What's Next, Agencies?

What's Next, Agencies?

Transkript

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00:00:00: Was Sonica macht ist ja nur die Struktur geben, Effizienz erhöhen und dem Kunden die Sicherheit zu geben.

00:00:04: Was immer du da machst, ist rechtssicher.

00:00:07: Die anstehenden Fragen was darf man?

00:00:09: Was darf man nicht?

00:00:10: Welche Modelle, die neu aufkommen sind, Trainings sicher und welche nicht muss der Kunde sich nie mehr stellen weil die Dinge, die wir in die Plattform nehmen haben diese Frage beantwortet.

00:00:17: Was anderes ist da gar nicht drin.

00:00:19: das halte ich für eine große Befreiung und wir merken jetzt auch bei den ersten Kunden dann fangen sie wirklich mal an zu spielen dass eben so ein bisschen Kreation zurück kommt in die Marketingabteilung.

00:00:27: Leute, die vorhin nur verwaltet haben sind in der Lage jetzt zu gestalten.

00:00:37: Mit Hans Landwehr spreche ich heute über die Veränderung im Sonic Branding Markt.

00:00:42: Hans hat schon sehr früh mit Algorithmen und Marken und Musik experimentiert, und vor einiger Zeit die KI-basierte Plattform Sonica ins Leben gerufen, die er neben seiner Sonic Brandning Agentur Troh führt.

00:00:55: Wir sprechen darüber wie sich die Anforderungen der Kunden verändern, warum es so wichtig ist auf kreative Exzellenz zu fokussieren und gleichzeitig die Skalierbarkeit nicht aus den Augen zu verlieren Und warum er Sonika als Start-up nebendroh führt und damit liebäugelt einen Vestor an Bord zu holen.

00:01:12: Er hat nämlich schon einige Pläne, wie er diese Plattform auf das nächste Wachstumslevel heben kann.

00:01:19: Ganz viel Spaß mit der neuen Folge!

00:01:21: Ja, herzlich willkommen bei What's Next Agencies.

00:01:23: Lieber Hans!

00:01:24: Ich

00:01:25: freue

00:01:25: mich sehr auf den Austausch mit dir.

00:01:27: Bin ganz gespannt einen Deep Dive in das Thema Sonic Branding zu machen.

00:01:31: also jetzt nicht What's next Agences sondern what's next sonic branding?

00:01:36: Das soll das Thema unserer Folge sein.

00:01:38: ich habe gedacht bevor wir gleich in die Tiefen gehen würde mich total interessieren einmal von dir auch zu hören Wie siehst du eigentlich den Markt für Sonic Branding?

00:01:49: Also, wie hat sich die Nachfrage vielleicht auch verändert.

00:01:51: Was ist eigentlich Sonic branding heute?

00:01:55: Da fängst du ja bei der ganz einfachen Frage an!

00:01:57: Also was früher mal das Sound-Logo war, damit hatte ich alles begonnen.

00:02:00: Wir kennen das alle von der Telekom.

00:02:02: halt, wo immer noch jeder Kunde aufreferenziert.

00:02:06: Ist vielleicht der Kern von allem... Das hat sich natürlich hysterisch ausgeweitet.

00:02:13: Hysterisch?

00:02:14: Ja, weil die Märkte werden immer kleinteiliger.

00:02:18: Die Aufgaben und Kontaktpunkte werden vielfältiger... ...und die Marke muss die Emotionen halten über die Musik, den Sprecher oder die Sirens.

00:02:29: Dann hat man immer technische Anforderungen.

00:02:31: Wo funktioniert das noch wenn Influencer zum Beispiel nur Produkte kurz in die Kamera halten?

00:02:35: Wo bleibt die Markel?

00:02:38: Fragen, die kann man mit Sound beantworten.

00:02:43: Und gleichzeitig ist halt die Frage wie kontrolliert man das dann?

00:02:46: Wenn die Liga vielfältiger werden.

00:02:47: Früher hat man mal gesagt vor fünfzehn Jahren, das einzige Kapitel was fehlt im Brandbook ist Audio oder Musik.

00:02:56: Das kann man heute überspringen indem man andere Mittel nutzt und kein Buch mehr schreiben muss dazu sondern dass vielleicht direkt anwendbar macht.

00:03:07: Was wir jetzt schon merken, vielleicht innerhalb der letzten zwei oder drei Jahre ist dass sie das Exzellenz hat gefordert.

00:03:12: Kreation wird da wichtiger also manchen Kunden.

00:03:17: es ist ja nicht jeder gleich aber in der Summe wird es wichtiger.

00:03:21: gleichzeitig gibt es schweres Umfeld auf vielen Seiten sowohl für die Brands als auch verhandelte Agenturen oder Produktionen.

00:03:33: das gepaart mit neuen Technologien ist natürlich ein sehr brisantes Feld gerade.

00:03:39: Aber spannend finde ich, wenn du sagst Kreative Exzellenz wird wichtiger zumindest für einen gewissen Teil an Kunden.

00:03:45: was heißt das genau?

00:03:46: also was hat sich in dem Anspruch auch an das kreative Produkt verändert?

00:03:53: Am Ende ist ja die Funktion es muss funktionieren und dass es mag nicht jeder hören was vielleicht dann das eine Werk von Mann unterscheidet aber sie funktionieren besser so Und das braucht alles ein Raum.

00:04:07: Als wir angefangen haben vor vielen Jahren, war es... Vor dreißig

00:04:11: oder so?

00:04:11: Was mehr darfst du nicht mal sagen

00:04:13: für diese Formulierung?

00:04:15: Da war das schon so, dass wir ziemlich früh gesagt haben der Kern unserer Arbeit ist das Werk.

00:04:26: Egal wie lange es dauert, was es erstmal kostet halt auch wenn das Werk gut ist dann macht das seinen Weg und findet am Ende auch den das Plätzchen wo es hingehört, ob jetzt Kunst oder Kommerz ist.

00:04:36: Das ist eine Sache die haben wir nie so weit voneinander getrennt weil für uns das vom Andersen dasselbe außer dass der Abtest früher drei-dreißig heute ein bisschen kürzer braucht hat die Marke manchmal nur paar Sekunden Zeit und man muss die Strecke irgendwann das finden.

00:04:50: Der Kern ist aber eben die Schöpfung.

00:04:53: Und das ist eben auch ein Thema was wir jetzt erfahren dass es sehr viel Schöpfung gibt, die eben mit Technologien im Markt kommt.

00:05:01: Und das bedeutet, worin ist KI gut?

00:05:05: Mittelmaß und davon haben wir schon genug eigentlich was den Druck dann nochmal ölt auf Agenturen oder Produktionen natürlich halt weil die Nerven liegen blank.

00:05:21: Kunden möchten gerne auch alles ausprobieren zu Recht.

00:05:25: wenn die Wenn das Mittelmaß nur so die Ausgangsbasis ist für dann die richtige Kreation, ist das ein schöner erster Schritt.

00:05:37: Ist das weiße Blatt schon vollgeschrieben sozusagen und kann es weitergehen?

00:05:42: Das heißt aus meiner Sicht als Droh- und Produktion ist KI nur ein Werkzeug wie viele, die wir in den letzten dreißig Jahren immer wieder neu bekommen haben.

00:05:52: Also Wandel von Analog zu Digital etc... Synthesizer, so ein Drama-Computer.

00:05:57: Ich habe das noch mitbekommen wie sie dann zu dem Markt kam und was so weiter und so fort.

00:06:04: Das verändert ja eben auch Kreationen.

00:06:07: Dann war es früher nur Eingangshürde dass man Technologie braucht also große Mischpulte, teure Technologie sehr viel Aufwand über Teil nehmen zu können.

00:06:16: Das ist heute ganz anders!

00:06:17: Stimmt natürlich nur, die Eintrittsbarrieren um in dem Markt stattzufinden waren ganz andere als heute.

00:06:23: Was ist natürlich viel einfacher macht einen Markt zu kommen?

00:06:26: Die Schwämme an Wie soll ich sagen, mittelmäßigen Zeug im Soundbike ist wahrscheinlich ähnlich groß wie im Kreativkampagnenbereich?

00:06:34: Ich will das auch nicht verteufeln.

00:06:35: Also nichts geht... also mittelmaß kann etwas sehr angenehmes sein.

00:06:40: Oh

00:06:40: Spann!

00:06:41: Warum?

00:06:42: Naja weil das ja der nächste Schritt ist oder so.

00:06:45: aber mittelmeistens auch Ruhe und Bestand eine gute Grundlage von da was aufzubrechen.

00:06:53: Es gibt ja im Content-Bereich dieses Modell Hygiene, Hub und Hero-Content.

00:06:59: Wahrscheinlich ist das Mittelmaß, was du beschreibst so eine Art Hub-Contend?

00:07:02: Ist irgendwie da?

00:07:04: Schade nicht, aber von daraus kann man weiter abspringen!

00:07:10: Jetzt muss man da sich wieder neu sortieren und seine Lücke finden.

00:07:12: Das war aber in der Musik, also gerade auch in der Kunst immer schon so.

00:07:17: Da ist das scheitern ja noch viel Teil des Programms.

00:07:21: wie wenig schaffen es am Ende des Tages, sich durchzusetzen.

00:07:25: Wie viele versuchen Künstlerinnen zu sein und gestoßen irgendwann auch an Grenzen usw.

00:07:32: Das heißt du hast dich da auch unternehmerisch mit deiner Agentur Troh in den letzten über dreißig Jahren eigentlich Mehrfach, ich sag jetzt mal, Salopp nach vorne gefehlert.

00:07:42: Sachen kommen und passieren.

00:07:45: Wie verwirfst was unternehmerisch?

00:07:47: ergeben sich neue Opportunitäten?

00:07:49: Genau!

00:07:50: Also ja richtig weil wir sind eben drei Gründer und wir kommen auch klassisch aus der Band waren zu schlecht die Instruments zu spielen und mussten deshalb was Kauf ums aufzunehmen wie die C-Parts.

00:08:05: Das war der Weg rein.

00:08:07: und wenn man sich dann diese Ruhe auch nimmt zu sagen, das Werk ist das Wichtigste.

00:08:11: Und da ist der Christ einer beiden Kompagnons die Säule der Produzenten.

00:08:17: Heute macht er unseren Verlag.

00:08:21: Dann gibt es eine große Unabhängigkeit.

00:08:24: Dann kann das Schrittchenweise vorgehen und muss nicht hysterisch.

00:08:27: Wir müssen niemanden beporten so wir müssen ein gutes Umfeld schaffen für unsere Leute damit wir dann die Leistung bekommen, mit dem wir Geld verdienen können.

00:08:36: Geld verdient können ist dann manchmal so meine Aufgabe also in der Beratung oder in der Entwicklung weil ich sozusagen am weitesten weg bin im Produktionsprozess und in der Schöpfung ist mehr so mein Aufgabelsumfeld zu gestalten an der Firma.

00:08:51: Und sei mal wenn du jetzt auf das Geld verdien und du hast ja das jetzt wunderbar aus Tableau gebracht Wenn wir darüber sprechen, wie hat sich das verändert?

00:09:00: Also wenn du jetzt noch mal so ein paar Jahre zurücklegst.

00:09:03: Womit habt ihr eigentlich vorrangig Geld verdient und welche Umsatz oder Lösquellen, welche Art von Projekten sind jetzt eigentlich diejenigen... auf die er auch für die Zukunft zeigt und sagt, das ist Umsatztreimer für uns.

00:09:15: Das ist ein relevantes Geschäft!

00:09:16: Wir haben es halt schön verteilt – wir haben die Firma aufgeteilt, ne?

00:09:19: Wir haben den Verlag losgelöst von der Agentur als sie Agentur auf dem Weg war immer mehr Agentur zu werden und dem sich auch auf Sonic Branden zu spezialisieren.

00:09:29: Wir haben schon vor acht Jahren angefangen mit Technologie zu arbeiten und selber Algorithmen zu trainieren.

00:09:36: damals nicht will in KI-Geschäft einzusteigen, sondern wir wollen ein Werkzeug haben um unsere Kunden besser beraten zu können.

00:09:45: Was das konnte?

00:09:45: Wir sagten dass Sonic DNA war einfach Emotionen im Musik zu erkennen und dann den Match herzustellen.

00:09:50: also wir greifen wieder ins Brandbuch zurück.

00:09:52: wenn die mal keine Person ist dann kann man sie beschreiben.

00:09:56: da hat sich gewisse Emotion ein paar von denen.

00:09:58: Emotionen kann man triggern mit Musik Und daraus in die Empfehlungen aus diesem Sonic Branding Context heraus zu sagen, wenn das euer Weg ist den ihr gehen wollt.

00:10:07: Wenn ihr das auslösen wollt brauchen könnt und warum auch immer dann sollte es so klingen und nicht so.

00:10:14: Das war sehr erfolgreich oder ist immer noch sehr erfolgreich weil es dazu führt dass Objektivität an einen Tisch kommt wo es einfach super subjektiv ist.

00:10:22: Ich habe auch ein Musikgeschmack der teilweise nicht erwähnt wird Und ich sage da immer ganz gerne, jeder hat das Recht auf einen schlechten Musikgeschwack privat.

00:10:31: Aber wenn man jetzt zu einer Marke arbeitet dann muss man dafür sorgen dass es einfach offen bleibt und aber auch man muss Fragen beantworten können.

00:10:39: Der Kunde hat das recht zu fragen warum das so nicht das?

00:10:42: Dann muss man da für Lösungen haben und das hielten wir für eine gute Idee das so zu lösen.

00:10:48: Und dann haben wir angefangen, da auch das Service daraus zu machen.

00:10:51: Das heißt ja bei der Regulierung der Einstellung der Marke konnte der Kunde die Agentur ... Wir in verschiedenen Gruppen die Marke sortieren und sagen, ah, gab es sich noch so ein Sony Graph?

00:11:04: Da gab's Abweichungen wie man die Markes sieht.

00:11:08: Dann konnte man sozusagen aus jeder Ecke über die Markel sprechen.

00:11:12: Sofort war ein Bewusstsein dafür da einen Verständigungsmoment Weil auch hier der Klassiker, also Emotionen sind für jeden ein bisschen was anderes.

00:11:25: Und das Abzugleichen macht einfach Sinn wenn die Gruppe größer als zehn ist und am Ende des Tages eine sichere Entscheidung eröffnet werden muss wie zum Beispiel wir nehmen jetzt das Soundlook.

00:11:35: Das ist ja von Marc einen riesen Schritt zu sagen.

00:11:37: Wir setzen jetzt auf dieses Thema und das sollte man... das muss man sicher beantworten können damit da nicht beim kleinsten Rückschlag alles wieder zurück gedreht wird.

00:11:51: Das ist ja der Weg auch bei Kreation und Schöpfung.

00:11:53: Es geht eben nicht immer alles sofort richtig, sondern solange die Richtung stimmt... Und die Bande klar ist, wo man zusammenarbeiten will, kommt man mit Mühts auf zum Erfolg!

00:12:09: Verlag.

00:12:09: als dann klar war, dass sich Tho immer stärker zur Soundagentur entwickelt.

00:12:13: Den Verlag separiert.

00:12:14: ihr habt die Agentur.

00:12:15: Ihr habt dann angefangen mit Algorithmen zu arbeiten um eben wie soll ich sagen das persönlich geschmeckligische ein bisschen rauszuleben aus eurer Arbeit.

00:12:24: Ihr hab dann ja aber auch eine eigene Jamilsonica sozusagen eine eigene ein Plattform unternehmen und eine Plattform ausgegründet aus Tho.

00:12:35: Das ist ja das, was du eben in den Anfängen über Algorithmen beschrieben hast.

00:12:39: D.h.,

00:12:39: letztlich habt ihr diese drei Bereiche?

00:12:41: Ja!

00:12:42: Wieso hast du das nicht gerade jetzt Tho und Sonika in einem geführt?

00:12:48: Was ist da der Hintergrund?

00:12:50: Der Hintergrund ist die Kundennutzen.

00:12:53: Das eine kann dem anderen auch im Weg stehen.

00:12:55: also wir haben... schon die Trennung vom Verlag aus der Agentur muss draus, weil wir wahrnehmen bei den Einarmarktwellen, die sich natürlich verändern.

00:13:04: Der Lizenzgeschäft geht zurück auch bei Sprechern.

00:13:09: also diese üblichen Probleme, der Honorare da wird der Markt stramm gemacht auf der Brandseite, weil Kosten reduziert werden müssen und wenn Musik verfügbarer wird dann sinkt das Verstellnis dafür dass ein gutes Werk auch Geld bezahlt werden muss.

00:13:27: Dann doch mal der Kampf auch mit den Agenturen, die ja auch eine sehr kreative Leistung bringen, dass aber nicht im Nachhinein monetarisieren können.

00:13:33: Ein Riesenkonflikt ungelöst zum Beispiel.

00:13:38: Und da war es für uns wichtig zu sagen okay wenn wir Musik also Kunst und Kommerz machen um Musik für jedermann dann ist es wichtig das wir da unabhängig bleiben auf der Verlagszeit, dass das nicht unter Druck gerät sondern wir machen ein klares Angebot.

00:13:57: Und das ist der Maßstab, den wir jetzt auch bei Bisonica angesetzt haben.

00:14:03: Also alles was Technologie ausgesetzt worden ist.

00:14:05: Weil das ist die logische Schlussfolgerung also dass man ein Browser basierte Lösung hat, die Markenklang händelt und nicht die Tour für den Kundenhändel, sondern die wir in die Struktur des Kunden geben.

00:14:28: Wie immer deine Workflows sind.

00:14:30: Unsere Workspaces sind so angelegt, dass du die selber dir einstellen kannst.

00:14:34: und was du dann damit machst wie du das verknüppst mit deinen Dienstleistern etc.

00:14:40: ob was Du selber machen willst darin?

00:14:41: Das ist dir überlassen.

00:14:44: Wir super charge das natürlich so in unserem Service weil wir sagen wir machen natürlich wer es nicht nennen ist keine Software sondern wir beraten und onboarden persönlich versuchen Ideen mit dem Kunde zu entwickeln, wie er diese Strukturen einbauen kann.

00:15:03: Und danach werden ganz viele Ziele schon erreicht und das wäre problematisch... Also natürlich ist es für die Thron-Kunden Bindungssysteme weil zufriedene Kunden bleiben einfach lange so.

00:15:18: wir waren eben bei unserer Gründung.

00:15:19: Wir haben unsere ältesten Kunden Porta Möbelhaus, dreißig Jahre Kunde Stefan Jungmann, Dakar an der Stelle dafür oder Vodafone.

00:15:32: Wir sind dann nicht die aufregendste Dienstleister aber wir haben angefangen mit Infofaxevertonen, Service Hotline rauf und runter dann die Partner.

00:15:43: bis jetzt das wir beteiligt sind bei der Simmon-Kampagne wo wir gesagt haben okay wir müssen zusätzlich für Wäuse Musik und kreieren diese Dinge mit wie diese Marke da entsteht.

00:15:54: Das zeigt vielleicht auch ganz gut, wie sich die Dinge im Wandel befinden.

00:15:56: Und man wächst natürlich an den Aufgaben und wir als kleine Firma versuchen so Fühler offen zu halten.

00:16:03: Wohin es sich entwickelt?

00:16:05: Das ist dieser Tag vielleicht ein bisschen schwieriger denn wenn ich eben gesagt habe, wer nimmt der Musik?

00:16:09: aber das ist Change Management oder eine Sache, die hast du von vorne bis hinten gelernt weil nichts gleich bleibt.

00:16:15: Aber die Chancen nehmen zu weil wir eben mit unserem Verlag unabhängig sind.

00:16:22: Wir können auf der ganzen Welt verdienen, wir brauchen keinen größeren Partner und haben eigene Strukturen...

00:16:26: Was macht ihr mit dem Verlag?

00:16:27: also ganz konkret?

00:16:29: Der Verlag macht es ganz klassisch!

00:16:30: Er versucht die Werke, die ihm die Künstler übergeben so gut wie möglich zu verwerten.

00:16:36: Das hat hier so ein bisschen eine aktivere Rolle.

00:16:38: Also quasi teilweise Labelfunktionen das die Beratung erfolgt wo denn heute in dem Markt Lücken sind wo man hinkommen kann.

00:16:48: Da ist der Künstler vielleicht so eine Art Kunde, sage ich mal.

00:16:50: Dem man auch sagen muss okay das geht bei dir und das geht vielleicht nicht.

00:16:53: Also heute würde man Neudeutsch-Creator Management sagen?

00:16:56: Im Grunde ist es das!

00:16:57: Ja ja natürlich also das Rad wohl nicht ganz neu erfinden aber Es bleibt halt spannend weil an dieser Stelle kommen wir wieder in den siebten Punkt Der Räuche.

00:17:07: auf dem Herzen liegt diese Kreation und Schöpfung.

00:17:09: du hast dann die Seele von diesen Menschen in der Hand wenn er sagt Ich habe hier Musik gemacht da muss man schon sehr ordentlich mit umgehen.

00:17:16: Das ist ja was heute ein bisschen unter die Räder geguckt Wenn ich sage, das war vielleicht den letzten Jahren langsamer.

00:17:23: Das Problem ist jetzt gerade die Geschwindigkeit in der Wandel, glaube ich passiert und damit sind viele Strukturen überfordert.

00:17:32: Du hast vorhin auch gesagt noch, dass ganze Sprechthema verändert sich Kunden sind Dadurch, dass Musik sozusagen immer verfügbarer wird auf Knopfdruck wahrscheinlich auch weniger bereit Budget für Eigenproduktionen oder ähnliches auszugeben.

00:17:47: Bedeutet das zwangsläufig?

00:17:48: Dass der Teil von Troh perspektivisch kleiner wird und ihr sozusagen dieses ich nenn's jetzt mein Managed Services über eine Plattform und eure Expertise, eure Erfahrung in dem Bereich einfach in die Beratung gebt und dann über Plattform über Automatisierung sprecht also das was Agenturen ja eigentlich auch mal zu sagen, der vordere Teil der Wertschöpfung wird wichtiger.

00:18:09: Den hinteren müssen wir automatisieren und dazu müssen wir eigentlich ein kluges Angebot mit einer IP schaffen.

00:18:15: Ja genau das ist aber auch wieder dem Kunden wohnen schon, Kunden nutzen orientiert.

00:18:22: Wenn solche Möglichkeiten in die Welt kommen dann wollen sie angewettend werden und das heißt... Dann ist unsere Aufgabe faire Bedingungen zu schaffen im Markt um dafür zu sensibilisieren was zu tun ist und was nicht.

00:18:32: Also man klaut keine Musik, man klaute auch keine Stimmen sondern also gerade je größer die Brand ist desto wichtiger wird es dass man diese Dinge zusammenhält.

00:18:41: man hat ja auch noch andere Werte die man hochhalten möchte.

00:18:45: aber natürlich ist es so Funksports etc.

00:18:52: Diese Studio-Stunde wird weniger gebraucht, dafür gibt es Lösungen wo wir entschlossen haben der Wandel wird kommen.

00:19:05: Wir wollen nicht verändert werden, wir machen soweit Es geht selber mit und da haben wir glaube ich dann ganz kluge Lösung gefunden weil wie ihr jetzt an der Stelle ist muss ich das mal schätzen Fünfzig Kunden, die wir über die Droh mit diesen Aufgaben vielleicht bearbeitet haben.

00:19:24: Das ist das... viel größer wollten wir da glaube ich auch nie werden.

00:19:30: Auf der Plattform haben wir jetzt theoretisch Hunderttausend Kunden.

00:19:34: Also wir haben sie noch nicht Aber

00:19:36: ihr hätt Platz dafür.

00:19:38: Genau und das ist natürlich der Schritt den man da gehen muss.

00:19:44: Wir wollen dass die Kunden Skalierbar und effizienter mit ihren Dingen arbeiten können, denen ja andere – das muss nicht die Droh gewesen sein.

00:19:55: Es gibt noch andere sehr gute Soundagenturen oder Soundboarding-Agenturen zur Verfügung gestellt haben und das effiziente einsetzen.

00:20:01: Was ist auch der Schritt zur Lösung des Problems?

00:20:05: Wenn jetzt dann Dinge darüber noch erledigt werden können, ist das für den Kunden sehr hilfreich.

00:20:13: Du musst ganz einfach zuhause, um zu sehr in die Tiefe zu gehen.

00:20:15: Unsere Plattform steht aus verschiedenen Apps.

00:20:18: Eines Revoise also.

00:20:19: da geht es nur um Sprache.

00:20:21: Da geht es um Studio und da kann man Dinge auch fertig oder anskezieren oder fertig produzieren wie man das möchte.

00:20:30: Und das andere ist dann noch mal Library.

00:20:31: Das bedeutet dass wenn man noch weiteres Musik oder Material benötigt, dann gehört das mit einem gewissen Ben Intelligence zugestellt und es buchbar so Was für viele Kunden wichtig ist an der Stelle, rechte sicher.

00:20:47: Das ist ja ein großes Thema.

00:20:48: was ... Absolut!

00:20:49: Das hätte ich dich jetzt auch gefragt und das ist eben schon angeteasert über die Sprecherinnen und Sprechern beispielsweise, sondern dass ihr nicht einfach klaut von irgendwo und sagt ne nee es ist alles rechtssicher, sondern das eben sehr transparent auch einbindet.

00:21:04: Wie stellt ihr das sicher?

00:21:05: oder wie geht man jetzt an dieses Thema ran?

00:21:07: Gerade wenn's um, ich treu dir auch internationale Brands da geht's um Skalierung unterschiedliche Länder Dann hat der Kunde alles im Zugriff, das läuft dann nicht mehr zwangsläufig über euch in der Lizenzkontrolle.

00:21:18: Also wie geht man damit dann über so eine Software um?

00:21:23: Das ist eben kontrollierbar für den Kunden vor allem kontrollierba.

00:21:28: Die meisten machen die Fehler ja aus Unwissenheit und wissen nicht mehr was lizenziert war oder für welche Märkte.

00:21:34: und dann ist es halt passiert.

00:21:37: Und dann ist auf der Hacker groß.

00:21:39: Oder ist es ihnen vollkommen egal, dass du steht auf dem anderen Platz?

00:21:42: aber Bei uns ist es eben so bei der Übergabe in das System.

00:21:47: Die Trofe handelt jeden Sprecher für den Kunden, wie er für die Märkte Anwendung finden muss.

00:21:54: Dann wird die Stimme ja ein Teil des Chronic Brandings auch so bereitgestellt dass es zur Brand passt.

00:22:02: also das ist der kreative Schritt der Bearbeitung.

00:22:05: dann bekommen wir hat nur das Modell und bitten es einen in den Workspaces und der Kunde kann Ab da eben, oder der Partner oder das Studio kann in dem Tool erste Layouts machen.

00:22:21: Es gibt das weiß ich nicht mehr, ich kann sofort loslegen.

00:22:24: Oder ich habe ein altes Spot den ich mal mit einem neuen Text probieren muss.

00:22:30: Also alles Dinge die vorher sehr aufwendig waren und eine gute Idee aber kann ich mir das leisten im Budget umzusetzen.

00:22:35: All das fällt für den Kunden weg weil er probiert es einfach mal.

00:22:38: Und sagen wir ist es für die Sprecher?

00:22:40: Komisch.

00:22:41: Also du kaufst die Stimme ein, aber sie wissen letztlich nachher nicht was der Kunde damit vertont?

00:22:46: Das ist vereinbart in Verträgen!

00:22:48: Aber die Tendenz geht dahin zu sagen gib mir deine Stimme und was wir damit machen im Kontext der Marke ist uns überlassen?

00:22:55: Das kommt drauf an.

00:22:56: also das wird mal sensibler...also es hängt wirklich davon ab.

00:23:00: Man muss die Offenheit schaffen wie dieses Gespräch vorher.

00:23:08: Wir haben jetzt, um vielleicht ein einfaches Beispiel an der Stadt Werke Bielefeld sein oder sensationell also die ganze Stadt zum Klingen bringen lassen.

00:23:16: Das war Trohes Aufgabe und da ging auch... Da war die Voice auch wesentlich.

00:23:20: Also die Speicherin hat das gerne gemacht.

00:23:26: Es wurde ganz sicher verhandelt.

00:23:27: Gute Stadt Bielefelserungen eingeben.

00:23:28: Also manche sagen die Stadt gibt es ja gar nicht.

00:23:32: Interessant für die Nutzungsrechte.

00:23:34: aber Da ging es auch darum, dass zum Beispiel die Straßenbahn, die fährt, das allen Haltestellen von ihr gesprochen wird.

00:23:44: Das ist ein Job, den will ja gar keiner machen!

00:23:47: Unser Modell macht das natürlich und auf Knopfdruck dann auch noch in dem speziellen Autoformat, der man braucht, damit's den Straßenbahn auch klingt... Zudem können die Ansage auch auf Türkisch gemacht werden.

00:24:01: Die Sprache spricht die Sprecher überhaupt gar nicht, das heißt da gibt es auch neue Möglichkeiten zu kontinuierlichen Einnahmen zu kommen.

00:24:13: halt und die Stadt Bielefeld ist ja sehr solide weil sie möchten das am besten liebsten für Imba benutzen.

00:24:21: Das ist ein schöner Ansatz, sag ich jetzt mal.

00:24:28: Und ja, so ist jetzt alles weiter darunter auch vorstellbar.

00:24:32: Also wichtig ist einfach natürlich ... Wenn man kann dann... Dann kann man das missbrauchen halt, aber Musik konnte man früher auch schon klauen.

00:24:40: also ich fehl den Assas hier nicht ganz so neu.

00:24:42: halt und natürlich man kommt immer auf einen Kerns geht darum dass es doch wirksam ist.

00:24:47: am Ende brauchen wir gute Arbeit.

00:24:49: was Sonika macht ist er nur die Struktur geben Effizienz erhöhen dem Kunden die Sicherheit zu geben, was immer du da machst ist rechtssicher.

00:24:58: Die anstehenden Fragen, was darf man?

00:25:00: Was darf man nicht?

00:25:03: Welche Modelle die neu aufkommen sind Trainings sicher und welche nicht?

00:25:08: muss der Kunde sich nie mehr stellen weil die Dinge die wir in die Plattform nehmen haben diese Frage beantwortet.

00:25:12: was anderes ist gar nicht drin.

00:25:13: so Das halte ich für eine große Befreiung.

00:25:18: und wir merken jetzt auch bei den ersten Kunden, dann fangen sie auf wirklich mal an zu spielen.

00:25:22: Dass eben so ein bisschen Kreation zurückkommt in die Marketingabteilung.

00:25:25: Leute, die vorhin nur verwaltet haben sind in der Lage jetzt zu gestalten...

00:25:31: Lass uns befreien das!

00:25:33: Ja natürlich!

00:25:35: Ich bin ja auch wie gesagt meinen Hintergrund ist immer Bankaufwand so und ich habe natürlich angefangen mit Sonika zu arbeiten Und ich hab Filme vertrot Fantastisch also

00:25:45: Das war für mich nicht ganz richtig wirksam.

00:25:47: Ja, das

00:25:48: war für einen Selbstgefühl.

00:25:48: Genau, genau.

00:25:49: Ich hab jemanden warten, der irgendwas zuliefert.

00:25:51: Man kann es einfach selber machen an der Stelle.

00:25:54: Nein ich verstehe auch den Ansatz zur Teil zu sagen Wir haben vorne die Beratung Die Expertise Den Fokus auf ein kreativ exzellentes Produkt Für unterschiedliche Anwendungsfelder im Sonic Rending und dann aber eben eine Maschine, die automatisiert, die dann aber dem Kunden zur Verfügung gestellt wird.

00:26:11: Die skalierbar ist Sprachen-Einsatzgebiete und so.

00:26:16: Und dafür ist es wahrscheinlich so dass die Unternehmen oder die Marken für die er arbeitet im Prinzip eine monatliche oder jährliche Nutzung zu viel Lizenzgebühr oder ähnliches Erzahlen.

00:26:26: Es gibt auch sehr große Anfragen, die sagen wir haben zwei Interessente auf der Welt mit verschiedenen Strukturen und das ist ihnen das Interessante daran an so einer Plattform.

00:26:35: Das ist sicherlich Arbeit, aber die Workspaces sind erst mal so aufgebaut, dass sie einfach einzurichten für den Kunden oder sich auch auf andere Systeme einstellen.

00:26:46: Wenn dann aber – das heißt es muss vielleicht noch auf eine andere Plattform mitgestellt werden oder ein System und sei sehr einfach möglich weil wir die ganze Zeit vom selber programmiert haben seit dem ersten Tag.

00:26:58: Seit dem zweiten Tag.

00:26:59: Am ersten Tag dachten wir nämlich noch, wir könnten die Programmierung den Niesers-Unternehmen übergeben und dann haben wir festgestellt dass wir jeden Tag so viele Change Requests haben das wir das Budget vor allem ja wahrscheinlich in vierzehn Tagen aufgebrochen hätten und dann hat unsere Gruppe selber angefangen zu das zu programmieren

00:27:19: finde ich immer total spannend.

00:27:20: Ich hätte dich das tatsächlich jetzt auch als nächstes gefragt, wie sehr verändert es auch die Kompetenzen und Rollen?

00:27:26: Weil typischerweise hat man wahrscheinlich in so einer Agentur jetzt kein Head of Product im klassischen Sinne, wie dass viele andere Unternehmen haben, die ein technologisches Produkt im Kern eines Angebots hatten für dieses ganz normal jeden Tag sich mit der Weiterentwicklung der Plattform zu beschäftigen.

00:27:41: da ist ja dann zunächst mal So ein Nebenspiel gewesen, dass ich mehr und mehr auch zu einem Fokusfeld ergeben habe.

00:27:48: Wir haben aber sehr

00:27:49: euch das Wissen drauf geschafft!

00:27:51: Also natürlich wenn du lange rot ummarken arbeitest was du ungefähr kennst die Problemstellungen natürlich halt.

00:27:57: Das hatten wir in Vorsprung.

00:28:01: Wir sind zunächst einmal sehr fundamental gearbeitet und haben auch User-Testings gemacht also auf Dingen die es noch gar nicht gab.

00:28:10: Das war für mich schon ein bisschen schwierig zu ertragen als weil So eine Art universitäres Arbeiten ist, dass man einen Setup herinstellt und ich denke dann halt so, ich sehe doch wo es scheitern wird.

00:28:23: Aber diesen Prozess zu durchlaufen, die Gruppe das mitgeht und sagt, das ist gut oder schlecht?

00:28:27: Das ist ein wichtiger Prozess!

00:28:29: Und die zweite Fingerübung war dann direkt wir bringen das Ding mal in die Welt.

00:28:35: Wir haben den Namen, wir bauen unsere eigene Marke mit allem was wir wissen.

00:28:41: Aber ist jemand von euch Programmiererin?

00:28:45: Ja, die waren es am Anfang ein bisschen.

00:28:49: Und heute sind sie super!

00:28:51: Die AKI wurde erfunden um programmieren zu können was ja jetzt ein Problem für die Programmierer ist, die ihn noch programmieren wollen.

00:29:00: Das heißt wenn sind ja immer alle Leute so verrückt danach zu lernen welche Tools nutzt ihr um das zu machen.

00:29:06: also

00:29:07: Da gehen wir gerne in den Austausch.

00:29:10: Gibt's eine Technologie oder gibt es ein besonderes Tool, oder einen Zusammenspiel an Tools mit denen ihr gerne arbeitet?

00:29:17: Ich weiß das ändert sich sowieso ständig.

00:29:20: Also du stellst wirklich im falschen die Frage denn ich habe davon sehr wenig Ahnung.

00:29:25: natürlich haben die Kollegen unschwenken auch mal und probieren dies und dass Wir gehen aber wirklich gerne in den Austausch.

00:29:34: Ich finde, ich bin da niemand erst so kolossal festhält.

00:29:36: Das ist ja nicht mehr.

00:29:37: ein nächster Punkt dass sich das vermisse ich tatsächlich so ein bisschen die diese Offenheit.

00:29:41: also ich dachte als Unternehmer immer Also es sind natürlich immer ein sportliches Programm und wir haben eben gesagt, wir können hunderttausend Kunden haben was in was tatsächlich so ist.

00:29:49: das bedeutet aber auch was durch Strukturen weiter aufbauen muss und das Figur soll werden muss.

00:29:53: das was wir jetzt sind mit sechs Leuten

00:29:56: Bei Sonika seid ihr sechs bei Trove?

00:29:57: Ja,

00:29:58: zwanzig Und dann noch eine fiere Gruppe im Verlag.

00:30:03: Das ist schon relativ groß für meine Musikfirma in Deutschland.

00:30:10: Ich dachte, es würde mir so Zusammenarbeit geben und auch Leute, die mit auf den Weg kommen oder jemanden für gewähnen können – das habe ich bis jetzt noch nicht ganz geschafft!

00:30:22: Ist ja, wenn ich da den klassischen Weg gehen möchte, auch nochmal einen Restaurant zu suchen für den nächsten Schritt?

00:30:26: Es ist wieder eine neue Übung, wieder ein neues Feld.

00:30:29: Ach du hattest gehofft über strategische Partnerschaften?

00:30:32: Ja!

00:30:32: Dass man sich beispielsweise zusammentut gemeinsam zu was größerem...

00:30:36: Ja natürlich kennt man die üblichen Netzwerke und die übrigen Mitproduzenten.

00:30:42: Und ich glaube schon dass es auch darum geht und jetzt komme ich wieder zurück auf die Exzellenz und die Schöpfung, dass wir das hochhalten müssen so und dass wir alle arbeiten ja letztlich am selben Thema auch wenn wir andere Instrumente oder Technik einsetzen.

00:30:56: Und das kommt halt gerade unter die Räder.

00:30:58: Das wird an jeder Erkrankante geprügelt, das Thema.

00:31:02: Also ich höre da Geschichten und auch so von den... Das ist

00:31:05: wettbewerbsorientierter wirbt oder dass man sich sozusagen...

00:31:09: Nein!

00:31:09: Ich glaube im Moment... ...und auf dem Brot nicht krümmt?

00:31:11: Nee, das doch gar nicht mal.

00:31:15: Die Dinge... Bauen sich aufgrund des wirtschaftlichen Drucks und der Technologiezwangs, bauen sich um.

00:31:20: Und die Kreation leidet gerade... Ich habe gestern noch hier auf dem Rehberheimfestival mit ein zwei Kollegen gesprochen, die aus dem Pädalogbereich Musikkatalogbeich kommen.

00:31:36: Es wird so ausgesiebt, dass ich glaube da werden auch gerade große Fehler gemacht.

00:31:43: also Wenn wir sagen, Kreation braucht Zeit und Raum und Entwicklung dann ist dieser Raum gerade sehr klein und oft hässlich.

00:31:53: Und das finde ich wirklich... Da sind wir jetzt so klein dasselbe zu machen.

00:31:58: aber darauf muss man achten, dass die guten Leute auch bleiben, dass sie natürlich neue Technologien anwenden und sich weiter entwickeln.

00:32:04: Aber wir brauchen die gute Kreation auf allen Ebenen sonst bleibt nicht viel über weil dann können wir sofort eine KI anmachen

00:32:10: Dann brauchst du wahrscheinlich auch nicht mal mehr Agenturen mit Expertise im Sonic-Bereich, sondern dann bist du Technologieanbieter.

00:32:17: Der in einem Mars geht und das ist ja auch eine weitere Fahrverscheid für euch.

00:32:21: Das einfach Leute in den Markt kommen und Technologie getrieben, die einfach seines Feldes übernehmen wir jetzt hier, weil produziert wird eh nicht mehr.

00:32:29: Also alles ist vorstellbar!

00:32:31: Das meiste davon ist Quatsch.

00:32:36: Du meinst die meisten Tools davon?

00:32:38: Nee, auch die Ideen, die rumentwickelt werden hat.

00:32:40: Definitiv!

00:32:42: Das ist ja leider auch in jedem Bereich, den das Leben betrifft.

00:32:48: Überall wird was draufgeschmissen und man denkt, man kommt zu irgendetwas und das meiste davon ist totaler Blödsinn.

00:32:56: Ein sehr sympathischer Blick drauf, finde ich gut.

00:32:58: Wenn du mal überlegt brauchst und wirklich ankommt, dann bleibt nicht so viel

00:33:00: mehr.

00:33:01: Ja es ist ja natürlich auch ein Teil der Schöpfung auf der Stelle.

00:33:06: Das ist ja noch ein Spielfeld.

00:33:07: also manche haben jetzt auch in an höchster Stelle Angst vor ihren eigenen Kreationen.

00:33:13: wie weit man den das glauben kann weiß ich nicht aber natürlich entsteht da... Also wir hatten ja vorher auch schon gesellschaftliche Probleme die die zu lösen waren und das macht so jetzt Technologie in der stelle nicht erst mal nicht besser sondern schärft es noch einmal wenn ich gar nicht soweit vom thema abkommen.

00:33:32: aber dass natürlich fragen die bahn auf werden müssen.

00:33:34: also genau wie ich finde, dass das eine exaktielle frage ist für uns für die für die werbebranche.

00:33:39: Für alle die ja beteiligt sind, dass wir das hochhalten müssen.

00:33:43: Also wenn wenn ich als einem kollegen gesprochen der eigentlich sehr schätze der gerade auch mal einen Job gewechselt hat.

00:33:50: Der war eine Jury und dann hat sich hinterher rausgestellt beim Abschiedsgetränk hinten daraus, dass die Hälfte der Leute ihren Job verloren hatten.

00:34:01: Irre!

00:34:03: Also war das auf Management-Ebene oder eher im erfahrenen Kreationsbereich wahnsinnig?

00:34:11: Ja Da geht viel Wissen verloren.

00:34:16: Zur Wahl gehört ja auch, dass diese Strukturen auf der Kundenseite sich viel langsamer verändert als die Technologie.

00:34:23: Das bedeutet ... Dass natürlich Systeme auf Kundenseiten gefordert sind, die lange gut halten und an dem man sich gewöhnen kann Ja,

00:34:36: auch idealerweise nach zehn Jahren erstmals wieder in Frage gestellt werden.

00:34:40: Aber vorher auch nicht ...

00:34:41: Oder sich weiterentwickelt haben, bis da eine anpasst?

00:34:44: Genau!

00:34:45: Das ist ja das was man möchte.

00:34:46: Man will sich ja nicht jeden Tag die Frage stellen gibt es denn heute ein neues Modell für das ich mich interessieren müsste?

00:34:52: Das bringt ja auch nichts gut hervor.

00:34:58: und sagen wir das Thema Investoren fand ich noch mal interessant.

00:35:02: du hast eben auch gesagt nur als Du hättest das gerne auch anders gelöst.

00:35:06: Da gibt es bisher irgendwie wenig Weg, Echo oder Angebot.

00:35:09: jetzt geht ihr sozusagen für den nächsten Schritt auch in Richtung Investoren Suche um noch mal Kapital frisches Kapital reinzuholen.

00:35:17: was genau ist unternehmerisch so zu sein der nächste Schritt für euch?

00:35:21: Warum braucht ihr das jetzt?

00:35:22: Warum sagt ihr irgendwie es braucht nochmal eine Nächste auch Kapitalstufe dahinter

00:35:27: ja bald Sonika ist wirklich zu gut und klein zu bleiben.

00:35:33: Also ich war früher mal ein Freund davon, auch gar nicht so wachsen.

00:35:37: Das hatte ja... Die Zeiten

00:35:38: sind vorbei!

00:35:41: Ne also der Verlag wird das bleiben was er ist.

00:35:44: die Agentur Troh wird das Bleiben was sie isst weil dass auch so gut funktioniert und weil das auch zu schönen Ergebnissen führt.

00:35:53: Also wir auch da gibt es Herausforderungen ne?

00:35:55: Da gibt's auch einen gewissen Umbau ist nicht alles reibungslos, also garantiert nicht.

00:36:01: Aber da bleiben wir bei unseren Werten auf jeden Fall.

00:36:04: Aber wenn man jetzt so ein System hinstellt was wirklich Hunderttausend gebrauchen können dann darf man sich auch nicht schreuen es zu versuchen zu schaffen.

00:36:14: Also das ist ein bisschen da mit dem Goliath natürlich aber dass sie etwas gelernt haben.

00:36:19: Das muss jetzt nicht aus Kalifornien kommen sowas.

00:36:22: Ich finde das vor allem toll, dass du auch sagst und so hast du ja auch eure Unternehmerinchen.

00:36:26: Ich nenn es jetzt mal Spielfelder definiert und einfach sagst die einen wachsen anders und funktionieren anders unternehmerisch gesehen.

00:36:34: Und jetzt kann man ja sagen man hält die ganze Zeit an dem fest weil das ist das was du seit über dreißig Jahren kennst.

00:36:39: oder über das neue Software- und Plattformengeschäft Habt ihr ja realisiert, okay hier sind andere Spielregeln und hier hab ich tatsächlich mal was was skalieren kann.

00:36:48: Weil unsere kreative und Beratungsleistung kann man ja leider eben nie so richtig skalieren.

00:36:53: Ja genau.

00:36:53: Und jetzt gibt es hier etwas und diese Felder nach anderen Spielregel unternehmerisch zu bedienen ist natürlich auch spannend?

00:36:59: Total!

00:37:02: Aber... Ich muss gestehen natürlich die ganze venture capital market ist natürlich noch mal was ganz anderes und auch da das sind ja auch andere Geschäftsmodelle.

00:37:10: Es ist nicht so wie wenn jeder antritt um Na ja, es wird immer bis sobald Geld verdient.

00:37:19: Muss man sehr darauf achten und ich bin immer davon beseelt den richtigen Partner zu finden der demes auch als Investor nur um die Sache geht weil natürlich bin jetzt auch in einer Phase meiner Karriere dass ich blitzartig die Lust verlieren würde wenn ich merken würde ich hätte mir den falschen an Bord geholt der das Ding dann woanders hinstellen möchte.

00:37:44: Wenn das so ist und das System oder auch die Beteiligung, also man lässt ja dann fremde Dritte letztlich an das was man vorher selber besessen hat.

00:37:53: Dann ist das wohl so halt.

00:37:54: aber Das Schöne ist gerade auch bei so einem ganz neuen Feld.

00:38:01: Das ist natürlich mit sehr viel Druck verbunden.

00:38:03: Man muss es schaffen, man muss sein Ziel erreichen, man mußt die Kunden finden usw.

00:38:08: Aber es macht einen irren Spaß Weil die Leute alles jeden Tag neu machen.

00:38:12: Und weil wir weiterkommen, und das ist natürlich eine Sache ... Die hast du nicht mehr in einem Bereich vom Verlag oder von der Droh.

00:38:19: Da ist ja der Rikke unserer Geschäftsführer.

00:38:22: Und die machen da auch mittlerweile Sachen, von denen ich auch ... Da bin ich schon ein gut Stück von weggerutscht, weil ich die letzten zwei Jahre eben im anderen Tunnel unterwegs war.

00:38:31: Aber natürlich werden so die Nosten Pitches gezeigt und für die Kunden, für die jemand arbeitet Und da sind schon Sachen dabei, wo ich sage ... Junge-Junge.

00:38:43: Also auch da ist die Technologie was einen noch befreien kann wenn man sie richtig einsetzt halt und wenn das Ziel stimmt halt.

00:38:53: Das Ziel ist das Wesentliche.

00:38:55: Hast du es

00:38:56: in deinem Gefühl?

00:38:57: Wenn du's teilen magst dann sagst du einfach wie viel Kapital bräuchtest du um das Großzimmer?

00:39:04: Das ist eine schwierige Frage aber Ich glaube, es sind auch keine Unsummen.

00:39:10: Ich glaube eineinhalb, zwei Millionen Euro wäre der nächste windvolle Schritt.

00:39:14: Das macht das nur so häppchenweise.

00:39:18: Und das würdest du dann für einen... also wirklich doof gefragt haben, weil's mich unter dem schon interessiert?

00:39:23: für eine internationalisierung bezahlen oder ein großer teil ginge dann noch mal in den ausbau der technologischen möglichkeiten in dem tool cell also oder erstes vertrieb und sales ist alles davon

00:39:35: genau.

00:39:35: das hängt also es hängt als immer schon auch eng zusammen aber sicherlich genau wir würden nochmal zweites team aufsetzen für eine weitere sehr interessante kundengruppe.

00:39:49: ja

00:39:50: Der andere als du jetzt hast, meinst du?

00:39:53: Ja also es gibt ja nicht den Kunden.

00:39:56: Sie sind ja alle unterschiedlich halt und wenn man sich so ein Thema nähert dann weiß man auch... Es gibt immer so Einstiegshürden sag ich mal.

00:40:07: Es gibt sehr viele Kunden die haben Dutta Burg da drauf aber die haben überhaupt keinen Sonic Branding wenn man so was Kunde mit dem Ansatz rangeht.

00:40:17: Wir wollen das machen, damit wir jetzt vielleicht auch Budgets zurückholen die wir bisher an Agenturen vergehen haben weil wir uns enger selber kontrollieren dann ist das manchmal eine Hürde wenn man sagt ja gut dann müssen wir erst mal fangen wir mal gehen wir zu TRO oder geben es jemand anderem und gehen durch diesen Prozess.

00:40:31: diese Aufwendungen sind sinnvoll absolut aber haben ne Budgetgröße.

00:40:42: Das Zehnfache von dem ist, was das Tool kosten würde für zwei Jahre.

00:40:46: Das hängt dann an der Stelle.

00:40:50: Also wie es so ist im Leben, da muss man sagen okay wir müssen uns alles überlegen, wie wir daran kommen.

00:40:55: Gibt's ja auch eine Parallele zum Thema Brand Design Entwicklungsprozess.

00:40:59: Die

00:40:59: dauern ewig sind unglaublich teuer.

00:41:02: und dann gibt es eben auch Technologiebacked Anbieter die sagen Es ist total okay, dass wir eben auch für Unternehmen mittlerer Größe oder kleineren Unternehmen so ein Plug-and-Play-Prozess etablieren.

00:41:15: Ja.

00:41:15: Indem die viel schneller zu direkten anwendbaren Ergebnisse kommen.

00:41:18: Genau!

00:41:19: Also das glaube ich... Das ist doch unser Ansatz zu sagen.

00:41:20: Wir haben dann gewisse Foundation Modelle wo man mit loslegen kann.

00:41:24: natürlich gibt es nochmal einen besonderen Blick auf so eins zwei Items die vielleicht eine... Vielleicht keinen Katalog vertragen, aber möglich ist das natürlich.

00:41:33: Und es gibt natürlich auch Kunden, die sagen natürlich ich hätte gerne auch unser Outlook, es kann auch Katalog sein!

00:41:38: Das hängt ja ganz davon auf wie Aufgabenbestellung ist.

00:41:41: Einfaches Weiche.

00:41:42: wir haben Kunden der Fashionbereich, die machen nur Ladenfunk, aber in achtzehnt Sprachen.

00:41:51: Das is no-brainer dass sich so ein Tool ab dem ersten Tag rechnet.

00:41:55: Aber bitte entschuldige, ich habe die noch mal unterbrochen.

00:41:57: Also du hast gesagt zweites Team für auch nochmal einen anderen Kundenfokus?

00:42:00: Das wäre eine Investitions-Fail?

00:42:02: Genau!

00:42:03: Sales ist das nächste wo man wie gesagt im Moment machen wir das so zu zweit.

00:42:07: Ich bin auch mit dabei und das lebt natürlich von vielen Kontakten die wir haben.

00:42:12: es ist ein schöner Einstiegspunkt für solche Gespräche.

00:42:18: Aber auch da, der Vincent mein Kollege, der kümmert sich um alles andere mehr oder weniger und da gibt es so viel zu lernen.

00:42:24: Und das macht auch wirklich Spaß!

00:42:27: So schauen wir mal was.

00:42:28: wie können wir... Auch da Technologie einsetzen, um an unsere neuen Kunden zu kommen.

00:42:35: Ich glaube auch

00:42:35: Outreach funktioniert ganz anders wenn du ein Softwareprodukt hast.

00:42:40: Ja ja, soweit

00:42:41: ist nicht mehr dieses Man kennt sich und Chemistry usw.

00:42:46: Sondern hier funktionierst du über andere Dinge, über Testzeiträume, über Pakete die ihr schnürst.

00:42:53: Ich bin selbst investiert in eine Podcast-Software und also Hypecast was da ganz interessant ist... Die haben auch gesagt Amerika ist eigentlich super der Markt weil funktioniert ganz anders.

00:43:08: Funktioniert über dieses digitale Outreach, das ist in Deutschland wieder anders.

00:43:13: Aber wir lernen ganz viele Dinge im letzten

00:43:15: Jahr und

00:43:15: der Anwendung,

00:43:16: glaube

00:43:17: ich sofort.

00:43:18: Ja, das macht große Freude tatsächlich.

00:43:19: Das ist nicht immer ohne ganz so Druck aber... Ich bin froh dass die uns da auch von weg gemacht haben auf jeden Fall.

00:43:29: Es können ja auch Sachen mal scheitern.

00:43:32: Man redet nur viel zu selten darüber.

00:43:35: Das gehört tatsächlich dazu.

00:43:37: Hans, vielen lieben Dank für das tolle Gespräch.

00:43:40: Ist die Zeit schon vorbei?

00:43:41: Es geht total schnell!

00:43:42: Es geht immer total schnell.

00:43:43: Es hat wirklich Spaß gemacht.

00:43:44: Ich

00:43:44: fand dich auch.

00:43:45: Danke, dass du das so offen und ehrlich gedreht hast.

00:43:48: Und ich bin gespannt und drückt die Daumen für die Investoren-Suche.

00:43:50: Vielleicht ist ja einer dabei der jetzt zugehört hat.

00:43:53: Das wäre ein Traum.

00:43:54: Genau.

00:43:55: Sehr gut.

00:43:56: Danke dir.

Über diesen Podcast

Die Agenturbranche erlebt einen radikalen Wandel. Die Zukunftsfähigkeit des Business-Modells von Agenturen ist zum Dauerthema geworden. Der Wettbewerb mit Unternehmens- und IT-Beratungen, Media-Agenturen und Start-ups zieht weiter an. Deshalb braucht die Branche einen intensiveren Austausch zu den Themen der Zukunft.

Mein Name ist Kim Alexandra Notz. Ich bin GF und Inhaberin der Hamburger Kreativagentur KNSK. Die Fragen nach zukunftsfähigen Agenturmodellen, Entwicklungen im Marketing und neuen Technologien treiben mich daher täglich um.

Im „What’s Next, Agencies?“-Podcast spreche ich alle zwei Wochen mit spannenden Gästen über die Zukunft der Agenturen, zeitgemäße Führungskultur, Employer Branding und veränderte Kundenanforderungen. Ob andere Agenturchefs, Marketingverantwortliche, Pitch- oder Personalberater. Sie alle haben ihre ganz eigene Perspektive zum Thema und teilen ihre Erfahrungen und Zukunftsprognosen mit mir und euch.

von und mit Kim Notz

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