz banal würde ich einfach erst mal gucken, sind es Leute die neugierig sind und sich per se mit Content und Trends beschäftigen.

00:31:07: Die einfach ahead of the game sind, sie wissen was ist der Unterschied zwischen einem Asset, das ich produziere für TikTok, für Instagram, für YouTube?

00:31:15: Was ist der unterschied zwischen dem Long und dem Short?

00:31:17: Einfach Leute, die fluent in den Formaten sind.

00:31:22: Dann finde ich, was hilft... zu merken, das sind Leute die die ganze Zeit auch ohne Auftrag Output haben.

00:31:28: Das heißt sie sozusagen sich auch social per se zum Nutze machen und einfach verstehen wie die Plattform formuliert und sie gnadenlos für sich in ihrer eigenen Positionierung nutzen... ...und eben nicht darauf warten dass sie einen Auftrag bekommen um Content zu machen den auf dem Plattform womöglich gar kein Menschen interessiert.

00:31:44: Das ist ja leider so ein bisschen die Misere der Craft.

00:31:48: Das heisst wirklich zu gucken, ham die nen intrinsischen Drive auseinanderzusetzen mit dem, was da draußen geht und verändern die sich auch.

00:31:57: Also vielleicht auf so ein bisschen einfach mal in die Timelines gucken, egal ob das TikTok ist oder Instagram oder auch YouTube?

00:32:03: Und mal zu gucken, ist da eine Veränderung in der Art und Weise wie die Content machen.

00:32:06: also das finde ich schon sehr interessant.

00:32:08: Und wie castet ihr die wenn du jetzt sagst guck mal wieder auf TikTok und Instagram und so weiter unterwegs sind?

00:32:13: Ja wir haben natürlich Collections des Todes Datenbanken, wo wir die Leute, die wir geil finden, taggen und dann einfach auch mit den Leuten real sprechen.

00:32:24: Und einfach fragen was tust du denn?

00:32:26: Wie ist dein Workflow?

00:32:27: Welches Equipment benutzt Du?

00:32:29: Was ist Dein Blick auf AI?

00:32:30: Was hast Du für ein erweitertes Netzwerk um dich drum herum an Artists vielleicht auch Musiker?

00:32:35: Was weiß ich?

00:32:36: Um einfach zu verstehen, was ist dieses volle Paket und sich nicht faul diesen Schritt dahin zu machen?

00:32:43: Einfach nur zu sagen gut Schublade X alles klar Dankeschön!

00:32:45: Sondern wirklich mit denen in Beziehung zu gehen und sich Zeit nehmen Und da hilft es natürlich, overtime eine solche Grundhaltung auch im Team zu kultivieren und deren Blick zu schärfen.

00:32:56: Und die auch einfach auffordern mit den Leuten in Kontakt zu gehen.

00:32:58: also ich sage immer so hey am Ende des Tages hat das viel mit eurer Intuitionen und eurem Taste zu tun.

00:33:02: trefft die Leute, treffts sie vor allen Dingen und guckt nicht drauf und objektiviert den Output sondern guckt was sind die in der Lage zu tun?

00:33:10: Für mich ist sozusagen immer der beste Moment wenn wir es dann schaffen einen Talent zu positionieren was vielleicht diesen jeweiligen Job so noch gar nicht auf der Rolle hat.

00:33:20: Aber zu verstehen, das ist genau der richtige Fit aus den und dem Gründen... ...und dann sozusagen im Potenzial zu entfalten was gesehen wurde aber nichts zu replizieren.

00:33:30: Naja und es schärft ja auch euren Blick und letztlicher auch euer Angebot?

00:33:36: Ja!

00:33:37: Weil ihr müsst ja auch State of the Art euch weiterentwickeln.

00:33:41: Und

00:33:41: wenn hier irgendwann dastehen bleiben würdet und nur noch Projekte für andere oben setzt, ihr braucht da letztlich immer wieder dieses neue Futter diesen neuen Blick von Menschen die das für sich dann immer wieder auch neu entwickeln und entdecken.

00:33:51: So

00:33:51: ein Innovationsschub den ihr euch quasi übers Geschäftsmodell mit immer wieder rein holt.

00:33:56: Aber es ist ein intensives Beziehungsmanagement.

00:33:58: Absolut!

00:33:58: Und es ist aber gleichzeitig... Da sind wir wieder bei dem Agenturthema.

00:34:02: Die große Chance für eine Agentur dieses Produktionsteam eben nicht als irgendeine Gruppe an Handwerkern zu sehen, die in irgendwelchen Kellerverließenden sitzt.

00:34:12: Ich überspitze ein wenig.

00:34:14: Sondern zu verstehen ja das ist ja das Interface nach draußen!

00:34:17: Das sind ja die Leute, die medial fallende Lage sind zu sagen was machen denn die Kids?

00:34:20: Die heute sechzehn sind ein iPhone haben und AI nutzen?

00:34:23: und wie sollten wir das vielleicht für unseren Traditionskunden X übersetzen?

00:34:27: und übrigens ich als Producer, Producerin bin auch noch der, der sagt Ich gehe für dieses Talent und ich übernehme die Verantwortung, weil irgendwann hat es auch was mit Verantwortung zu tun.

00:34:35: Natürlich so gnadenloser Verantwortungsübernahme wenn nicht mehr dann irgendwelche Cowboys reinholen aber zu sagen hey was diese Person macht und wie dies tut ist wertvoll dafür und ich weiß wie ich das integriert bekommen.

00:34:47: und ich finde dass ist so Die größte Chance der Produktionerin in Agenturen aber auch in Produktionshäusern Wenn sie anfangen talent zuzuhören.

00:34:58: Und da sind wir wieder bei dem, was wir anfangs hatten.

00:34:59: Bei diesen nutzerzentrischen Denken zu sagen... Nicht ich komme jetzt daher als Producer-Babo und sage dir wie es funktioniert.

00:35:09: Sag' ich sag', wie zur Hölle machst du das?

00:35:12: Wie tust du

00:35:12: das?".

00:35:13: Okay gut, das habe ich verstanden!

00:35:14: Dann überlege ich mir, kann ich dafür Verantwortung übernehmen?

00:35:16: und dann überlege mich, wie kann ich dieses Talent halt in den Workflow und in der Kollaboration einklinken?

00:35:23: Deswegen finde ich immer so diese Geschichte dass Produktionerinnen so mühsam sind oder es auf Produktionen mühsam ist, die ist halt quatscht.

00:35:32: Die Rolle in der ganz viele Producerin gesteckt wurden, die is problematisch weil wenn ich immer darauf verdammt bin umzusetzen und nicht zum Beispiel mit drin bin in nem Pitch, in dem Setup von einem OS jeder verdammte Pitch will irgendeinen OS warum sitzen die Produktionerin da drin?

00:35:51: Nicht!

00:35:52: Das könnte man sagen, weil sie es nicht können.

00:35:53: Ich würde sagen, dass sie gar nicht enabled sind, Quarrolle bis zu tun.

00:35:56: Weil ich denke schon diese Kompetenz da reinzuholen ist einfach ein enormer Lebe.

00:36:00: Weil Produktioner wissen wie man mit vielen unterschiedlichen Leuten in kurzer Zeit Dinge zusammensteckt und tut.

00:36:06: Also ich

00:36:06: habe daran auch nur die beste Erfahrung gemacht.

00:36:10: Kerstin Anleit ist bei uns ja die Produktion und die geht halt mit in diese Konzept-Pitches rein, weil sie sofort den Machbarkeitsproof hat.

00:36:17: Sie kriegt die Fragestellung auch die Sorgen von Kundenseiten schon mit, sodass sie das schon mit dem Team wieder antizipieren kann um zu gucken nicht nachher frisst oder stirbt und jetzt macht es irgendwie möglich.

00:36:28: Dann dreht ihr auch am Rad.

00:36:29: also da haben wir alle keinen Spaß und das finde ich auch.

00:36:31: wie du sagst eigentlich ist es eine Art Weiterentwicklung aber auch Emanzipation dieser Rolle.

00:36:38: Ich bin ein bisschen

00:36:38: aus dem Wasserfallprozess der alten Agentur

00:36:41: denkselst.

00:36:42: Und das ist Two-Sided, ne?

00:36:43: Das hat was mit dem Selbstverständnis zu tun und auch zu sagen so ich nehme mir jetzt raus... ...aus meiner Rolle heraus Teilführung zu übernehmen.

00:36:52: Und gleichzeitig hatte es aber auch etwas damit zu tun... ...zu sagen hey ich als Agentur, weil du fragtest mit dem Thema so was können wir als Agenturtut... ...zusagen so ich lasse die Produktion nach vorne!

00:37:03: Und ich würde sogar soweit gehen zu sagen paar Agenturen tun das ja gerade.

00:37:06: Ich hole die mit in den Management-Sports, ich hole sie wohl möglich sogar mit in die Geschäftsführung rein.

00:37:10: Weil ich sage, ich begreife Execution als ein essenziellen Baustein.

00:37:13: Es ist spannend

00:37:14: dass du sagst weil wir haben es auch tatsächlich letztes Jahr gemacht also wir haben das auch als Geschäftsleitungsposition für großen verantwortungsvollen Bereich Interessanterweise auch mit einer großen Nähe zu Social Media.

00:37:28: Weil

00:37:29: wir einfach gemerkt haben, das Social ist die Hauptabspielplattform der Contents, die wir produzieren, egal welche Art auch immer Long oder Short und da eine große Nähe herzustellen.

00:37:39: Das heißt bei uns leitet sozusagen die ursprüngliche Producemitleiterin, leitet Produktionen- und Social Team.

00:37:46: Aber natürlich gibt es dann Director Levels, die dann jeweils auch noch mal zusätzliche

00:37:50: Video

00:37:50: Expertise reinbringen und nun die Leute führen.

00:37:53: Aber es ist extrem spannend.

00:37:54: und dann noch mit dem großen Verantwortungsbereich über Geschäftsleitungs-Ebene eben

00:37:58: strategische

00:37:58: Weichenstellungen.

00:37:59: Ich finde ihn superimpuls, ich kann nur sagen wirklich gute Erfahrungen damit gemacht, die glauben das ist essentiell.

00:38:05: Cool!

00:38:05: Und die Rollen liegen nicht auf der Straße.

00:38:06: deswegen auch Glückwurzeln bestellen an dich wenn du Leute hast, die das auch wollen weil da nochmal zu dieser Geschichte so von so einer Producer Genese sind.

00:38:15: Leute die normalerweise immer auf Impuls warten und dann tun sind nicht Leute, die sich mit Geschäftsentwicklung notwendigerweise beschäftigen.

00:38:22: Was auch aktuell die Herausforderung ist warum viele klassische Produktionshäuser offensichtlich nicht alle aber viele einfach ein Problem haben?

00:38:30: weil diese alte Wettschöpfungskette hat nicht mehr funktioniert und sie jetzt plötzlich anfangen müssen als Executive Producer wirklich Geschäftsentwicklung Transformation zu betreiben Was sie überhaupt nicht ihr Call die letzten zwanzig Jahre war.

00:38:42: Also das kann man noch nie beim Vorwerfen, aber das ist so.

00:38:44: was soll ich denn jetzt tun?

00:38:45: Ich bin doch so leg mir was hin und ich mach's dir!

00:38:49: Sag mal apropos leg mir etwas hin...und ich mache es dann schon.

00:38:53: Das Thema wie soll ich sagen feste Budgetzusage

00:38:58: darüber

00:38:59: haben wir ja auch gesprochen

00:39:00: als du

00:39:00: kennenlernt hast gesagt natürlich sage ich dass ist der Preis ... dieses Preises werde ich das Projekt auch umsetzen.

00:39:07: Flamme

00:39:07: auf, aber nur... wenn wir nach meinem Spielregel ins

00:39:10: Spiel... Wenn die die Architektur bauen?

00:39:12: Genau!

00:39:12: Wenn ich eine Tour habe, Entscheidungen,

00:39:13: die Geschwindigkeit, weil sonst passieren Dinge, die ich nicht beeinflussen

00:39:16: kann

00:39:18: und damit fährst du gut oder bist du schon ein paar Mal auch auf die Nase gefühlt?

00:39:21: Supergut Es ist natürlich ne Mischkakulation.

00:39:24: Also es gibt einfach so.

00:39:26: Es gibt Jobs die laufen dann besser und es gibt Jobs, die laufen weniger gut Und gleichzeitig ist es so dass wir den den Teil des der Architektur eben auch mit einpreisen.

00:39:39: das funktioniert relativ einfach weil wir nehmen in dem zehn bis zwanzig Prozent aufschlag auf das produktionsvolumen so.

00:39:47: Was aber gleichzeitig dazu führt stichwort fix bits, dass wir eben hinten raus auch jedwede zusattschleifen für Kundinnen und Agenturen einfach raushalten weil das ist so diese versteckte kost.

00:39:58: end of tale.

00:39:59: Ach nee, die Post haben wir doch noch nicht ganz verstanden.

00:40:02: Wir müssen nur drei Schleifen mehr machen und hier kostet es irgendwas wieder extra.

00:40:05: Das tun wir halt nicht.

00:40:06: D.h.,

00:40:06: wir schiften diesen Cosmon-Lock einfach nach vorne.

00:40:09: Haben dadurch natürlich auch nochmal eine leicht andere Manövriermasse.

00:40:12: Und wir machen das ausschließlich so... Das

00:40:14: heißt ihr preist sozusagen das was dann hinten rum an Korrekturschleifen und Grading und da nochmal was kommt?

00:40:21: Das zieht ihr über eure Provision aus Produktionsbudget vor?

00:40:28: Genau, also das ist quasi

00:40:29: mit einkalkuliert.

00:40:30: Genau!

00:40:31: Wir gehen sogar soweit zu sagen wir geben Kundinnen so viele Feedbackschleifen wie sie wollen.

00:40:35: wenn Sie aber sich an den Prozess halten dass wir beispielsweise in von unserem Producing geführten Meetings, wir nennen es Betreutes Schauen Entscheidungen treffen und Feedbacks wirklich auch hier in Form von Proposals festhalten Also das ist auch hier wieder der Ask.

00:40:51: Es ist nie einfach nur so

00:40:53: Sag doch mal?

00:40:54: Wir machen alles Sondern es ist halt zu sagen okay es gibt auch da gewisse Regeln Aber wenn Kundinnen und Agenturen zu uns mit klar formulierten Proposals kommen, in der Lage sind auch hier wieder im unmittelbaren Miteinander Entscheidungen zu treffen.

00:41:07: Können wir so viele Schleifen drehen wie wir wollen?

00:41:09: Weil die Verstellung ist, in dem Moment wo das nicht dezentral passiert werden diese Schleifen auch viel weniger und deswegen können wir es auch entsprechend versprechen.

00:41:17: Und der Aufschlag ist wie gesagt der da läuft natürlich eine Rolle mit die normalerweise du nicht über ein Produktionshaus was definitiv nicht unsere Schublade ist gar nicht mit drin hast.

00:41:28: Nämlich eine moderierende Rolle, eine organisationsentwickelnde Rolle die ja auch impulsiert alles so.

00:41:32: also das ist ja sozusagen wenn du so ein Prozess durchläufst hinten raus noch ne Revive Retro-Mass die wir immer machen in diesem Kreis.

00:41:38: Also zu gucken wo waren denn die Ressourcen?

00:41:41: Was war denn diesen Projekt geil was hat uns denn zusammenwirksam gemacht?

00:41:45: und ich rede gar nicht nur vom Output sondern ich rede sozusagen von dem auf der Wegstrecke von A nach B. Da bleibt ja etwas im Unternehmen also da bleibt was an der Agentur, da bleibt bei der Brand.

00:41:56: Und deswegen haben wir gesagt, wir müssen das monetarisieren und tun es auch.

00:42:00: Ich habe noch mal eine Frage auf des Thema Next-Gen Production Talent.

00:42:04: Das ist mir gerade nochmal eingefallen.

00:42:06: Stichwort AI?

00:42:08: Was wird zu sagen was sind Player oder auch Häuser die extrem gut in dieser hybriden Produktionsweise sind?

00:42:17: Wenn du sagst hybrid dann meinst du AI meets real life

00:42:21: Beispielsweise oder auch natürlich AI-Only, aber da sind ja auch gerade viele neue spannende Player letztlich hier aufgepoppt.

00:42:29: Ja also ich glaube es gibt unterschiedliche Töpfe sag' ich mal.

00:42:37: Also ich glaube auf der einen Seite gibt's einfach sehr gute Artists meistens so in der Motion verankert die also auch hier wieder Workflowdesign können und die sehr guten Geschmack haben AI in jede wieder Form nutzen, nicht aber in der Form das sie reines White Coding betreiben sondern dass die eben wirklich Workflow sich überlegen und damit auch in der Lage sind zu iterieren.

00:43:03: Das heißt es gibt schon einfach geile Einzel-Talents da draußen.

00:43:08: dann gibt es natürlich so Läden wie Promptar mit Simon Meier und

00:43:11: Co.,

00:43:12: die fantastisch sind.

00:43:14: Das heisst wo... Aber auch hier wieder eine Artist driven Denke zusammen kommt mit auch einem Producing, zusammen kommt ein Workflow Verständnis.

00:43:23: Und dann, was ich ganz interessant finde... Ich habe jetzt gerade den Namen seiner Company vergessen.

00:43:28: Aber sehr mit der eben auch aus einfach unendlich guten Motion Design kommt.

00:43:36: Ganz viel gemacht hat für Mercedes alle Autofirmen dieser Welt und jetzt einfach mit so einem höchstmöglichen Anspruch an die Craft einfach mit vier weniger Leuten einen viel krasseren Hebel hat.

00:43:50: Teams zu bedienen, aber das wie ein Video von der Postproduktion gewöhnt bist.

00:43:55: Und deswegen ist es da immer zu gucken okay was isst denn?

00:43:57: und dann hast du noch finde ich so eine weitere Kategorie wenn dieses Thema AI eben auch benutzt werden muss um Prozessoptimierung zu machen wenn du viele Assets hast.

00:44:07: also das ist ja nochmal ne andere Aufgabe wo AI einen enormen Hebel hat.

00:44:10: Also Gen AI at Scale... ...und dass finde ich ist ein Space der sich gerade einfach noch findet und baut.

00:44:19: Und auch da gilt es wieder, genau hinzugucken und das zu verstehen.

00:44:24: Das zu verstehen und diese Talente zu zerlegen und aber auch eine Auftragskriegung zu machen.

00:44:28: was brauche ich denn in meinem jeweiligen Projekt?

00:44:30: Na das könnte mir ideal für Leute die Ork verstehen und halt ein gutes Producing Verständnis haben.

00:44:34: Absolut ja.

00:44:35: vor allem da brauchst du dann vor einem sehr klares Framework weil da wird nicht mehr für jedes Esset irgendeine Entscheidung getroffen

00:44:41: Sondern

00:44:42: da brauchst du einmal ein sehr funktionierendes System,

00:44:44: aus letztlich

00:44:45: On-Brand dann auch

00:44:46: die Endes

00:44:46: in der Qualität

00:44:47: anzuliefert.

00:44:48: Also es ist super ... Du hast... Auch das ist ja bei Editoren war's auch das gleiche.

00:44:52: Es gibt halt welche, die sind unfassbar gut im Pitchfam.

00:44:55: Also gebläut sind einfach überragen, gut Pitchfirmen zu machen!

00:44:58: Preisen das auch entsprechend ein, weil sie teurer sind als sein durchschnittlicher Editor oder Editorin.

00:45:02: Sie sind aber gar nicht so gut im Projekt.

00:45:04: Da ist es auch wieder... Das findet sich ja alles gerade.

00:45:08: Das finde ich so geil daran.

00:45:09: Es ist wie diese Welle wo du als wir angefangen haben plötzlich Demokratisierung hattest von Equipment und auch Software bei alle schneiden konnten.

00:45:17: Du brauchst keine Avids und so.

00:45:18: Du brauchtest keine Arries sondern du konntest einfach unfassbar geilen Scheiß mit Zornys und Co machen Jetzt wieder diese Welle zu sagen, da wird ja wieder Kraft demokratisiert und jetzt gilt es halt zu gucken wer sind die Leute, die das eigentlich am geilsten hacken.

00:45:34: Und wie können sie's hacken?

00:45:36: Und Wertstiften für ein Projekt mit einem genauen Verständnis dafür was es braucht weil jemand der sehr geil ist gepromptete Pitchfilme zu machen den würde ich nicht notwendigerweise in einen Kontentsystem stecken.

00:45:51: Lass uns noch mal zum Ausblick, wie geht das so schnell vorbei?

00:45:54: Das irre.

00:45:54: Wir haben gleich schon die Folge im Kasten aber vielleicht einen... einen spannenden Abschluss noch.

00:46:00: Du bist ja unternehmerisch, steht eher nicht still?

00:46:03: Also du hast vorhin schon gesagt ihr habt irgendwie selber auch Pivot of eure eigene Firma gemacht.

00:46:08: jetzt habt ihr zusammen mit Channel Two auch Scratch gegründet.

00:46:12: gerade

00:46:13: erst weiß ich gar nicht

00:46:14: als

00:46:14: LinkedIn-Post

00:46:15: von dir

00:46:15: gesehen und dachte oh mein Gott wir werden eine eigene Folge dazu machen müssen aber ich wollte zumindest einmal kurz thematisieren.

00:46:22: Ihr habt ein Fokus auf YouTube.

00:46:26: Sehr stark sagt einerseits letztlich aus eurer.

00:46:29: ich sag mal auch Produktions Expertise mit Fokus auf moderne Content Produktion, die ja häufig auf Social-Plattformen abgespielt wird.

00:46:37: ... gepaart mit der YouTube-Strategie-Kompetenz von Channel Two.

00:46:45: Habt ihr einen, weiß ich nicht, Joint Venture oder...

00:46:47: Korrekt!

00:46:47: Genau, genau, exakt das ist was Scratches, korrekt.

00:46:51: Und erzähl mal also wie.

00:46:53: vielleicht nochmal ganz kurz Wie kam das?

00:46:55: Oder was ist so eure Perspektive?

00:46:58: Die Startgeschichte dafür war damals der Aukar Content Pitch.

00:47:05: Das heißt wir machen für den Bundesverband eben die Bespielung von drei Kanälen mit Long und Short, Regelbetreuung.

00:47:12: Ordentlich Content über hundertfünfzig Pieces pro Jahr.

00:47:17: Und da haben wir die Kollegen, die aus Wien sind.

00:47:20: Channel Two ist aus Wieden.

00:47:20: das heißt wir haben so eine wie in Berlin Achse quasi mit diesem Projekt aufgemacht.

00:47:24: Wir haben uns sehr schnell lieben gelernt weil wir eben verstanden haben zum einen funktioniert das Benchlich sehr gut und das finde ich es immer in diesen Ausgründungen und Unternehmungen so alles.

00:47:32: Stimmt!

00:47:33: Und wir haben halt gemerkt wie komplementär diese Expertisen sind.

00:47:37: Weil Bruthalste YouTube-Strategie.

00:47:41: Das ist Peter Rathmeier, der war lange bei Google im Lied und das ist Matthias Funk, der Tubics gegründet hat vorher stark aus einer Softwarebülle kommt und man würde wahrscheinlich sagen den YouTube evangelistisch so also der auf jedweder YouTube Veranstaltung unterwegs ist und die sind einfach super tief in diesem Cosmos drin in dieser Mischung aus Strategie, Organisch & Paid.

00:48:03: Und das eben – und das war der AUK Pitch, den damals die TRGG mit uns gemacht hat ... über Florian Kegel back in the days eingesteuert, der gesagt hat okay hier liegt diese Strategie Kompetenz.

00:48:14: Hier liegt YouTube Expertise tiefster Form und hier sind es found die wir in der Lage sind eben die Architektur hinter verschiedensten Produktionsmodellen zu bauen... ...und an dieser Stelle eben YouTuber Scale.

00:48:26: Und da sind wir zusammengekommen und haben eben festgestellt dass das wahnsinnig komplementär ist.. ..und eben auch wieder diese Architektor Komponente hat weil dieses Setup zusammen reinzustecken in eine Agentur oder auch eine Brand.

00:48:37: Das braucht Architektur.

00:48:39: Und wir haben das eben darauf optimiert, dass es geht also, dass wir komplementär sind für Agenturen und auch für Brands und wir haben uns deswegen eben entschieden jetzt aus diesen zwei Companies eine zu machen so, dass ist auch einfach für perspektivische Einkäufe in Pitches und Co.

00:48:52: einfacher wird.

00:48:53: Das heißt, es ist sozusagen gebackt von diesen zwei Firmen und diese zwei Kompetenzen aber gemantelt unter einer Firma und mit dem Ziel eben wirklich holistischer YouTube Kanal Wachstum Als produkt so und zwar planbar weil das für mich so da sind wir auch wieder bei dem thema nutzer zentriert zu sagen youtube ist anders als vor einigen die meta plattform Nichts um kanal wo du Initial mit der idee raus gehst ich pump einfach tonnen an content raus Sondern ich drehe es auch hier wieder um.

00:49:28: Ich gucke mir also an Was ist denn mein thema?

00:49:32: Indemich, und dass ist der hebel von youtube Themenführerschaft erreichen möchte.

00:49:37: Bei der AUK ist das natürlich die Gesundheitskasse zu sein und die Gesundheitsautorität, was wir geschafft haben mit YouTube-Playbutton sind alles was dazugehört um zu sagen okay wie schaffe ich denn planbares Kanalwachstum auf YouTube?

00:49:50: Weil ich sage dass es das Kernprodukt von Scratch Mit dem Ziel langfristige YouTube Kanalbespielung zu machen.

00:49:56: weil auch das eine Wahrheit Youtube ist ein absolutes Long Game.

00:49:59: also wenn ich wieder höre wir wollen Mini Series machen und wir haben irgendwie sechs Folgen acht Minuten dann bin ich so what is this?

00:50:06: Das heißt, dahin zu gehen und langfristiges Kanalwachstum eben als Produkt zu haben.

00:50:11: Wir reden von im Idealfall ab einem Jahr aufwärts mit einer Veröffentlichungsfrequenz von zweimalem Monat – at least long form plus short!

00:50:20: Und was wir da zusammentun ist immer einmal zu gucken okay du willst Themenführer werden in einen Bereich?

00:50:26: Was is denn an Search intent schon da entlang deiner Zielgruppe?

00:50:34: Was suchen

00:50:34: die?!

00:50:35: Und auf diesem Search intent fangen wir dann an, die Skripte zu bauen.

00:50:39: Die Videos zu drehen... ...die Meta-Texts zu machen und die Thumbnails zu bauen also komplett gemünzt auf eigentlich Mitfallekonten.

00:50:47: so was suchen Leute?

00:50:49: Das ist auch wieder aus einer Produktionsdenke gekommen, die immer sich dem Ziel verpflichtet fühlt und zwar dem des Kunden nicht meiner eigenen kreativen Ambition als allererstes.

00:50:58: Zu sagen geil!

00:50:58: Wir machen etwas das Leute wirklich interessiert.

00:51:00: Wir pumpten nicht etwas raus und haben es auch uns gefällt sondern wie tun wir?

00:51:06: schaffen Content, weil sich Leute dafür interessieren.

00:51:10: was kann ich denn jetzt im Herbst tun um keine Erkältung zu bekommen.

00:51:14: So klassischer Search Hunter so.

00:51:16: und dann bauen wir die Videos darauf hin und gucken aber eben da dass wir natürlich maximale Synergien hinbekommen eben entlang der Produktion weil wir grundsätzlich By-Productions machen das heißt viele Lungs und Shouts eben an einem Tag produzieren.

00:51:28: Und diese Skripte sind aber eben schon so gebaut dass sie immer darauf einzahlen dass YouTube eben auch zielführend das ganze für Geo indexiert.

00:51:39: Das heißt, wir gucken dass wir so viele Search-Terms wie möglich eben einbauen.

00:51:42: Das ist die technologisch strategische Kompetenz eben von den Wiener Colling und dieses Verständnis für wie funktioniert der Algorithmus.

00:51:52: was sucht die Zielgruppe mit einer Production Pipeline die eben Continental Scale verlässlich in eine regelmäßigen Frequenz raushaut und YouTube dann merkt ah das scheint relevant zu sein weil Leute den Kanal abonnieren kommen wieder ist gleich das Produkt und ist gleich auch am Ende des Tages dieses planbare Wachstum, weil wir ziemlich genau vorhersagen können.

00:52:12: Das sind einfaches Bandschmarking.

00:52:14: Im Themenbereich Gesundheit gibt es diese und jene Health Influencer.

00:52:17: meistens ist nicht der unmittelbare Wettbewerb.

00:52:20: die machen folgende Videos in folgender Machart, in folgender Länge, infolge der Frequenz okay wenn wir da ungefähr rankommen dann können wir im Produktionspreis dahinter hängen?

00:52:29: Ist es dieses Invest ?

00:52:32: Ist es diese Frequenzen?

00:52:33: hast du ein ziemlich genau vorhersehbares organisches Wachstum innerhalb eines Jahres von X. Und das ist halt ein Bombenpädtisch.

00:52:41: So, weil ich das

00:52:42: nicht so... Ich habe ja auch einen Investness gestoßen und ich wollte es ja eigentlich jetzt Abschlussfrage machen.

00:52:45: Das ist quasi die Auftaktfrage zu Folge zwei mit dir lieber Philipp.

00:52:50: Na dann müssen wir natürlich eigentlich dann die Wiener Kollegen mit bringen um hier aus sozusagen eine wunderbare Wienervärbung noch einzubekommen?

00:52:57: Wir haben... Glaub'

00:52:58: ich auch!

00:52:59: Das finde ich herrlich.

00:52:59: Ein bisschen Wienerschmäh im Podcast.

00:53:01: Nicht schaden.

00:53:03: Aber es scheint auf jeden Fall eine gute schlaue strategische Partnerschaft zu sein.

00:53:08: mitbekommen, ist das sich gerade sehr viele Marketingverantwortliche mit

00:53:12: dem Internet,

00:53:13: mit YouTube als Wachstumsfeld.

00:53:15: Mit Blick auf Geo wird es sich auch tummeln Fragen haben Dinge ausprobieren.

00:53:20: insofern Ein spannendes Feld.

00:53:23: Gut, dass wir das zum Schluss noch mal geteasert haben.

00:53:25: Ich glaube es braucht auf jeden Fall nochmal eine Verlängerung, die einen Dieb da ist.

00:53:29: Willi, ich danke dir sehr!

00:53:30: Ich danke dir!

00:53:30: Viel

00:53:30: Spaß gemacht und viel gelernt.

00:53:32: Danke schön!

00:53:32: Und dann müssen wir

00:53:33: über Produktion gesprochen.

00:53:34: Das sollte man viel häufiger tun, glaub' ich.

00:53:36: Vielen Dank, dass du diesem Thema und auch dem Thema so Organisationsentwicklungsum- und Raum aufgemacht habt.

00:53:43: Das schätze ich sehr.

00:53:44: Vielen dank und nochmal auch an Christina.

00:53:47: Genau

00:53:47: unbedingt an Christina.

Über diesen Podcast

Die Agenturbranche erlebt einen radikalen Wandel. Die Zukunftsfähigkeit des Business-Modells von Agenturen ist zum Dauerthema geworden. Der Wettbewerb mit Unternehmens- und IT-Beratungen, Media-Agenturen und Start-ups zieht weiter an. Deshalb braucht die Branche einen intensiveren Austausch zu den Themen der Zukunft.

Mein Name ist Kim Alexandra Notz. Ich bin GF und Inhaberin der Hamburger Kreativagentur KNSK. Die Fragen nach zukunftsfähigen Agenturmodellen, Entwicklungen im Marketing und neuen Technologien treiben mich daher täglich um.

Im „What’s Next, Agencies?“-Podcast spreche ich alle zwei Wochen mit spannenden Gästen über die Zukunft der Agenturen, zeitgemäße Führungskultur, Employer Branding und veränderte Kundenanforderungen. Ob andere Agenturchefs, Marketingverantwortliche, Pitch- oder Personalberater. Sie alle haben ihre ganz eigene Perspektive zum Thema und teilen ihre Erfahrungen und Zukunftsprognosen mit mir und euch.

von und mit Kim Notz

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