#184, Tobias Grimm, Co-Founder von ASYMMETRY
What’s Next Agencies: Jede Woche eine neue Folge mit spannenden Impulsen zur Zukunft der Agenturen. Jetzt reinhören und abonnieren. Hier geht es zu allen Plattformen: https://kite.link/whatsnextagencies.
Thema: Warum Seniorität entscheidend ist. „Du brauchst heute keine großen Teams mehr, sondern wenige, sehr seniore Leute, die nicht delegieren, sondern selbst machen – und dadurch extrem schnell werden.“
In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Tobias Grimm, Co-Founder von ASYMMETRY, über die Frage, warum das klassische Agenturmodell für die aktuelle Entwicklung oft zu langsam geworden ist.
Tobias beschreibt, warum er sich bewusst von klassischen Strukturen entfernt hat und mit ASYMMETRY ein Setup aufbaut, das er eher als „Creative Operating System“ versteht als als Agentur im herkömmlichen Sinn. Im Zentrum steht ein Modell, das auf Seniorität, technologischer Schlagkraft und konsequenter Umsetzung basiert. Es geht um kleine, hochspezialisierte Taskforces, um schnellere Entscheidungen und um die Überzeugung, dass kreative Arbeit heute viel direkter mit Produkt, Daten und Wirkung verzahnt sein muss.
Im Gespräch wird deutlich, warum Seniorität dabei nicht vor allem eine Frage des Alters ist, sondern der Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, Komplexität zu durchdringen und Ideen ohne lange Abstimmungsschleifen in die Umsetzung zu bringen. Gleichzeitig geht es um die Rolle von KI, um neue Formen von Creative Direction und um die Frage, wie sich Qualität behaupten lässt, wenn Produktion immer einfacher und Mittelmaß immer schneller verfügbar wird.
Auch das Geschäftsmodell dahinter wird verhandelt. Tobias spricht über Bonusmodelle, Equity, Skin in the Game und darüber, warum viele Kunden zwar Veränderung wollen, aber oft noch nicht in den Strukturen arbeiten, die diese Geschwindigkeit und Konsequenz überhaupt möglich mach
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